Hawking und Einstein - Gibt es einen Gott?

  • @EknAd DAS UNIVERSUM KANN SICH NICHT SELBST AUS DEM NICHTS ERSCHAFFEN sprach Stephen Hawkings kleiner Mann im Ohr


    Stephen Hawking ist ein Schlitzohr und lĂŒgt oder legt sich manchmal seine eigene Weltanschauung und gerne mal passend zurecht. Es gibt seltsamerweise Menschen wie ihn die beseelt sind von dem Gedanken, besser besessen davon, irgendwie zu beweisen, daß es keinen Gott gibt. Doch Albert Einstein war visionell grĂ¶ĂŸer, gedanklich anders fermentiert, denn er wusste, dass die grĂ¶ĂŸte Kraft im Universum Liebe ist und es sehr wohl eine ĂŒbergeordnete schöpferische Kraft gibt.
    Hawking wiederum nutzt den psychologischen Ursatz, der heute von jeder Werbeagentur und jedem Medienunternehmen tÀglich benutzt wird:
    "Verbreite bewusst eine LĂŒge, dann redet jeder darĂŒber, die Menschen regen sich auf, somit entsteht Interesse, große Diskussionen, Feedback, und am Ende Profit. Schockiere die Menschen nur irgendwie und du bist sofort ihr "Goldenes Lamm".

  • Ich glaube immer noch nicht an einen Gott. Ich glaube an Physik und Chemie. An Gott zu glauben kommt mir wie ein letzter Strohhalm vor, an den man sich in seiner Not klammert. WĂ€hrend ich meine Krankheit ĂŒberwunden habe, haben mir viele Menschen gesagt dass ich mich tapfer durchgekĂ€mpft habe. Ich empfand das als blödsinnige Aussage. Ich hab ĂŒberhaupt nicht gekĂ€mpft. Ich war fix und alle und hab jeden Tag gehofft das es mir bald besser geht. Sonst nichts. Gott ist mir in meiner schweren Zeit nie begegnet. Ich hatte auch nicht das GefĂŒhl dass er mein Schicksal steuert. Ich wurde krank, durch irgendwelche Keime, Bakterien oder Viren, man weiß es nicht. Überlebt hab ich dank Ärzten die mir die richtige Behandlung gegeben haben. Und ja, das Universum hat sich selbst aus dem Nichts erschaffen. Daran glaube ich. Alles was jetzt gerade geschieht ist die Auswirkung von Ursache und Wirkung.

  • Gott ist kein alter, weiser Mann der im Himmel sitzt und den Menschen Geschenke in den Arsch steckt, was allzugerne kleinen Kindern erzĂ€hlt wird um ihnen das Unbeschreibliche greifbar zu machen.

    Gott ist viel mehr als Urkraft zu verstehen, als Ur-Suppe fĂŒr wissenschaftliche Gesetze, menschliche Aura und unsterbliche Seele, umgeben von der ewig-wĂ€hrenden Schöpfungskraft die nichts anderes als Liebe zu verstehen ist.

    Schwierig bei der Definition von Gott sind schon im Vorfeld genau dessen Attribute wie Liebe, Gut, Böse, Schöpfungskraft, Seele zu beschreiben. Daran scheitern fast alle gotterklĂ€renden Versuche und das VerstĂ€ndnis fĂŒr seine Existenz im Allgemeinen.

    Was ist schöpferisch wenn wir doch wissen dass ohne Tod keine Wiedergeburt möglich ist? Wie in der Natur und Biologie der ewige Kreislauf der NÀhrstoffe und des Lebens schlechthin, aus toten BÀumen werden NÀhrstoffe, die den jungen, neuen BÀumen und Pflanzen als lebenswichtige Grundlage dienen.

    Noch gewaltiger ist die Geburt des Universums. Der große Knall als Beispiel fĂŒr sterbende Galaxien, Materie und Antimaterie, die vielleicht auch wieder als Grundlage fĂŒr ein junges, neues Universum dienen.

    Ist Gott vielleicht das Wort von WĂŒrmern die wir Menschen sind fĂŒr deren Schöpfer, der in Wirklichkeit Aliens aus einem fremden Sonnensystem sind. Aliens die irgendwann auf die Erde kamen um die Menschheit, mit ihr vielleicht alles Leben auf diesen Planeten zu bringen. Wir Menschen nennen sie in unserem kleinen beschrĂ€nkten Dasein einfach nur Gott, wie alles was wir nicht begreifen und fassen können.

