Gottes Segen für Papst Franziskus und Benedikt

  • Liebe katholische Freunde, Christen, und Gläubige aus aller Welt
    Herzlichen Glückwunsch für die ebige Wahl zum neuen Papst und Hirten "Franziskus".
    Vielen Dank, lieber Papst "Benedikt", herzlichen Glückwunsch für alles was Du für die katholische Kirche getan und gelebt hast.


    "Wir wünschen Dir, Papst Benedikt, Gottes Segen.
    Barmherziger, gütiger Gott, bitte halte deine Hand über Dich und deine Taten,
    und behüte Dich auf all deinen Wegen".


    "Wir wünschen Dir, Papst Franziskus, Gottes Segen.
    Barmherziger, gütiger Gott, bitte halte deine Hand über Dich und deine Taten,
    und behüte Dich auf all deinen Wegen".


    "Der HERR ist unser Hirte, und weidet uns auf seiner himmlischen und irdischen Wiese. Wir haben die Gewissheit und Sicherheit, daß wir mit Dir stets auf dem richtigen Weg sind, und Du uns immer zum richtigen Ziel führst. Halleluja..."


    Mein Vater ist Katholik und wechselte zum evangelischen Glauben nach meiner Geburt, weil meine Mutter evangelisch ist, und zur Zeit im Jahr 1968 mussten beide Elternteile die gleiche Konfession haben um zu heiraten und ihre Kinder taufen zu lassen.
    So fühle ich mich seltsamerweise beiden christlichen Konfessionen zugetan, ein Teil in mir ist evangelisch und ein Teil katholisch, und das ist auch gut so.
    Doch lebe ich Gott in seiner urchristlichen Form, absolut und in menschlicher Weise. Glaube beflügelt, rettet, schafft Neues und Gutes.

  • Der Rücktritt von Benedikt war eine tolle Geste, wie ich finde.
    Er macht Platz für einen Jüngeren Papst, der wieder mehr in Bewegung setzen kann.


    Ich hoffe Franziskus packt nun einige dringend erforderliche Reformen an.

  • Hallo kumpeltyp,


    ich sehe es ebenso. Aber grade in den Reformen scheiden sich die Geister. Habe grade heute mit einem Vertreter der katholischen Kirche gesprochen, der zum Ausdruck gab, daß es Reformen geben soll und muss, aber er kritisierte eine Aüßerung von Franziskus, daß er auch beim Zölibat etwas ändern will. Ich finde es gut. Aber es scheinen doch viele das Zölibat zu befürworten.


    Meine Meinung ist ja, das Zölibat nur in einem begrenzten rahmen zu leben, also in Klöstern und nur von denen die es wollen. Dies kann geschehen indem ein Priester oder Mönch das Zölibat für eine ihm selbst überlassene Zeitauswahl lebt, und danach, wenn er/sie denkt die Beziehung zuu Gott vertieft zu haben, es den Menschen selbst überlässt es weiter zu tun, oder ohne Zölibat zu leben.


    Dies soll einerseits der Beziehung von Mensch zu Gott dienen, aber auch von Mensch zu Mensch, wenn der Mensch sich dann doch entschließt zwar Gott mit Herz und Seele zu dienen, aber auch eine Beziehung zu einem Mensch zu führen.


    Denn Jesus fragte auch seine Jünger, und viele andere Menschen, die ihm folgten, ob sie ihr Hab und Gut und ihre Familien verlassen wollen. Aber er ließ jedem Mensch die Entscheidung darüber selbst. Es wurde nicht doktriert.


    Viele Grüsse und Willkommen im Cosirex