🌿 Cannabis heilt Krebs im Endstadium

  • Eine Australierin postete kĂŒrzlich ein YouTube-Video, in dem sie erklĂ€rt, wie sie ihren Lungenkrebs im Endstadium (Stadium IV) mit Cannabis-Öl geheilt hat.
    Ihre Onkologin hatte der MittfĂŒnfzigerin zuvor noch sechs Monate zu leben gegeben. Sie hatte eine Chemotherapie vorgeschlagen, die aber den Krebs nicht heilen, sondern ihr Leben nur um ein paar Monate verlĂ€ngern wĂŒrde – mit allen Nebenwirkungen. Verzweifelt betete die Patientin gemeinsam mit ihrem Ehemann fĂŒr einen Ausweg aus dem Dilemma.
    Sie war schockiert, denn sie hatte in ihrem ganzen Leben nicht geraucht, und jetzt sollte sie in wenigen Monaten an Lungenkrebs sterben. Ihre Tochter riet ihnen, im Internet nach Informationen ĂŒber Cannabis bei Krebs zu suchen.
    Dazu muss man wissen, dass Cannabis fĂŒr medizinische Zwecke in Australien nicht erlaubt ist, sondern nur die staatlich sanktionierte Mainstream-Medizin. Die Dame, die dem gehobenen Mittelstand angehört, gibt denn auch auf dem YouTube-Video ihren Namen nicht preis. Die meisten Links zur Cannabis-Behandlung kamen aus den USA.
    NatĂŒrlich musste sie Untergrund-Quellen ausfindig machen. In der Zwischenzeit akzeptierte sie eine orale Chemotherapie mit Tarceva, die ihr die Onkologin verordnete, und nahm das Mittel vorschriftsmĂ€ĂŸig ein. Die Ärztin meinte, das Tarceva könne das Fortschreiten der Krebserkrankung verlangsamen, den Krebs aber nicht beseitigen.
    Wie sie mit dem Cannabis umging
    Um ihre AnonymitÀt zu wahren, spricht sie von allen Beteiligten nur dem Titel nach (Ehemann, Onkologin usw.), zeigt auf dem Video aber Vorher- und Nachher-PET-Scans [Positronen-Emissions-Tomografie] zum Beweis, dass Cannabis tatsÀchlich innerhalb von drei Monaten alle Spuren von Lungenkrebs beseitigt hat.
    Wie sie in dem Text unter ihrem YouTube-Video erwÀhnt, erhielt sie viel Hilfe von einer Facebook-Gruppe namens »Cannabis Oil Success Stories« (Cannabis-Erfolgsgeschichten). Und sie bekam ErnÀhrungsratschlÀge, darunter die Empfehlung, auf Zucker zu verzichten, mit einer Ermunterung von Chris Wark von der Website Chris Beat Cancer.


    Ihre ersten Versuche mit Cannabis-Öl waren zu viel fĂŒr sie. Die psychotrope Wirkung von THC (Tetrahydrocannabinol) war fĂŒr sie schon bei einer geringen Dosis zu stark. Sie merkte, dass sie es nicht auf den erforderlichen einen Milliliter (ml) Cannabis-Öl tĂ€glich bringen wĂŒrde, um ihren Krebs zu heilen.
    Also suchte sie gemeinsam mit ihrem Ehemann weiter und stieß auf ihre, wie sie es nennt, »HintertĂŒr-Methode« zur Verabreichung von Cannabis-Öl. Sie mischten einen halben Milliliter Cannabis-Öl mit einem halben Milliliter Kokosöl und zogen das Gemisch in eine Spritze auf.
    Mithilfe der Spritze gab sie die Mischung zweimal tĂ€glich in den After und sicherte sich dadurch die Wirkung von einem Milliliter Cannabis pro Tag, ohne durch das Cannabis unerwĂŒnscht »high« zu werden.
    Interessanterweise verbindet die chinesische Medizin den Darm energetisch mit der Lunge. Es ist ein Pfad im Organismus; auch bei einer Ozon-Therapie bei Lungenkrebspatienten wird das Mittel normalerweise anal eingefĂŒhrt.
    Die Australierin erzĂ€hlte ihrer Onkologin, dass sie Cannabis-Öl anwendete. Die Ärztin meinte, das könne sie nicht unterstĂŒtzen, weil es verboten sei. Nach dem letzten Besuch in der Praxis zur BestĂ€tigung, dass der Lungenkrebs verschwunden war, versicherte ihr die Onkologin, sie sei in gutem Zustand, doch das werde nicht lange anhalten.
    Vielleicht wurde die Onkologin durch die vielen RĂŒckfĂ€lle bei »konventionellen« Behandlungsformen zu dieser Projektion verleitet. Die Cannabis-Behandlung begann am 20. Mai 2014, am 3. September 2014 war der Krebs verschwunden. Innerhalb von drei Monaten hatte die Patientin mit ihrer HintertĂŒr-Cannabis-Therapie den Lungenkrebs im Endstadium besiegt!
    von Paul Fassa





