Der Raunheimer Wilderer

  • Kaum zu glauben, aber im Raunheimer Wald wurde anfang des Jahres gewildert. Was ich nur dumm finde ist, dass der JĂ€ger dort meinte, es war Keiner aus ihrem Kreis!

    Nur, wenn man genau aufpaßt, labert er was von Waffen, die 5 km weit schiessen können. Auch seltsam. Da der Wilderer wohl das gleiche Gewehr benutzt hat, kann es nur einer aus dem Umkreis, oder aus den eigenen Reihen sein! NĂ€mlich selbst ein JĂ€ger!

    Sicherlich ist es der JĂ€ger selbst, der nur fĂŒrs Fernsehen auf Gutmensch macht !

  • Lach. Da wo der Wilderer, nee, der Reporter steht sieht man im Hintergrund die HochhĂ€user der Robert-Bunsen-Straße in RĂŒsselsheim. Da haben sie im Hof vom PolizeiprĂ€sidium gedreht. Bin heute genau da hinten vorbeigefahren auf der Adam-Opel-Straße, die die Robert-Bunsen-Straße kreuzt.
    Lustig, die Vorstellung, daß es der JĂ€ger selbst ist. Glaube ich weniger, denn die JĂ€ger hĂ€tten das "StĂŒck" bestimmt mitgenommen und schönen Wildgulasch und andere Sachen aus Wild gemacht. Aber da das StĂŒck liegen gelassen wurde tippe ich auf Jugendliche, wahrscheinlich aus sozialen Brennpunktzonen. Ausserdem nehme ich stark an, daß bei Nacht geschossen wurde, weil der Hirsch weiß ist. Weißes Wild kann man natĂŒrlich nachts besser sehen. Da laufen auch weder Alte, noch Kinder auf SpielplĂ€tzen rum. Der Wilderer hat freies Schußfeld und bleibt unentdeckt.
    Eventuell wurde sogar aus fahrenden Autos, oder aus den WohnhÀusern in der NÀhe geschossen.
    Bin gespannt ob rauskommt wer der Wilderer ist.

    Obwohl. Wer sagt eigentlich, daß es ein Mann sein muss?

    Wahrscheinlich war es schon ein mÀnnlicher Wilderer, trotzdem sollte man in alle Richtungen ermitteln. Wo warst du eigentlich in der fraglichen Zeit, Mr Glass alias Frankfurterbockwurst?
    Mir fÀllt grade ein, mein Opa hatte ein Kleinkalibergewehr.

    Wo das wohl ist? Es wurde familiÀr danach gesucht, jedoch nie gefunden...

    Vielleicht hat es Opa in Ölpapier gewickelt, damit es nicht verrottet und in diversen Wald- und FeldgrundstĂŒcken vergraben.

  • Haha, ja, stimmt, gut gedacht, ich war in der Zeit auf jedenfall nicht in Raunheim, lol.
    HĂ€tte daraus auch Gulasch gemacht, aber da dieser Wilderer mit Großkaliber ballert, das zur Jagd verwendet wird, kann es nur ein JĂ€ger sein! Vielleicht hat er die weißen Hirsche geschossen, weil er kein UnglĂŒck wollte, aber wer die erschiesst, ja der hat UnglĂŒck!

    Man weiss nicht was mit dem Wilderer los ist, vielleicht war es ein auf Crack oder Heroin zugedröhnter JÀger !
    http://www.main-spitze.de/loka
ttet-anzeige_13887097.htm


    Denke gerade wieder an den Wildschweinbraten von Rewe, davon hatte ich 2 Packungen, das waren geschossene, freilebende Wildschweine in Burgundersoße mit Pfifferlingen :hahaha:
    Die Wilderer waren sicher Raunheimer

  • Hab mal geschaut ob der wilderer gefasst wurde,aber bis heute ist er wohl noch unerkannt!Ich vermute auf jedenfall das es ein jĂ€ger war,aber dieser jĂ€ger war entweder stockdicht oder ist gestört!

    mich beschÀftigt das thema irgendwie,hab als versucht nachzuforschen ob die den haben aber nix!
    Haupt abgetrennt und sichergestellt


    Der illegale JĂ€ger habe – womöglich in der Dunkelheit – die Suche nach dem Tier abgebrochen. „Wir haben das Haupt abgetrennt und sichergestellt“, erklĂ€rte Ebert. Einmal jĂ€hrlich wĂŒrden die TrophĂ€en in Jagdkreisen bei einer Schau vorgezeigt. Sie gĂ€ben unter anderem Aufschluss ĂŒber die „QualitĂ€t des erlegten Wildes“ und dienten auch zur Dokumentation der Abschlusszahlen. Der am 3. Februar sĂŒdwestlich des Wildgeheges aufgefundene Kadaver des weißen Hirschs sei von JĂ€gern fotografiert und abtransportiert worden.