    Persönlich denke ich Letzteres nicht. Ich glaube an den Gott, der weder mĂ€nnlich, noch weiblich ist. An einen Gott der die Urkraft alles Seins ist, der pure Energie darstellt und Materie, Atome, Neutronen in ihrem Gleichgewicht hĂ€lt, genauso wie schwarze Löcher und todbringende Pulsare die trotz ihrer Zerstörungskraft einen Sinn haben mĂŒssen.

    Die Kunst an Gott ist, ihn im Kleinen wie Großen zu erkennen, eine lebendige Beziehung zu ihm aufzubauen und trotz vieler Fehl- und SchicksalsschlĂ€ge diesen Glauben an ihn nicht zu verlieren. Ich habe im Leben viele Menschen kennenlernen dĂŒrfen. Interessant ist, dass Menschen die an Gott glauben mit Tod, SchicksalsschlĂ€gen, Krankheiten besser zurechtkommen. Ja, ich gehe sogar so weit zu sagen, daß Menschen die nicht Liebe leben und Gott ablehnen sich um die Chance seiner Gnade und GlĂŒck berauben.

    Böses, oder besser Negatives, zieht immer mehr Negatives an, positives Leben und Hoffnung erwecken auch immer wieder neue Hoffnung und Gutes in anderen.

    Unser Menschsein, das Vorhanden einer Seele, GefĂŒhle, und die Richtung einer sich immer weiter entwickelnden Spezies kann auf gar keinen Fall das Produkt von stupider Evolution sein. Sonst wĂ€ren die Affen nicht auf ihrem Entwicklungsstadium stehen geblieben und hĂ€tten sich mittlerweile auch weiterentwickelt.

    Diese Tatsache muss jedem Menschen zeigen, dass wir AuserwÀhlte sind und eine Aufgabe haben.

    Das Leben als Schulzeit, als Lehrzeit, fĂŒr eine unbekannte Zukunft: Diese heisst nicht Wiedergeburt, sondern Weiterleben der Seele in einer anderen Daseinsform:

    das was die GlÀubigen ewiges Leben und Gottes Reich nennen.

  • Ja, es gibt Gott. GOTT ist keine weiser, alter Mann mit langem Bart im Himmel, oder Zeus-gleich, und auch keine Frau, niemand der WĂŒnsche in nur in Todesnot durch Bangen, Bitten, Betteln, Flehen erfĂŒllt. GOTT ist vielmehr eine universelle Kraft im Universum, fast wie eine neue Dimension: LĂ€nge, Breite, Tiefe, Zeit, Gottes Kraft. Eine schöpferische, positive und zerstörerische, negative Kraft im ewigen Kreis des Kommens und Gehens. Wobei negativ nicht als "böse" oder "schlecht" im menschlicher Abartigkeit zu verstehen sei. Vielmehr das Leben, Sterben, sich wieder neu zu erschaffen, jedoch ohne den Aspekt der Reinkarnation.

    Als ewige Kraft ĂŒber die anderen Dimensionen erhaben, eine Ursuppe die alles verbindet, gleichsam an jedem Ort gleichzeitig sein kann und alles durchdringt. Dieser alles durchdringende Nebel ist als Strahlung zu verstehen, eine Röntgenstrahlung oder radioaktiver Natur die alles erfĂŒllt und mitnimmt, doch in wunderschöner Art und Weise durch Liebe. Deshalb ist es auch keine böse Kraft die nur aus destruktiven Intentionen zerstören will, GOTT schafft Raum fĂŒr neues Leben. Es ist bei alledem nicht ein sinnloser, ewiger Kreislauf, geschaffen nur fĂŒr sich selbst. Das besondere ist die eine, wesentliche Konstante, die selbst zur Ewigkeit wird und nicht diesem Kreislauf folgt. Es ist die Seele allen Lebens, die Gemeinschaft des Erlebten von Menschen , Tieren, Pflanzen in ihrer tiefsten Seele und vereinigt in deren Energie und Antriebskraft, der Liebe. In dieser Liebe sind wir gottgleich und seine Kinder. Wir leben um zu erfahren, um diese Erfahrungen und GefĂŒhle wieder zu teilen mit GOTT. Deshalb sind wir da: Um Teil des Ganzen und gleichzeitig Sinn des zu sein. Deshalb liebt uns GOTT, sind wir doch seine Kinder und seine Gesellschaft.

    Mneschen sollten jede Bakterie, jede Zelle, jedes chemische, biologische, physikalische Element ehren, den ohne diese sind auch wir allein und verloren in unserem Universum.

    Danke GOTT, daß wir wissen, wo unsere Herkunft und unser Ziel ist.