BeitrÀge von Shakini

    Du weißt, dass Du eine Krankenschwester :doktor:bist weil:

    Du glaubst, dass nicht alle Patienten nervig sind - manche sind auch bewusstlos ...

    Dein Sinn fĂŒr Humor jedes Jahr seltsamer wird ...

    Du die Geschenke deiner Kinder in BettbezĂŒge einpackst und mit Pflaster zuklebst ...

    Du auf deine Schuhe zeigst, wenn der Arzt... nach dem Durchfall des letzten Patienten fragt ...

    Du wegen all der SchlĂŒssel, Stifte, Scheren und Klammern in den Taschen beim Gehen KlimpergerĂ€usche machst ...

    Du kein "Emergency Room" schaust, weil deine Familie dir verbietet es zu sehen, weil du dauernd die Fehler verbesserst ...

    Du am freien Tag nicht ans Telefon gehst, aus Furcht sie wollen dich dienstverpflichten ...

    Du im Restaurant Geschichten von der Arbeit erzĂ€hlst und am Nachbartisch muss sich jemand ĂŒbergeben ...

    Du dich wegen ein bißchen Blut nicht mehr aufregst - es sei denn es ist dein eigenes ...

    Du zu Hause den Sonntagsbraten mit 50ml Spritzen ablöscht ...

    Du den Wochentag nicht weißt - oder den Monat falls du Nachtschicht hast ...

    Du dir im Supermarkt die Venen anderer Kunden ansiehst ...

    Du im Einkaufszentrum krank aussehende Leute meidest - aus Angst sie könnten tot umfallen und du mĂŒsstest sie an deinem freien Tag wiederbeleben ...

    Du öfter mal mehr als 24 Stunden am StĂŒck wach bist und merkst, dass man weder Alkohol noch Drogen braucht um Halluzinationen zu haben ...:lol::hahaha:

    Achtung Apple iPhone Besitzer!

    Sie gelten automatisch als potenzielle Organspender wenn Sie ein iPhone v. Apple haben.

    Man muss die Einstellung auf "NEIN" bei Organspende Ă€ndern bei HEALTH. Das ist ungeheuerlich, dass ich ohne mich zu fragen als Organspender gehandelt werde. Ich will kein Organspender sein, habe meine GrĂŒnde, auch wichtig, wenn man sich im Ausland befindet und irgendwas passiert, dann ist man sowieso Organspender, wenn kein "NEIN" im Ausweis steht, oder man hat gar kein Spendeausweis.

    Warum ich kein Organspender mehr bin



    Fitness-Mix Salat

    Fertig in den KĂŒhlregalen der SupermĂ€rkte, gewaschen und verzehrfertig


    Zutaten:

    Junger GrĂŒnkohl BlĂ€ter,

    junge Spinat BlÀter,

    Rote Bete StÀbchen,

    dazu gebe ich:

    2 Mandarinen klein geschnitten

    1/2 rote Grapefruit

    2 Teel. Orangenmarmelade zum abschmecken (ich nehme die DĂ€nische, wegen den FruchtstĂŒckchen)

    schmeckt super frisch und lecker

    Gemischte GemĂŒse mit Glasnudeln.

    Ein super schnelles Gericht.

    GemĂŒse aus der TiefkĂŒhltruhe Supermarkt: in meinem Fall war das Bunte GemĂŒse mit Brokoli, Zucchini, Paprika, Schwarze Oliven, Pilze - Champignions

    GemĂŒse in eine Pfanne mit etwas Wasser leicht und kurz kochen bis sie weich wird.

    Packung Glasnudeln, fĂŒr 10 min. im kalten Wasser einweichen.

    Kochtopf mit Wasser, 1/2 Teel. Salz zum kochen bringen, abstellen und Glasnudeln fĂŒr etwa 10 min. quellen lassen.

    Durch ein Sieb seihen, etwas klein schneiden, in die Pfanne mit GemĂŒse geben, nach belieben wĂŒrzen. Fertig!

    Geht schnell, schmeckt super lecker, ist leicht, macht satt, macht nicht dick...Guten Appetit!

    GesprÀch mit einer Blumenzwiebel


    ErzÀhler: In einem Lagerschuppen lag eine zufriedene Blumenzwiebel. Eines Tages nahm der GÀrtner sie in seine Hand und sagte:


    GĂ€rtner: Es ist an der Zeit, dass du lebendig wirst. Darum werde ich dich jetzt einpflanzen.


    Zwiebel: Lass mich in Ruhe! Mir geht es hier doch gut. Ich möchte nicht in die dunkle Erde gesteckt werden.


    GÀrtner: In dieser Umgebung kannst du nicht entdecken, was alles in dir steckt. Du musst dich verÀndern und in der Erde das wirkliche Leben kennen lernen.


