Armut in Deutschland - Asylantismus ist überwiegend Wirtschaftsflucht und Völkerwanderung

  • Wo ist der Sozialstaat geblieben, in dem wir doch angeblich leben?
    Wir zahlen unser ganzes Leben lang immens viel Geld in die Arbeitslosenversicherung ein, damit wir dann jedoch nur ein halbes Jahr lang Arbeitslosenunterstützung bekommen wenn wir die Arbeit verlieren.


    Wir zahlen unser ganzes Leben immens viel Geld in die Rentenversicherung ein um dann, wenn wir endlich Rentner sind, so wenig Rente bekommen, daß wir am Rande des Existenzminimums leben müssen.
    Wohin gehen die monatlichen Milliarden denn nun wirklich?


    In welchen dunklen oder gar korrupten Kanälen verliert sich unser Geld?
    Vielleicht in den abends in den Nachrichten belanglos nebenbei erwähnten Geldhilfen, von nur eben mal 5 bis 80 Millionen Euro pro Besuch, die unsere Staatsmänner im Reisegepäck haben, wenn sie wie so oft zu Staatsbesuchen reisen.
    Damit sind aber keine lebensnotwendigen Soforthilfen für Katastrophenopfer oder dergleichen gemeint, die wir hoffentlich alle gutheissen, sondern es geht um ganz normale Reisen von zum Beispiel dem Kanzler, dem Bundespräsident oder dem Aussenminister.


    Hier die belanglose Quittung, täglich passiert, irgendwo in unserer fortschrittlichen Republik Deutschlands.








  • Es ist sehr traurig was Geld aus der Menschheit gemacht hat. Ich glaube vor ein paar Generationen, als es Geld noch nicht gab war es bestimmt leichter, weil den Menschen nicht bewusst war was sie so zu bezahlen mussten. :glueck:

  • Hier kannst Du schon gut recht haben, @SabiMa . Das müssen aber schon 10.000 Generationen her sein, grins.
    Denn Geld gibt es schon seit tausenden von Jahren. Naja, damals wurde nur getauscht, Arbeitsleistungen gegen Waren und vor allem Tiere. Tiere, genauer Nutztiere waren in früheren Zeiten das einzigste Zahlungsmittel. Die Menschen tauschten eigentlich alles was in ihrem Besitz war. Es waren jedoch sehr harte Zeiten.
    Bei der Tauscherei gab es natürlich große Ungerechtigkeiten, jeder konnte den Preis, also den Tauschwert so bestimmen wie er wollte, nach Lust und Laune. Damals hatten die meisten Menschen nur das, was sie am Leib trugen, allerhöchstens eine kleine Hütte. Das Land gehörte dem Lehnsherren, meistens König. Die Menschen waren nicht frei, sondern Leibeigene ihres Herren, ganz zu schweigen von den Sklaven.
    Die Einführung des Geldes war dann schon ein Segen für die Menschen, Werte, Waren und Besitz konnte von nun an genauer bestimmt werden.
    Nur, was die Menschen aus dem Geld gemacht haben ist der Frevel, das schreit zum Himmel. Geld wurde zum absoluten Machtinstrument.
    Am schlimmsten hat sich auf den Werteverfall und das Dilemma der Preisexplosionen die Einführung von Wertpapieren, Aktien und Anteilen ausgewirkt.
    Denn ab dem Zeitpunkt der Einführung von Firmenanteilen, also Aktien, begann der Untergang des gesamten Wertesystems. Der Aktienhandel ist in meinen Augen nichts anderes als eine Art von Glücksspiel.
    Es wird darauf gewettet, oder spekuliert, daß bestimmte Konzerne größere Gewinne machen. Der Aktienhandel ist ein verkapptes Glücksspiel, ein Wetten auf Gewinn oder Verlust. Die Menschen achteten dabei nicht auf das große Risiko und die gefährliche Eigendynamik ihrer neuen Erfindung, dem Wertpapierhandel.
    Denn es werden dadurch oft künstliche Werte geschaffen, die real keinen, nicht mal ansatzweise, Gegenwert haben.
    Es wird wie beim Roulette zum Beispiel auf Gewinn gesetzt, selbst wenn die Firma oder Branche insgeheim krankt und auf dem absteigenden Ast ist, in kurzer Zeit sogar Bankrott machen kann. Durch gezielte Falschinformationen, oder auch nicht beabsichtigt, wird den Aktionären ein vermeintlicher Erfolg des Unternehmens suggeriert, die Aktionäre kaufen die Anteile und blasen dadurch das wertlose Unternehmen künstlich auf.
    So ungefähr, vom Sinn her, ist auch unsere aktuelle Weltwirtschaftskrise entstanden. Es waren in diesem Fall faule Kredite. Dabei wurde suggeriert, daß die Kreditnehmer ihre Schulden tournungsgemäß abzahlen können, konnten sie jedoch nicht, die Seifenblase in Form von Millionen Krediten, die nie hätten bewilligt werden dürfen von den Banken platzte.
    Für die Institutionen und scheinbarer Werte unserer Zeit gibt es keinen realen Gegenwert mehr, es wird mit Milliarden jongliert, die gar nicht existieren. Reale Gegenwerte sind zum Beispiel Immobilien, wirtschaftliche Produkte wie aus der Landwirtschaft, dem Bergbau, der Chemie, im Grunde alles Branchen und Zweige die etwas herstellen und produzieren, was wirklich existiert und wie früher getauscht werden kann.
    Die gesamte Internetbranche, ist auch ein gigantischer Risikofaktor. Hier werden nur selbsterhaltene Produkte und Dienstleistungen geschaffen.
    Im Internet, also am Computer wird stets nur das produziert was vom Computer oder Internet verbraucht oder gebraucht wird.
    Durch einen Computer kann ich kein Apfel, kein Metall, kein Haus machen. Man kann bei den neuen Medien und Märkten nur Werte für dieses selbst schaffen.
    Wenn eines Tages das Internet ausfallen würde, wären Millionen Menschen arbeitslos, ihre Arbeit hat keinen realen Gegenwert, etwas was von der Erde produziert wird. Naja, ist schwer rüberzubringen, aber es ist so. Internet oder Computer ist nur Strom, sonst nix. Ohne Computer und Internet können wir alle leben, ohne die Landwirtschaft nicht....
    :pfeif: :hut:

