• Schau auf dein Leben, fühl die Last,

    die auf deinen Schultern liegt.

    Räum sie weg und schau nach vorn

    bevor die Apathie obsiegt.


    Räum sie weg, die Lebenstrümmer,

    schließe Frieden, mit der Welt.

    Dann wirst du spüren, wie die Schwere,

    die Last, von deinen Schultern fällt


    Jetzt kann dein Leben, neu beginnen,

    auf geradem Weg und ohne Last.

    Viel Gutes, kannst du noch bewirken,

    wenn du Geduld und Muse hast.


    Du bist leicht, wie eine Feder,

    wenn du von der Last befreit.

    Geh den Weg, mit Gottes Segen,

    die Strecke, sie ist endlich weit.


    Geh sie standhaft, bis zum Ende,

    der Weg, ist schwer, es ist nicht leicht.

    Und wenn deine Augen brechen,

    dann hast du, das Ziel erreicht!


    Du schließt die Augen, es wird ruhig,

    wenn dir der Tod, die Augen bricht.

    An seiner Hand, gehst du hinüber,

    und du erwachst in hellem Licht!!!


    © Helmut Becker

  • Wohl wahr, meine Last des Lebens spüre ich seit ich verheiratet jeden Tag aufs Neue.

    Das Gedicht über Lebenserkenntnisse, die unsere Seele befreien, wenn man sich auf die wahren Werte besinnt und vom Egoismus unserer Zeit abkeht, gefällt mir sehr gut. Das Hohelied auf ein soziales Miteinander, Verständnis und Liebe für Mensch, Tier und Natur sollten sich nun wirklich alle Menschen zu Herzen nehmen.

    Besonders in dieser Osterwoche/Karwoche ist für alle Menschen die Möglichkeit gegeben ihr Verhalten tunlichst zu überdenken, wenn sie im Leben und danach glücklich sein wollen.

    ❝Nur eine reine aufrichtige Seele geht den Weg ins Licht des ewigen Lebens❞

    Frohe Ostern ??✝️☦️

    ❝Ist der Ruf erst ruiniert, lebt es sich ganz ungeniert❞