    Zwiebel: Ich möchte mich nicht verĂ€ndern. Jetzt weiß ich was ich habe. Was soll denn aus mir werden?


    GĂ€rtner: Du sollst entdecken, was in dir steckt. Nur wenn du dich auf VerĂ€nderungen einlĂ€sst wirst du das blĂŒhende Leben kennen lernen.


    Zwiebel: Und was geschieht, wenn ich so bleiben will, wie ich jetzt bin?


    GĂ€rtner: Dann wirst du eine vertrocknete, leblose Zwiebel und du wirst das kostbare Leben, das in dir steckt, nie kennen lernen.


    Zwiebel: Aber wenn du mich eingrÀbst, dann sterbe ich in der dunklen Erde.


    GĂ€rtner: Was heißt schon sterben? In der Angst um dein Leben siehst du nur die eine Seite. Du stirbst nicht. Du wirst verwandelt. Je mehr du deine alte Gestalt aufgibst, desto mehr erwachst du zum neuen Leben und wirst die, die du wirklich bist.


    Zwiebel: Werde die, die du wirklich bist. Was heißt das? Ich bin doch eine wirkliche Zwiebel, eine Blumenzwiebel!


    GĂ€rtner: Leben heißt: sich verĂ€ndern, sich entfalten, wachsen und reifen. In dir steckt noch viel mehr, als du jetzt denkst.


    Zwiebel: Warum willst du mich dafĂŒr in die dunkle Erde stecken? Kann das Licht der Sonne meine Lebenskraft nicht wecken?


    GĂ€rtner: Niemand kann nur in der Sonne leben. Die Dunkelheit ist fĂŒr dein Leben wichtig. Wer sich dunkle Stunden ersparen will, nichts hergibt, auf nichts verzichten will, kommt nicht zum Leben. Wer ein gutes und erfĂŒlltes Leben finden will, der muss etwas aufgeben, loslassen und Neues wagen.


    Zwiebel: Kann ich denn nur in dunklen Stunden entfalten, was in mir steckt?


    GÀrtner: Zu deinem Leben gehören die hellen und die dunklen Stunden, Tage und NÀchte. Nur wenn du beides durchlebst, kannst du wachsen und dich entfalten.


    ErzĂ€hler: Nachdem der GĂ€rtner das gesagt hatte, grub er ein Loch und pflanzte die Zwiebel ein. Kurze Zeit sah sie noch einen Lichtpunkt ĂŒber sich, dann aber wurde es ganz finster. Die lange beschwerliche Zeit des Wachsens begann. In ihrer ausweglosen Lage jammerte die Zwiebel:


    Zwiebel: Jetzt ist es bald zu Ende mit mir. Es hÀtte so schön sein können, aber nun vergeht mein Leben in der dunklen Erde.


    ErzÀhler: Die Zwiebel verwandelte sich. Sie wurde ganz runzelig. Aber sie bemerkte auch:


    Zwiebel: Ganz tief in mir regt und bewegt sich etwas. Ich spĂŒre neues Leben in mir. Leben, das wachsen und sich entfalten will.


    ErzĂ€hler: Nach langen dĂŒsteren Tagen durchfuhr sie ein heftiger Schmerz. Es war, als ob eine Lanze ihr Herz durchbohrt hĂ€tte. Diese Wunde wurde zur TĂŒr in ein neues Leben. Der erste Trieb hatte die Zwiebelschale und den Erdboden durchdrĂ€ngt. An die Stelle tiefer Finsternis trat jetzt helles wĂ€rmendes Licht. Das neue Leben war aufregend und schön.


    Zwiebel: Jetzt kann ich wachsen und mich entfalten. Jetzt verstehe ich, was der GÀrtner meinte: Leben bedeutet wachsen, sich verÀndern, sich verwandeln.


    GĂ€rtner: Weil du deine alten Schalen durchbrochen hast, kann dein eigentliches Leben zum Vorschein kommen.


    ErzÀhler: Unter der ZÀrtlichkeit und WÀrme der Sonne wuchs der Trieb. Mit der Zeit bildeten sich Knospen.


    GĂ€rtner: Noch lebst du nur fĂŒr dich und verwendest deine ganze Kraft auf die Entfaltung deines Wesens. Aber wenn du dich entfaltet hast, dann bringst du Farbe, Duft und Freude in das Leben anderer Wesen. Da, wo du blĂŒhst, wird es lebendiger und bunter in dieser Welt.


    Zwiebel: Ich spĂŒre KrĂ€fte in mir, die zur Entfaltung drĂ€ngen. Wenn ich meine Knospe sprenge und zu blĂŒhen beginne, dann wird deutlich, wie schön und einmalig ich bin.