    Quellen: kopponline,NaturalNews.com
    - See more at: http://www.erhoehtesbewusstsei
t-2/#sthash.Je9hQYyK.dpuf

    "Wenn ein Mensch deine Seele berĂŒhrt, wird dein Verstand ihn niemals löschen können"

  • Ich glaub das auch, weil Cannabis eine gute Medizin ist, die vieles heilen kann!
    Die Verteufelung als böse Droge ist veraltet, manipuliert, gelogen, und dient nur der Alkoholindustrie.
    An Cannabis ist noch nie jemand gestorben, aber an Zigaretten, Alkohol, Medikamente, und harte Drogen sterben jedes Jahr Millionen Menschen weltweit.
    Dabei könnte die Politik und Wirtschaft endlich mal was Gutes tun, aber sie wollen nicht, an der Sucht der anderen zumeist legalen Rauschmittel lĂ€sst sich eben mehr verdienen. Wenn die Menschen krank sind, dann klingelt die Kasse der Pharmaindustrie, Chemieindustrie, den Krankenkassen und beim Staat, der dadurch natĂŒrlich wieder höhere Steuern fĂŒr das Gesundheitssystem an anderen Stellen, NebenkriegsschauplĂ€tzen, einfordert. Die Welt ist einfach verlogen und schlecht.
    Das ist seit Tausenden Jahren so, und wird so bleiben, der Status Quo erhĂ€lt sich selbst und giert immer nach mehr Macht und Geld. FĂŒr die Menschheit Gutes tun ist immer nur Mittel zum Zweck, Wahlkampf und Augenwischerei, also Verarschung und Verrat am Volk.

  • War so frei das das ganze interessante Thema rund um Krebsheilung mit Cannabis-Öl, gegen das die Pharma Industrie so hart ankĂ€mpft, in FB zu posten. Die Pharma-Riesne kĂ€mpfen nicht etwa gegen Cannabis-Öl weil es nicht hilft. Nein! Sie wissen am besten das diese Cannabis Krebstherapie das große Geheimnis des 21. Jahrhunderts ist, aber sie sich dabei kein Verfahren zur Herstellung patentieren können, und noch wichtiger: Weil die Gewinnspanne selbst bei einer groß angelegten Cannabis-Öl-Herstellung und Vertrieb zu klein gegen die teuren klassischen Chemotherapien und Bestrahlungen sind.
    Es geht hier wieder nicht um echte Heilung, sondern um Renditen und Gewinne. Jeder Depp weiss mittlerweile, Krebs wird durch herkömmliche Chemotherapie und Bestrahlung nicht zerstört, sondern nur eingedĂ€mmt, das Immunsystem jedoch restlos zerstört, wodurch der Krebs die besten Voraussetzungen hat um sich danach richtig auszubreiten. Die klassische Medizin sieht gewinnbringend so aus: Krebserkrankung - Chemo - Bestrahlung - Operation (die Reihenfolge wird gelegentlich variiert) - kurze Zeit der scheinbaren Krebsfreiheit und Erfolg - RĂŒckfall - Krebs kommt wieder - Krebs hat gestreut - Eventuelle Neubehandlungen mit noch teureren Arzneien und Therapien - Tod.
    Egal, was sie heute tun, es endet doch tragischerweise im Sterbefall. Manchmal, mit viel GlĂŒck, der richtigen Krankenversicherung, am besten Privat mit vielen Zusatz-Eigenleistungen, wird der RĂŒckfallprozess gĂŒnstig in die LĂ€nge gezogen, bzw die Sterbezeit, aber am Ende steht trotzdem der sichere Tod.
    Der Ausnahmefall einer echten Genese liegt bei unter 10%.
    Man kann auch hier sagen: Ausnahmen bestÀtigen jede Regel.
    Warum ich das schreibe?
    Weil vor 2 Monaten meine SchwÀgerin im Alter von nur 35 Jahren nach nur 14 Monaten Erkrankungszeit seit der Krebsdiagnose verstorben ist.
    Unfassbar dabei: Sie machte kurz vor ihrem Tod einen Test mit illegal beschafften Cannabis-Öl. Sie cremte sich das Öl jedoch nur auf Ă€ußere Narben der Brust, die gar nicht mehr verheilen wollten aufgrund des zerstörten Immunsystems. Unglaublich aber wahr: Die Wunde begann nach der Cannabis-Öl-Behandlung doch noch zu heilen. Wochenlang hatte es sich nur verschlimmert.
    Und warum tun Ärzte nichts dagegen, obwohl viele um die geheimnisvollen Heilmethoden bei Krebs wissen? Weil die Ärzte von der Pharmaindustrie und den politischen Gehilfen, den Gesetzgebern, abhĂ€ngig sind und finanziell mundtot gemacht werden.
    Ich mochte immer die Pharmaindustrie, spielte selbst mit dem Gedanken Chemie zu studieren, spielte schon als Jugendlicher mit den ChemiekĂ€sten von Kosmos. Schornsteine mĂŒssen rauchen bei der Chemie- und Pharmaindustrie, keine Frage. Aber die letzten Jahrzehnte wird das Sterben gewinnbringend verkauft, und das geht selbst mir zuweit.
    Lieber die Pharma-Giganten zu Großdealern machen, die Drogen verkaufen und den Menschen helfen, anstatt den ganzen Staat zu verhökern und durch Sterbeförderung kaputt zu machen.

