• Ich werd' den Tod, wenn er dann kommt,
    als einen Freund empfangen.
    Ich werd mit ihm, da bin ich sicher,
    ins Jenseits dann gelangen.


    Ich grüße ihn, wenn er dann kommt
    und mir den Weg bereitet.
    Und auch mein Engel ist bei mir,
    der mich stets begleitet.


    Ich bedanke mich, für meine Zeit,
    die mir auf Erden war gegeben.
    Und reich dem Tod dann meine Hand,
    und scheide aus dem Leben.


    Mein Engel führt mich an den Ort,
    an dem die Liebe wohnt.
    Und mit dem Anblick vieler Lieben,
    werde ich belohnt



    © Helmut Becker

  • Interessante Zeilen schreibst du in deinem neuen Gedicht, lieber Helbeck.
    Ein ansprechender Reim zum Nachdenken über den Sinn des Lebens.
    Gut geschrieben. Klasse!
     :tschu:

    Liebe ist die stärkste Macht der Welt, und doch ist sie die demütigste, die man sich vorstellen kann.
    Mahatma Gandhi