    GĂ€rtner: Wenn du so weit in den Himmel hinein gewachsen bist, wie du in der tiefen Erde verwurzelt bist, dann wirst du dich ausdehnen und als BlĂŒte zum neuen Leben erwachen. Es ist nicht leicht, die Knospe aufzubrechen, die dich beschĂŒtzt. Aber wenn du zum blĂŒhenden Leben gekommen bist, dann wirst du alle Schmerzen des Wachsens vergessen.


    ErzĂ€hler: Langsam und behutsam entfaltete die Blume ihre zarten, bunten BlĂŒtenblĂ€tter. Sie ließ sich vom Licht und von der WĂ€rme durchströmen, bis in die letzten Fasern. Ein unbekanntes GlĂŒcksgefĂŒhl durchzitterte sie, und sie empfand sich zum ersten Mal ganz frei und leicht. Und sie spĂŒrte, dass Himmel und Erde, Licht und Dunkelheit als eine große Wirklichkeit zusammengehören.


    Zwiebel: Himmel und Erde leben in mir. Himmel und Erde sind auf einmalige Weise in mir zur Entfaltung und zur BlĂŒte gekommen. Es ist wunderbar, wenn sich alles entfaltet, was verborgen in uns ist. Erst dann, wenn wir so ĂŒber uns selbst hinauswachsen, leben wir wirklich.


    Quelle unbekannt

    Das Geheimnis des GlĂŒcks nach Richard Gere

    " es gibt eine starke, ziemlich einfache Übung, die ich vor vielen Jahren begonnen habe.

    Wenn ich auf meinem Weg entweder eine Person oder ein Tier oder sogar ein Insekt treffe, ist der erste Gedanke, der mir kommt: " ich wĂŒnsche euch GlĂŒck " " ich wĂŒnsche dir GlĂŒck."

    Das Àndert alles, was zwischen Ihnen und dieser Person passiert.

    Ich sage das aus persönlicher Erfahrung.

    Wenn sie einen Feind treffen, wenn sie sich vor einer unerwarteten schwierigen Situation befinden.. ist das schwierig, sehr schwierig.

    Und an diesem Punkt... sehen sie, wie diese negative Emotion erscheint, und bevor sie ihr ganzes Wesen ĂŒberrannte, haben sie Zeit, sie zu Ă€ndern... Sie werden die Dinge sehen, wie sie sind, jemand in der Unwissenheit , Wut..... aber nicht sie!

    Lassen Sie die Liebe Ihre Schraube zu schrauben

    " ich wĂŒnsche dir GlĂŒck!"

    Versuchen Sie, und sie werden sehen, wie viel alles, was sich in ihrem Leben Àndern " "

    Zitat: Richard Gere

    Bin nicht so sehr verwundert, dass die kritischen Videos ĂŒber Organspende - Transplantation, entfernt sind. Aufgrund der neusten Kampagne vom Gesundheitminister und der enormen Medienmanipulation "JA" zur Organspende, sind die FilmbeitrĂ€ge aus dem Netz genommen worden. Die vielen Familienangehörigen, deren "Hirntote" Familienmitglieder als Organspender klassifiziert werden, haben sich sehr kritisch zu Wort gemeldet. Das aber passt nicht in die heutige Kampagne "Organspende", was mich bestĂ€rkt in meiner persönlichen Meinung zu dem Thema. Kritik wird nicht geduldet und die trauernden Angehörigen werden gar nicht begleitet in dem Prozess des Sterbens, es gibt viel zu tun, lieber Hr.Spahn, es reicht nicht die Organspende voran zu treiben, auch der "Hirntod"muss besser klassifiziert werden. Der Umgang mit den "Hirntoten" muss menschlicher werden und der Umgang mit den Angehörigen muss verbessert werden. Wenn die Menschen besser und klar informiert werden und nicht vieles verschwiegen wird nur um die sinkende Zahl der potentieller Organspender und die steigenden BedĂŒrfnisse der Transplantationsmedizin - Medizin Industrie zu puschen.

    Der "Hirntod" ist nicht der entscheidene Tod.

    In dem Fim erzÀhlen Hinterbliebende, die ihren Sohn verloren haben, wie sie den Prozess des Sterbens und die Entnahme der Organe erlebt haben.



    Ich wĂŒnsche Euch Frohöhliche Weihnachten...kommt alle juut durch die Heilije Nacht...