  • Cannabis hat wirklich gute eigenschaften,auch bei muskelschmerzen ĂŒbelkeit usw hilft es alles supergut.Hab schon viel drĂŒber gelesen fĂŒr was es hilft,es wird ja behauptet es macht dumm und das quatsch.Es wurd sogar festgestellt das zb Ratten neue Hirnzellen davon bilden,was halt dumm macht sind die Gesetze die es verbieten.Und die folgen des verbots lĂ€sst viele halt zu Schwarzmarktprodukten greifen,und da kann man auch wenn man pech hat gestreckten dreck bekommen.Das sorgt natĂŒrlich dafĂŒr das man krank davon wird.Aber Deutschland wird unter MerkelFĂŒhrung es leider nie legal machen,wo jemand die olle zum thema gefragt hat meinte sie das es nie unter der cdu regierung legal wird.Aber schön mit der Teufelsdroge alkohol werben,nen glas bier hat sie und ihre parteikollegen ja gern in der Hand.Ich sag ja nix gegen Leute die mal was trinken,aber alkohol wird einfach durch werbung usw als ein normaler Teil der Gesellschaft gesehen.Cannabis ist fĂŒr viele gleiche was schlimmes und tabu,und das alkohol irgendwelche gesunden wirkungen hat ist quatsch.Cosimo hat mir mal selbst erzĂ€hlt das man sogar von einer flasche bier am tag scheiss leberwerte haben kann.
    Die pharmaindustrie und alkoholindustrie wird sich auch gegen cannabis aussprechen,weil das geschĂ€ft damit ist ein milliardengeschĂ€ft das die sich nicht versauen lassen wollen.WĂŒrde cannabis legal wĂŒrden die pharmaheinis nichtmehr viel verdienen,und ihre chemikeulen medikamente wĂ€re in vielen bereichen nicht mehr nötig.Es geht wie immer nur ums geld,und dafĂŒr geht man auch ĂŒber leichen und macht leute medikamenten abhĂ€ngig.In Amerika sterben nicht die meisten Menschen an drogen ,sondern an verschreibungspflichtigen medikamenten und da sieht man ja was das fĂŒr nen dreck ist.Viele Schmerzpatien greifen zu opiaten die sĂŒchtig machen udn gefĂ€hrlich sind.aber ihnen bleibt ja nix anderes zur schmerzlinderung ĂŒbrig ausser die chemiekeule.
    Allein Menschen zu verbieten was sie machen und tun mit ihrem körper geht gar nicht,es ist nicht dennen ihr körper sondern unser körper.Aber wenn man jeden tag sÀuft und jeden tag zu mcdonalds geht ,da wird man sicher schnell krank aber da sagt keiner was.Konsumiert man cannabis ist zwar der konsum erlaubt,aber der besitz ist verboten was ein totaler schwachsinn ist.
    Die amerikaner haben ja cannabis in vielen staaten legal gemacht,auch zum spasskonsum und medizinisch nochmehr.Sogar canada will 2017 nachziehen und deutschland wird es wahrscheinlich nie,und die hollĂ€nder werden auch immer strenger mit cannabis.Durch druck von nachbarlĂ€ndern wie frankreich aber hauptsĂ€chlich deutschland und die cdu machen druck.In Bayern ist kiffen total verpönnt und man bekommt fĂŒr kleinste mengen schon stress,aber saufen und saufen ist da voll ok.Frankfurt wollte ja als modellversuch den verkauf legal machen,aber ist wohl auch nix draus geworden genauso wenig wie in berlin.Stattdessen verdienen die dealer weiter in ffm,und die dealen halt auch mit mistzeugs oft und mit anderen sachen.Da versuchen sie dann auch leute auf harte sachen zu bringen,und allein die drogenkriminalitĂ€t in ffm ist schlimm.Es bringt nix durch verbote leute zu stoppen,sondern man stopft damit dealern das geld in die taschen.WĂŒrde die olle merkel mal eine rauchen hĂ€tte sie vieleicht mal andere gedanken,aber die leidet sicher sowiso unter alzheimer schon oder hat zuviel bse-rind gegessen.