    Sowohl Polizei als auch Untere Jagdbehörde habe man unmittelbar ĂŒber den Vorfall informiert. Die Polizei fĂŒhre im Raunheimer Wald verstĂ€rkte Kontrollen durch. Bereits in der Vergangenheit sei es zu ZwischenfĂ€llen mit Wilderern gekommen, berichtete Ebert. Zwei bis drei Mal hĂ€tten die JĂ€ger des Raunheimer Waldes angeschossenes Damwild vorgefunden, darunter ein verendeter Hirsch im Mai vergangenen Jahres. „Ich war davon ausgegangen, dass sich das Thema erledigt hat“, zeigte sich Ebert erstaunt ĂŒber die Wilderer-AktivitĂ€ten.


    Mutation ist fĂŒr weiße Farbe verantwortlich


    Die Pirschbezirksinhaber beobachteten die VorgĂ€nge im Revier besonders wachsam. Alle abgegebenen SchĂŒsse wĂŒrden sorgfĂ€ltig dokumentiert. Um illegale AktivitĂ€ten schnellstmöglich festzustellen, gleiche man die Daten untereinander ab.


    Bei den weißen Hirschen handelt es sich laut Ebert ĂŒbrigens um eine Mutation. Die albinotischen Tiere wĂŒrden vom Rudel allerdings zumeist separiert, da sie mit ihrer auffĂ€llig hellen Farbe auch fĂŒr ihre Artgenossen ein Sicherheitsrisiko darstellen, schilderte der Fachmann seine Beobachtungen. Im Raunheimer Wald sind nun noch ein jĂŒngerer und ein Ă€lterer weißer Hirsch unterwegs.

  • Hier kann man eindrucksvoll sehen wie sich Presse und MedienhĂ€user selbst betrĂŒgen und potentielle Neukunden und Leser vergraulen. Man soll am besten schon fĂŒr eine simple Einsicht, oder Voransicht eines Artikels bezahlen. Das ist der grĂ¶ĂŸte Marketingfehler auf der ganzen Welt.

    Leidenschaften, Begehrlichkeiten und noch mehr "Interesse" wecken, davon haben die VorstÀnde keine Ahnung mehr. Alles auf den Index setzen.

    Halloooo, auf eine Seite die alles sperrt, und nicht mal Cookie-gesteuerte Voransichten kennt, gehe ich und Millionen anderer kein zweites Mal. Das grenzt an Selbstzerstörung.

    Mich hat jemand aus dem Team des besten Community-Softwareherstellers der Welt gefragt, warum ich hier ĂŒberall Zutritt erlaube. Ich sagte ihm: laut Propagandagesetz ist es unbedingt ratsam Eyecatcher (BlickfĂ€nger) zu nutzen und den Besuchern, die in Zehntel-Sekunden darĂŒber entscheiden, ob sie eine Webseite wegklicken oder draufbleiben zu zeigen "Hallo, schau', das haben wir hier. Das gibt es zu sehen, zu lesen, zu finden... Zauberwort: "Alles direkt raushauen und vorzeigen was es an Attraktionen zu erleben gibt."

    Andere Anbieter verschliessne in ihrem Wahn jegliche Inhalte. Irgendwelche Möchtegern-Diktatoren-Admins und solche, die meinen, Menschen wĂ€ren so blöde, daß sie zuerst bezahlen, und erst danach fragen was es zu erleben gibt, ja denen ist nicht mehr zu helfen. Die sind von Vor-Vorgestern oder total verpeilt.

    Wer Menschen etwas schenkt, gewinnt sie langfristig, und vielleicht fĂŒr das ganze Leben!

    (Eigene Weisheit)