  • Ich bin nicht aus Deutschland und hatte immer gedacht, dass hier die Menschen besser leben. Habe aber schon verschiedenes hier gesehen und bin auch enttäuscht. Weiss aber nicht so genau, wieviel ihr Steuern zahlt, wie gross die Renten sind, und die Arbeitslosen? Ich will mal einfach für mich selbst herausfinden und es dann mit meinem Land vergleichen.

  • Es ist unglaublich und unfassbar was in Deutschland abgeht!
    Man sieht hier die Videos und Meinungen vor fast 10 Jahren, und was hat die Regierung Merkel und genauso die Opposition daraus gelernt?
    NICHTS! GAR NIX! NEIN & NULL ! ! !
    Die soziale Situation in Deutschland ist seit der Themenerstellung in 2008 noch unerträglicher geworden, wird dafür aber umso mehr verschleiert und weggelogen. Und da hatten wir die amerikanische Immobilienkrise und den weltweiten Bankenzusammenbruch noch nicht, die verkappte Weltwirtschaftskrise 2009.
    Stattdessen:
    Noch mehr Abzocke durch Beitragsservice (GEZ), horrende Steuern (Zigaretten, Grundsteuer), und der Gipfel ist die gesteuerte Zuwanderung, der Asylantismus als soziale und wirtschaftliche Völkerwanderung, die den Staatshaushalt in Deutschland und ganz Europa bis ins Unermessliche belastet.
    Aber die Dummen wählen sie weiterhin.
    Also, nicht jammern, weiter verdummen lassen und kräftig konsumieren, noch mehr rationalisieren, keine Fragen stellen, nicht aufbegehren, Maul halten und weitermachen...

  • Es ist wirklich passiert.
    Sie haben den deutschen Sozialstaat restlos abgeschafft.
    Er haust nur noch als Geist der Verschleierung durch die endlosen Kellergewölbe von Bundestag und Reichstagsgebäude, heulend schwebt er durch die verlassenen Flure und verwaisten Gebäude der ehemaligen Sozialstaatsinstitutionen.
    Es gibt nicht mehr den Geist der Weihnacht, sondern den Geist des verlorenen Sozialstaats.
    Schon lange wurde ihm das Leben ausgehaucht im Klammergriff der Korruption und Vetternwirtschaft aus Banken und Versicherungen, entmündigt vom Totschlagsargument der Volkswirtschaft und einer buckelnden Unterwürfigkeit einer fehlgeleitetenden Europa-Großmachtsfantasie.
    Beweint und Unvergessen ist der deutsche Sozialstaat.


    Sozialstaat Deutschland ~ Wir gedenken deiner auf ewig.

  • arbeiten china restaurant gerne in deutschland schon viele jahre
    hier alles gut freundlich menschen
    politik auch gut in deutschland
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    :)