  • Wie gefĂ€hrlich ist Hanf?


    Hanf als Droge ist verboten, Alkohol nicht. Aber warum eigentlich? Dabei ist Alkohol der gefĂ€hrliche Zellgift ĂŒberhaupt. Aber Alkohol wird als Kulturgut ĂŒberall zelebriert mit dem Segen der Staatsgewalt und in jeden Supermark frei verkauft. Und ist Hanf wirklich so gefĂ€hrlich, wie oft behauptet wird? Cannabis ist die Ă€lteste Kulturpflanze seit ĂŒber 4 Tausend Jahren, als allheilmittel in der Medizin, auch in der Klostermedizin in 19 Jahrhundert verwendet. Bis heute gibt es keinen wissenschaftlichen Beleg, dass sich Cannabis negativ auf den menschlichen Körper auswirkt.
    Cannabis kann sinnvoll gegen Krebs eingesetzt werden – das konnten Wissenschaftler bereits herausfinden.
    Harald Lesch klÀrt auf.


  • „Er sĂ€uft und kifft, und lacht sogar dabei.“
    Nein, es ist die nicht abstreitbare Wahrheit, daß Alkohol ein gefĂ€hrliches Suchtmittel ist, das körperlich abhĂ€ngig macht. Cannabis dagegen ist harmlos, macht nur seelisch abhĂ€ngig wie Schokolade, Kartoffelchips, Sport, Sex, Arbeit. Von Cannabis (Haschisch, Marihuana) ist noch nie jemand gestorben oder wie beim Alkohol verblödet durch das irreparable Abtöten der irreparable Gehirnzellen. Das haben bereits in den 1980er Jahren seriöse Wissenschaftler aus allen Teilen der Welt unmißverstĂ€ndlich klargemacht. Das die alkoholproduzierende Industrie das nicht hören und schon gar nicht veröffentlicht haben will ist klar.
    Irgendwie sind Menschen total dumm.
    Menschen denken immer in Extremen. Nein, Menschen meinen in Extremen denken zu mĂŒssen!
    Menschen wollen die Welt kategorisieren um sie zu verstehen.
    Regeln und Gesetze, am besten immer und ĂŒberall runter-reduziert auf die zwei Ur-Extreme „Gut oder Böse?“, „Schwarz oder Weiss?“, „Tag oder Nacht “, „Eckig oder rund?“, „Dumm oder Schlau?“.
    Als ob die Welt nur aus den beiden Extremen besteht.
    „Wollt ihr Krieg, oder wollte ihr Frieden (Brot)?“, „Frieden oder Krieg?“, „ Schwarz oder Weiss?“.
    Krampfhaft wie irr geworden halten wir an der Zwei-Seiten-Theorie fets. Auch ich, jedenfalls viel zu oft. Aber ich wehre mich stetig erfolgreicher gegen diesen inneren Zwang alles kategorisieren und reduzieren zu wollen.
    Wir Menschen können viel besser und glĂŒcklicher in einer bunten, vielschichtigen Welt existieren.