    Sorry, aber die amerikanische Gedudel und den Hantje kann ich bei besten Willen nicht ausstehen :puke::joke: - deutsche Songs finde ich schöner. Mit dieser lĂ€nger abgespielte langweilige Musik wird man ĂŒberall vor und wĂ€hrend der Weihnachtszeit,

    ob WeihnachtsmÀrkte oder bei Einkaufen, KaufhÀuser und wo anders immer wieder berieselt, dass man es nicht mehr hören kann. Aber das ist nur meiner Meinung die GeschmÀcker sind so verschieden...deshalb auch halb so schlimm. :santa:

    Im Restaurant


    Er: "Ick bestell Pizza. Willste ooch wat?
    Sie: "Nein."
    Er: "Okay."
    Sie: "...oder doch?!"
    Er: "Wat denn nun?"
    Sie: "Ick wees nicht."

    Er: "Du weest nicht, ob du wat willst?"
    Sie: "Nein.

    Er: "Haste Hunger?"
    Sie: "Keene Ahnung, irgendwie schon."

    Er: "Wat heißt 'irgendwie'...?
    Sie: "Dit heißt, dass ick mir nicht sicher bin."

    Er: "Wenn ick Hunger hab, dann merk ick dit."
    Sie: "Vielleicht hab ick ja nachher Hunger."

    Er: "Also bestell ick dir wat."
    Sie: "Und wenn ick spĂ€ter doch nĂŒscht mehr will...?"

    Er: "Dann isst du es halt nicht."
    Sie: "Dit ist doch Verschwendung."

    Er: "Dann heb's dir eben fĂŒr morjen uff."
    Sie: "Und wenn ich morjen jar keenen Appetit uff Pizza hab?

    Er: "Pizza kann man imma essen."
    Sie: "Ick nicht."

    Er: "Dann such dir wat anderes aus.
    Sie: "Ick will aber jar nĂŒscht anderes."

    Er: "Also doch Pizza."
    Sie: "Nein."

    Er: "Also jar nĂŒscht."
    Sie: "Doch."

    Er: "Du machst mir verrĂŒckt."
    Sie: "Warum bestellst du dir nicht schon mal wat...?"

    Er: "Wie du meinst..."
    Sie: "Aber nimm die Pizza mit Schinken."

    Er: "Ick mag aber jar keenen Schinken."
    Sie: "Ick schon."

    Er: "Ick dachte ick sollte MIR wat bestellen...?!"
    Sie: "Sollst du ja ooch."

    Er: "Und warum dann Schinken...?"
    Sie: "Falls ick Hunger kriege, wenn dein Essen da ist."

    Er: "Und?"
    Sie: "Glaubst du, ick will wat essen, wat mir nicht schmeckt?"

    Er: "Wieso du?"
    Sie: "Wieso nicht?"

    Er: "Moment... ick soll also MIR wat bestellen, das DU dann essen kannst, falls du eventuell doch Hunger bekommen solltest...?!"
    Sie: "Jenau."

    Er: "Und wat bitte soll ICK dann essen?"
    Sie: "Na, vielleicht hab ick ja nachher gar keenen Hunger..."

    Dit Landgericht Berlin sprach IHN vom Vorwurf des Totschlages im Affekt frei und erkannte Notwehr an.

    Juten Morjen Berlin!


    Heute ist der Nikolaustag...:santa:

    Ick hab jestern Abend den Nikolaus :santa: jesehen, er kam aus der Pinte :beer:und konnt`kaum stehen.

    Uff Jeschenke braucht ihr nicht zu hoffen, er hat dit janze Jeld versoffen. :trink::trink::trink:

    Blöd jeloofen...:shiner: :lol:kannste Schuhe also drinn lassen ;)

    Dit jefÀllt ma :S

    Juten Morjen Berlin ...

    euch allen een juten Start ins Adventswochenende

    macht es euch jemĂŒtlich ...kiekt ma rin


    Dit is Berliner Schnauze:

    Berlin-Besucher: "wenn ich da vorne rechts abbiege, ist dann da der Bahnhof Spandau"?

    Berliner antwortet: "der is ooch da, wennse nich da abbiejen." :grins::zwinker:

    Heute ist der Nikolaustag...:santa:

    Ick hab jestern Abend den Nikolaus :santa: jesehen, er kam aus der Pinte :beer:und konnt`kaum stehen.

    Uff Jeschenke braucht ihr nicht zu hoffen, er hat dit janze Jeld versoffen. :trink::trink::trink:

    Blöd jeloofen...:shiner: :lol:kannste Schuhe also drinn lassen ;)

    Dit jefÀllt ma :S

    Wichtig ist eine Glasflasche oder Glaskaraffe zu verwenden aus bekannten GrĂŒnden.

    Es besteht ein Gesundheitsrisiko von Mikroplastik und den darin enthaltenen Schadstoffen
    Denn Plastikflaschen bestehen fĂŒr gewöhnlich aus PET, also Polyethylenterephthalat, einem thermoplastischen Kunststoff.

    Ich persönlich gebe noch Ingwerwurzel (3cm) und Karkumawurzel (3cm) dazu.