• Tief im Innern in uns drin,
    steckt verborgen das Gefühl,
    etwas zu machen mit viel Sinn,
    das entlohnt wird, diese Mühe.
    Es ist nicht immer leicht zu sein,
    der Wille gut getarnt.
    Gedanken bleiben stets geheim,
    von Spiegeln ganz umgarnt.
    Doch einzig und allein das zählt,
    was jeder für sich einzelnd wählt.
    Des Lebens Frucht, so wird getragen,
    der Wille zählt, nicht das Versagen.

  • Das sind schöne Gedanken zu unserem Inneren. Das Ende spiegelt unseres ganzes menschliches Dasein wieder, denn es spielt wirklich keine Rolle, ob man versagt, sondern das was man sich zutraut zu tun, der Wille etwas zu verändern, zu erschaffen, zu erbauen, oder zu zerstören, mal unerheblich, sei es positiver oder negativer Natur.
    Dadurch manifestiert sich der Mensch, immer weitergehen, in das unbekannte, unentdeckte Land. Früher hatten die Menschen Angst, so weit zu gehen, reiten, oder mit dem Schiff zu fahren, weil man am Ende der Welt von der Erdscheibe fällt. Heute lachen wir darüber. Doch fliegen Raumsonden ins Unbekannte, und wieder das Gefühl entweder Neues zu entdecken, oder ins Verderben zu fliegen.
    Toller Reim.