    Jeden Tag mĂŒssen wir auf's Neue realisieren, unsere „Theorie der beiden Extreme“ ist nicht richtig, stimmt einfach nicht, ist nur dazu da um unser Leben scheinbar zu vereinfachen und wichtiger:
    Mit der „Zwei-Seiten-Theorie“ oder „Zwei Extreme Theorie“ lassen wir uns wunderbar manipulieren, und wir können andere Menschen wunderbar manipulieren.



    Kurz gesagt, es gibt nicht nur Cannabis oder Alkohol, Wein oder Haschisch, Bier oder Marihuana, Alkohol oder Gras, sondern es geht beides, mal so oder so, oder beides, oder keines, wie in meinem Fall.



    Die alkohol-produzierende Industrie, samt verbundenen Industrie und Vertriebswegen kann in absoluter Harmonie mit der cannabis-produzierenden Industrie existieren.
    Es gibt kein „Entweder-Oder-Prinzip“. Jeder kann nach Lust und Laune konsumieren, wonach ihm grade der Hals steht.
    Gemeinsam geht alles besser.
    Es zĂ€hlt zu den großen Geheimnissen des 21. Jahrhunderts, daß Krebs durch Cannabis heilbar ist, aber diese Tatsache vehement von Industrie, Pharma und einem Rattenschwanz von Institutionen, die alle an der Alkoholsucht verdienen, wie Therapien, KrankenhĂ€user, Suchtkliniken. Durch die Alkoholsucht und Krebs lĂ€sst sich eben das meiste Geld verdienen.



    Auch hier wieder ein gewaltiger Trugschluss und Irrtum:
    Alles kann in Einklang und Harmonie miteinander existieren.
    Pharmaindustrie kann als globaler Dealer fungieren, der Reinheit und VerfĂŒgbarkeit von Cannabiserzeugnissen sicherstellt.
    Diejenigen, die am Krebs verdient haben, satteln einfach auf andere genauso wichtige Krankheiten um, StĂŒck fĂŒr StĂŒck wird die Welt ein wenig besser umgestaltet. Eine sozial- und industrievertrĂ€gliche Wende und Umgestaltung.
    Keiner hat dabei finanzielle Verluste, am Ende sogar höhere Gewinne und zufriedenere Menschen. Die Pharma und Chemie Industrie könnte sich endlich vom Todbringer-Image befreien und das tun, wa sirgendwann einmal ihre Sinn und Ziel, ihre Agenda war. ZurĂŒck zu den Wurzeln.
    Die Industialisierung ging auch nicht von einem auf den anderen Tag. Aber sich durch Krankheiten reich zu machen, diese Krankheiten sogar versteckt zu fördern um sie spĂ€ter behandeln zu dĂŒrfen, das ist ein sinnloser ressourcen-vergeudender Irrweg.
    Bin ĂŒberzeugt, wĂŒrde die Pharmaindustrie StĂŒck fĂŒr StĂŒck umsatteln, wĂŒrde sie am Ende die Menschen wirklich gesund machen und ihre Gewinne in schwindelerregende Höhen steigern können.



    Mut zur Investition, Mut andere Wege zu gehen, das haben die Pioniere der Pharma und Chemie Industrie erst groß gemacht. Sie sollten es auch hier tun. Mut auf Cannabis umzusteigen, Krebs nachhaltig zu heilen, den wir haben so viele Dioxine, RadioaktivitĂ€t, Gift im Nahrungskreislauf, in der Luft, im Wasser, es wird langfristig imme rBedarf an Heilung geben.

