• Ist es denn falsch zu träumen

    von einer heilen Welt?

    In der die Menschen lieben,

    und nicht nur zählt das Geld?


    In der man miteinander redet,

    wo man sich reicht die Hand.

    Und alle sind verbunden,

    mit unsichtbarem Band!


    Es ist so leicht zu lieben,

    es kostet doch kein Geld.

    Wenn alle Menschen lieben,

    herrscht Frieden in der Welt!


    Denkt doch an die Kinder,

    die unsere Zukunft sind.

    Wollt ihr, dass von Hass, Krieg und Hunger,

    ihr Alltag wird bestimmt?


    Denkt nach, schließt endlich Frieden,

    Kehrt um, reicht euch die Hand.

    Dann werdet ihr es fühlen,

    das unsichtbare Band!


    Es ist so leicht zu lieben,

    es kostet doch kein Geld.

    Wenn alle Menschen lieben,

    herrscht Frieden in der Welt!


    Ist es denn falsch zu hoffen?

    Mein Traum, er werde wahr.

    Die Welt wär voll von liebe,

    und alles wunderbar!


    Wenn Kriege sind Geschichte,

    Hass und Hunger sind verbannt.

    Dann ist das Leben herrlich,

    auf unserem Erdtrabant.


    Drum reißt euch doch zusammen,

    und kämpft, für diese Welt.

    Damit das Band der Liebe,

    für alle Zeiten hält !!!



    © Helmut Becker


  • Das Gedicht passt ideal in die Osterzeit.
    Ostern ist das Fest der Liebe und Hoffnung.
    Ostern steht für die Hoffnung der Menschen
    auf das Leben nach dem Tod.
    Die Wiederaufstehung unseres Herrn Jesus Christus
    ist das Osterzeichen schlechthin.
    Diese fohe Botschaft leuchtet uns den Weg in die Zukunft.
    Du, Helbeck, sprichst genau von der Liebe.
    Die gegenseitige Liebe, der Respekt, die Akzeptanz, und
    die Abkehr von Krieg und kommerziellen Vorstellungen,
    die uns daran hindern den Frieden in uns, und miteinander
    zu finden.
    Du wiederholst den Satz "Wenn alle Menschen lieben,
    herrscht Frieden auf der Welt" zur Bekräftigung.
    Wie recht du hast, Liebe ist die größte Kraft und schenkt
    uns auf wundersamer Weise Glück, Zufriedenheit, und Frieden.
    Gut und schnell auf den Punkt gebracht. Respekt.

    ~ De finibus bonorum et malorum ~
    ~ Maßstäbe des Guten und Bösen ~

  • Ist es denn falsch zu träumen

    von einer heilen Welt?

    In der die Menschen lieben,

    und nicht nur zählt das Geld?


    In der man miteinander redet,

    wo man sich reicht die Hand.

    Und alle sind verbunden,

    mit unsichtbarem Band!


    Es ist so leicht zu lieben,

    es kostet doch kein Geld.

    Wenn alle Menschen lieben,

    herrscht Frieden in der Welt!


    Denkt doch an die Kinder,

    die unsere Zukunft sind.

    Wollt ihr, dass von Hass, Krieg und Hunger,

    ihr Alltag wird bestimmt?


    Denkt nach, schließt endlich Frieden,

    Kehrt um, reicht euch die Hand.

    Dann werdet ihr es fühlen,

    das unsichtbare Band!


    Es ist so leicht zu lieben,

    es kostet doch kein Geld.

    Wenn alle Menschen lieben,

    herrscht Frieden in der Welt!


    Ist es denn falsch zu hoffen?

    Mein Traum, er werde wahr.

    Die Welt wär voll von liebe,

    und alles wunderbar!


    Wenn Kriege sind Geschichte,

    Hass und Hunger sind verbannt.

    Dann ist das Leben herrlich,

    auf unserem Erdtrabant.


    Drum reißt euch doch zusammen,

    und kämpft, für diese Welt.

    Damit das Band der Liebe,

    für alle Zeiten hält !!!



    © Helmut Becker


  • Schon das so-und-so-vielste Gedicht von dir was mich auf Anhieb anspricht, lieber helbeck01. Das liegt auch daran, daß ich deine Titel immer für sehr
    gelungen halte.

    Vergeben heißt sich überwinden und neues Glück im Menschsein finden.

    Wer nur nach Reichtümern strebt hat nie wirklich geliebt, und noch weniger gelebt.

    Bin hungrig nach mehr aus deiner weisen Feder.

    :klatsch:

    • Official Post

    Lieber Helmut,

    lasse Dir diese Worte gesagt sein, obwohl ich sicher bin, Du kennst sie selbst:

    Es ist nie falsch von einer heilen Welt zu träumen.

    Es ist nie falsch zu hoffen.

    Denn dies alles macht uns Menschen aus:

    Träume wahr werden lassen.

    Natürlich nur wenn es gute Träume sind...

    Gruß

  • In der die Menschen lieben,


    und nicht nur zählt das Geld?

    Ist das nicht das Kernproblem? Die Gier nach immer mehr zerfrißt jede Hoffnung.

    Wenn alle sichen heute glücklich die Hand reichen und teilen, wollen sie morgen genauso viel Luxus und Geld haben wie die reichen Nachbarn. Das wurde hier schon mehrmals angesprochen. Es gibt mit 6 oder 7 Milliarden Menschen einfach zuviele.

    Ich frage mich wer sich dann noch die Hände schmutzig machen will und in einem Bergwerk Metall und Kohle rausholt?

    Die Frage habe ich mir so oft gestellt, sind wir durch unser eigenes Verhalten nicht zu dem Leben verdammt?


    Nichtsdestotrotz, Helmut, danke für dieses wunderbare Gedicht, daß mich herrlich zum Denken anregt.

    Bitte schenke uns mehr kraftvolle Inspiration, wenn alle umkehren, werden wir wieder in Gottes Paradies und unsterblich sein.

    Lasse nie zu, dass du jemand begegnest, der nicht nach der Begegnung mit dir glücklicher ist.
    Mutter Teresa

  • Wie Wahr sind deine Gedichte, sie sprechen nicht nur mir aus dem Herzen. All die Probleme, die auf der Welt jetzt mit brachialer Gewalt auf uns stürzen, beschäftigen uns, machen Angst. Wir sind wie gelähmt, können garnicht so schnell realisieren, doch die Angst vor der ungewissen politischen Zukunft macht sich breit. LG

    "Manche Menschen sind wie dunkle Wolken, wenn sie verschwinden scheint die Sonne"