• Schnee liegt auf den Wegen dar,
    kleine Flocken tanzen.
    Glöckchen klingeln wunderbar,
    als Teil des großen Ganzen.
    Wohlbehagen, Kerzenlicht,
    scheinend ruhiges Feuer.
    Schreib ich nun Dir dies Gedicht,
    ein Weihnachtsabenteuer.
    Schlittenfahren, herzlich lachen,
    das Land erfĂŒllt mit tollen Sachen.
    So lieb ich sie, die Weihnachtszeit,
    sorgenfrei es schneit und schneit.

  • Jetzt Ende MĂ€rz ist er da der Schnee. Unglaublich. Den ganzen Winter hatte es nur zwei Wochen in Berlin und Brandenburg, und nur in den Gebirgen geschneit. Und jetzt erst, wo der FrĂŒhling grade schon angefangen hat, da kommt er, der Schnee.
    Super Reim. Vielleicht kam der Schneesegen erst so spÀt, weil du dein Gedicht schon im Oktober geschrieben hast, lieber Barde, lach.
    Ja, wenigstens er kommt.