Kalkiges Trinkwasser fĂŒhrt zu Demenz, Hirnschlag und Herzinfarkt

  • Guten Abend,
    ich möchte hier heute Abend, an Weihnachten meine "Wernecke-Theorie" der KausalitÀt zwischen Kalkhaltigen Trinkwassern und allgemeinen Alterserscheinungen von Demenz, Hirnschlag und Herzinfarkt herstellen. Diese mir so wichtige ErklÀrung liegt mir so sehr am Herzen, dass ich sie ebenfalls der Mainzer GutenberguniversitÀt sowie einigen anderen namhaften Lehr-und Forschungsinstitutionen nahegebracht habe.
    Der Zusammenhang ist augenscheinlich und offensichtlich direkt zu sehen. Hierbei lege ich besonderen Augenmerk auf die in RheinnÀhe geborenen oder lebenden Menschen, wobei diese Gruppe mindestens 20 Jahre dort gelebt haben muss.
    ZunĂ€chst fĂŒhre ich Ihnen die Lebensgewohnheiten der Menschen an, besonders jedoch der Generationen der Anfang des 20.Jahrhunderts geborenen Menschen bis etwa der 1970 geborenen Menschen. Denn ab 1970 haben die Menschen weniger Trink-bzw Leitungswasser verwendet, da es ab dieser Zeit den SupermĂ€rkten etc flĂ€chendeckend Mineralwasser und andere GetrĂ€nke gab, die auch steigend konsumiert wurden.
    Jedoch die Vor-, Nach- und Kriegsgenerationen konsumierten fast ausschliesslich die Leitungs -und Brunnenwasser der rheinischen LebensrÀume.
    Hierbei muss ich sofort darauf hinweisen, warum ich speziell die Rheinischen LebensrĂ€ume meine. Dies liegt einzig an der Tatsache, dass es durch Wassertests lange, lange bewiesen ist, wie sehr Kalkhaltig die Wasser der Rheinischen LebensrĂ€ume sind. Ebenfalls wird grade in diesen Gegenden Kalk gefördert und verarbeitet. In meinem Elternhaus selbst stand fĂŒr viele Jahre im Keller ein EntkalkungsgerĂ€t fĂŒr das Leitungswasser, grade wegen dieses Umstandes wurde diese Theorie in mir geboren.
    Der zweite wichtige Umstand ist, Menschen in der Rheinumgebung haben verhÀltnismÀssig hÀufig die Erkrankungserscheinungen der Demenz, beziehungsweise der Arteriellen Ablagerungen von Plaque etc.
    Meine Theorie stĂŒtzt sich ebenfalls auf meine familiĂ€r bedingten hĂ€ufigen Besuche von Alters-und Pflegeheimen der Umgebung. Ich trieb dann meine eigenen Studien weiter indem ich die öffentlichen Statistiken der Erkrankungszahlen der genannten Erkrankungen wie Demenz besonders aber HirnschlĂ€ge und SchlaganfĂ€lle auswertete. In anderen Gebieten Deutschlands, bzw Global, ist die HĂ€ufigkeit dieser Krankheitsbilder in Zusammenhang mit dem Kalkgehalt des Leitungs- und Brunnenwasser immens weniger ausgeprĂ€gt.
    Ebenfalls, man darf hierbei nicht vorgreifen, kann man davon ausgehen, daß aufgrund von Änderungen in den Lebens- und Trinkgewohnheiten der spĂ€teren Generationen, die Menschen auch weniger ausgeprĂ€gt an den genannten Krankheitsbildern erkranken werden, wichtig, sofern diese Menschen Wasser anderer Herkunft konsumiert haben in ihrem gesamten Lebenszyklus.
    Die Menschen werden heutzutage steigend Ă€lter, so sehen wir wie stark sich Lebensgewohnheiten auf den menschlichen Organismus auswirken. Wir leben heute mit Krankheiten, die frĂŒher erst gar nicht entstehen konnten, weil die Menschen an Krankheiten, wie z.B. Typhus, Cholera etc. starben, die heute als besiegt gelten. Auch war damals die ErnĂ€hrung viel einseitiger als heute.
    Zitat:
    "Ich wĂŒnsche mir , dass sich Menschen, die fachlich weitaus kundiger sind als ich und tagtĂ€glich mit dieser Materie zu tun haben, oder mit deren Auswirkungen auf andere Ebenen des menschlichen Lebens, mit meiner Theorie auseinandersetzen und diese weiterfĂŒhren!"Markus alias Dukemaster

  • Unglaublich, wenn das stimmt, daß Kalkiges Leitungswasser die Sachen da auslöst muss ich mir Gedanken machen glaube ich. Mist, ich trink es öfter mit Vitaminbrausetabletten und Tee. Ist es abgekocht eigentlich immernoh so gefĂ€hrlich? Das wĂŒsste ich jetzt doch gerne mal!

  • Hallo Dietmar,
    mit Sicherheit kann ich Dir sagen, der Kalk geht leider in keinster Weise durch Abkochen raus. Durch kochen Àndert sich nur der Aggregatzustand des Wassers, auch werden die meisten Bakterien abgetötet.
    Wie in der Abhandlung schon erwÀhnt hatten wir im Keller eine Entkalkungsanlage stehen fast 10 Jahre, doch kamen meinem Grossvater, der der Vermieter war, mit der Zeit Bedenken ob man durch die Chemikalien, die zur Entkalkung notwendg sind das Leitungswasser nicht mehr belasten als der Kalk selbst. Er hat die Anlage dann wegschaffen lassen von der zustÀndigen Firma.
    Was ich nicht sagen kann ist inweit sich der PH-Wert durch Abkochen oder die Entkalkungsanlage verÀndern. Das wÀre auch ein guter Gedankenansatz zum Thema "LeitungswasserqualitÀt" Mir gehts jedenfalls nur um die Auswirkungen des Kalks auf den menschlichen Organismus.