  • Heute Abend 20.15 Uhr im 3SAT ein Schritt in die richtige Richtung.
    Cannabis - Medizin oder Droge?
    Ist das Verbot nach wie vor sinnvoll?
    Obwohl, Aufgepasst! Die mit der Regierung und den Parteien verbundenen Sender des Beitragsservice-Syndikats (GEZ-Syndikat) sind mit Vorsicht zu geniesen. Da könnten sich ganz andere Ziele offenbaren als eine scheinbar offen und transparent gefĂŒhrte Recherche.
    Am Ende könnte sich eine konservative Zielrichtung offenbaren.
    Jedenfalls rief meine Mutter eben an und erzÀhlte mir von der heutigen Sendung im 3Sat TV-Programm.
    Sie hatte sie schon letztes Jahr gesehen. Dieses revolutionĂ€re Cannabis-Thema ist brandaktuell, wird von der klassischen Medizin weggelogen, torpediert, oder schlicht ignoriert, weil der große Geldgeber, die Pharmaindustrie, um die MilliardenertrĂ€ge bangt, wird die Reportage wiederholt.
    Auch diesmal mit anschließender Diskussion, bei der durch Zerredung der Tatsachen vom Thema abgelenkt werden wird.
    Dennoch, fĂŒr alle die nicht wussten, daß Cannabis Krebs heilt und keine körperlich sĂŒchtig machende harte Droge ist, ist die 3Sat-Sendung ein guter Einstieg in die Materie. Cannabis-Öl als Medizin, die unser Gesundheitssystem revolutionieren könnte, Menschen heilen, Pharmaindustrie wĂ€re als Vertrieb auch wieder gewinnbringend im Boot und der Staat wĂ€re entlastet, denn es werden fĂŒr erfolglose Chemo-Therapien und Bestrahlungen Milliarden verbrannt. Chemo-Therapien und Bestrahlungen, die unser Immunsystem irreparabel schĂ€digen und dem Krebs alle Tore und TĂŒren öffnen um die betroffenen Menschen vollends und so schnell als möglich zu töten.
    Wir erleben es zurzeit tagtĂ€glich in der Republik und ĂŒberall auf der Welt. Gifte, wie Dioxine, RadioaktivitĂ€t an allen Ecken und Enden, die sich peu Ă  peu in unsere Nahrungsketten fressen, Luftverschmutzung, verseuchte Ozeane und der Merkel-konservative Schlitten will immer so weiter fahren wie bisher, Hauptsache die Eliten scheffeln weiter ihre Milliarden, die in Kriegen wieder gewinnbringend verballert werden.
    Hoffe und wĂŒnsche mir, daß diese Sendung hilft der Welt ein wenig mehr RealitĂ€t und Verschnaufpause zu geben.
    Anstatt Krankheiten zu pflegen wollten wir sie doch heilen...

  • Wie war die Sendung ĂŒber Cannabis als Medizin gestern abend in 3SAT? Habe nicht gesehen und nichts gewusst.
    Vielleicht kann mir jemand schreiben was passiert ist. Neue Erkenntnisse und so weiter. :hail:

  • Danke schön. Daran hatte ich gar nicht gedacht. Gefunden und gesehen. Das cannabis ist ohne Flachs wirklich ein Heilmittel. Die sind schon sehr weit mit der Forschung in Israel, warum blockiert unsere dumme Regierung in Deutschland wirksame Heilmittel gegen Krebs? :hae: Man kann meinen das die Krankheit gewollt ist um teure Chemotherapien zu verkaufen ĂŒber die Krankenkassen, damit die mehr Geld am Sterben verdienen. Wenn jemand aus der Familie von Pharmafirmen und Politikern die mit Gesundheit zu tun haben Krebs bekommt dann sind sie bestimmt die ersten die sich heimlich fĂŒr Alternativen erkundigen, bloß nicht die eigene vertriebene Medizin nehmen mit den hohen Nebenwirkungen. :uh:
    Was mir in dem Fernsehbeitrag auch nicht gefallen hat, die Pharmaindustrie versucht immer gleich eine Medizin sythetisch herzustellen. Natur ist immer das beste. Sie können doch die Cannabisfarmen selber finanzieren und bei der Herstellung abkassieren, warum muss es immer synthetisch sein? Mir kommt der Gedanke rein das die bei synthetischer Herstellung wieder etwas heimlich reinmachen, was die Menschen an anderer Stelle krank macht. Oder um sagen zu können das Cannabis eigentlich gar nicht wirkt.
    Eine Entwicklung die zur Vorsicht aufruft. Traue nie GeschÀftsleuten wenn es um Medizin geht. Verdienen und Heilung kann nie gut gehen, weil nicht nach medizinischen Grundlagen entschieden wird, sondern wo ich am meisten Geld verdiene. Denke auch das die ganze Cannabis-als-Medizin-Szene von Pharmaspionen unterwandert ist und wird um alles in falsche Richtungen zu lenken. :glueck: