Terroranschlag Paris

  • Liebe Freunde,
    zunĂ€chst drĂŒcke ich mein volles MitgefĂŒhl fĂŒr alle unschuldigen Opfer aus, die in Paris sterben mussten. Es ist eine ErschĂŒtterung fĂŒr viele Menschen. Wir sind geschockt und voller Trauer. Was ist der nĂ€chste Ziel von Terroristen?


    Niemand hat das Recht uns davon abzuhalten, zu tun, was wir lieben, wie wir leben sollen und was wir glauben.
    LG

  • Heute in der U-bahn habe ich mĂ€chtig Angst und Panik bekommen als 5 mit schwarzen Burkas verschleierte Frauen reinkammen.
    Dachte nur "Oh Gott, das sind Terroristinnen, nur raus hier". Bin auch sofort in der nÀchsten U-Bahn Station ausgestiegen.
    Ich kann bei bestem Wille nicht verstehen, daß die Frauen sich so vermummen, hier bei uns.
    Warum wird das toleriert?
    Gerade jetzt nach dem Terror in Paris, wird man sehr empfindlich fĂŒr so was.



    Ich fordere ein absolutes Vermummungsverbot und das Tragen der Burka ist in Deutschland in der Öffentlichkeit zu verbieten. Wenn ich in ein arabisches Land fahre, trage ich auch ein Kopftuch um mein Respekt gegenĂŒber ihrem Gastland zeigen.

    "Wenn ein Mensch deine Seele berĂŒhrt, wird dein Verstand ihn niemals löschen können"

  • Ja, ich hatte auch schon so Gedanken, wie: "Jetzt kann ich ohne Angst zu haben auf keine Großveranstaltung mehr gehen". Die nĂ€chste wĂ€re ja dann wohl der Weihnachtsmarkt. Die Freude und das WohlfĂŒhlen auf dieser Veranstaltung haben mir diese Irren mĂ€chtig versaut und dafĂŒr bekommen sie von mir keinen Respekt, noch Achtung. Ich hasse diese Typen und hoffe dass sie nach ihrem Tode die gerechte Strafe Gottes bekommen. Am liebsten wĂ€re mir, sie wĂŒrden als Schweine wiedergeboren, in einem Großzuchtbetrieb.

  • Ich fordere ein absolutes Vermummungsverbot und das Tragen der Burka ist in Deutschland in der Öffentlichkeit zu verbieten. Wenn ich in ein arabisches Land fahre, trage ich auch ein Kopftuch um mein Respekt gegenĂŒber ihrem Gastland zeigen.

    Also, ich habe Respekt fĂŒr alle Menschen dieser Welt, selbst fĂŒr Terroristen, diese sollten mit WĂŒrde weggesperrt werden, fĂŒr immer.
    Aber, dass du, Shakini, in arabischen LÀndern Kopftuch trÀgst, das wÀre mir neu. Hahaha... Warst du bereits in einem arabischen Land? Nein.
    Mit Kopptuch?
    Wohl kaum.
    Das hatteste zuhause vergessen, wa'.
    Lach, wenn du das tust, dann trage ich sogar Turban.

  • Ich hab vor so Leuten kein Respekt, und WĂŒrde haben die nicht verdient, ist meine Meinung! Man muss einfach mal aufhören immer auf christliche NĂ€chstenliebe zu denken! Weil es bringt uns nicht nach vorne, wir werden von hinten bis vorn getĂ€uscht und verarscht! In arabischen LĂ€ndern gibts auch nur Moscheen, keine christlichen Kirchen, und die Christen werden verfolgt oder sogar getötet!

  • Nein! WĂŒrde ist ein Grundrecht - Gewalt fĂŒhrt immer wieder zu neuer Gewalt.

    Der Islam ist und wird mehr und mehr eine Gefahr, aber das peilen die meisten leider erst wenn es zu spÀt ist!


    FALSCH: Du machst genau das gleiche wie die Salafisten und die Mitglieder des Islamischen Staates (IS), es ist genau das gleiche falsche Denkmuster:
    Du verallgemeinerst den Islam und legst den Koran und Moslemischen Glauben falsch aus, das tun auch die BefĂŒrworter des IS.


    Der Islam ist eine Religion, oder besser ein Glaube des Respekts, der Liebe und Barmherzigkeit. Genau wie der JĂŒdische und Christliche Glaube.


    Auge um Auge und Tod allen, die nicht so glauben wie man selbst, ist ein Verhalten und Denken aus der Antike und dem Mittelalter in der UnterdrĂŒckung, Versklavung, Mord an der Tagesordnung waren und die jedes Weltreich, jede große Kultur zerstört haben.


    Die IS und Salafisten legen den Koran bewusst falsch aus um ihre Gier nach Macht, Einfluß und Geld zu rechtfertigen. Mit Glaube und Religion hat das nichts zu tun.


    Du musst dir die die Frage stellen, die sich jeder Mensch stellen muss:
    „Was macht uns zu Menschen? “

    • Wir haben eine Seele
    • Wir sind uns ĂŒber unser Dasein bewusst und können unser Verhalten und Sein reflektieren
    • Wir haben ein Gewissen
    • Wir haben Intelligenz
    • Wir sind befĂ€higt eine Gemeinschaft und Gesellschaft zu bilden bei der jeder eine andere Aufgabe hat
    • Wir sind uns der Dimensionen bewusst, besonders der Zeit in Vergangenheit-Gegenwart-Zukunft und können diese in unser Handeln und Denken einbeziehen

    Was uns als Menschen im Weg steht und behindert, andererseits auch wachsen lÀsst und fördert:

    • GefĂŒhle wie Hass, Liebe, Wut, Freude, EnttĂ€uschung, Neid, Eifersucht, Gier, Habgier, Respekt, Akzeptanz, Intoleranz, Toleranz,..
    • Verhalten wie Hilfsbereitschaft, UnterstĂŒtzung, Förderung,..


    Wer nach den Regeln "Auge um Auge" denkt und handelt wird sich zwangslÀufig selbst in Frage stellen und durch dieses falsche Wertesystem eliminieren und auf der Verliererseite stehen.
    Viele gute, positive Verhaltensweisen und Denkmuster fĂŒhren zu einer gerechten Gesellschaft.
    In einer Gesellschaft in der beispielsweise nur die Jugend zĂ€hlt, mit Kraft, StĂ€rke, Gesundheit und Ă€hnlichen Werten wird dieses Ausschlußverhalten jeden Menschen frĂŒher oder spĂ€ter ausschließen.


    Oft werden NĂ€chstenliebe, Gnade, Barmherzigkeit, Hilfbereitschaft, Schutz von Kranken, Schwachen, Andersartigen (Rasse, Religion, Lebensweise, gesellschaftlicher Status, Gesundheit) als christliche Werte bezeichnet. Die christliche Religion hat sich dieses Wertesystem zwar auf die Fahnen geschrieben, was gut ist fĂŒr alle Menschen, auch Nicht-Christen, aber es sind einfach ganz elementare menschliche, SOZIALE Werte.
    Es geht um soziales Verhalten und einem Bewusstsein und das ĂŒbertriebene Klassendenken und Menschen in Schubladen zu stecken, zu verurteilen oder zu verherrlichen.


    Verhalten wir uns wie du vorschlĂ€gst endet es grade nicht in Fortschritt und Vorankommen, sondern um RĂŒckschritte und um einen ewigen Krieg mit Rache und Blutrache. Es ist ein Paradebeispiel an Selbstzerstörungsverhalten, das bisher jede große Kultur und Weltmacht unserer Menschheitsgeschichte am Ende zerstört hat.


    Wir verlieren unser Menschsein und unsere Menschlichkeit und letztendlich unser Leben, egal welcher Religion, Rasse und Kultur wir angehören.