Hilfe zur globalen Heilung

  • Themen zur Rettung der Welt
    Alle reden von der Erhaltung des Planeten Erde, vornehmlich vor Wahlen, wenn wir BĂŒrger wieder einmal zur Schlachtbank der LĂŒge, und unser selbst, gefĂŒhrt werden.
    Ihr habt uns in den letzten 30 Jahren viel zu viel erklĂ€rt, und mehr als genug versprochen, ihr habt uns lange genug vorgefĂŒhrt und als Zahlen eurer Geldmaschine Bundeshaushalt benutzt. Leider bin ich ein Teil dieser, eurer Statistik, dann wenn ihr nach WĂ€hlerstimmen giert, indem ihr ein neues, besseres Leben versprecht. SpĂ€ter bin ich auch wieder ein Teil der Statistik, wenn ihr wieder eine Steuer erhöht um den sinnlos vergeudeten, verprassten Staatshaushalt zu fĂŒttern, oder um die Fehler eurer Entscheidungen auszubĂŒgeln.
    In den Sitzungen und AusschĂŒssen entscheidet ihr einmal die Erhöhung unserer Gesundheitssteuer, lustigerweise Krankenversicherung genannt, weil das ja kein Problem ist und selbst die Ärmsten und EinkommenschwĂ€chsten in unserem Staat dies locker verkraften können.
    Doch stets geht ihr nur von euch selbst aus; ihr setzt, weil es ja auch nur allzu menschlich ist, die Messlatte an eure eigenen BedĂŒrfnisse und Ausgaben. FĂŒr gut verdienende BĂŒrger ist dies natĂŒrlich eine glatte, verkraftbare Rechnung. Doch ihr unterschlagt dabei, daß es immer mehr Menschen gibt, bei denen am Ende jeden Monats schon lange nichts mehr ĂŒbrig bleibt.
    Die Beschneidungen an allen Ecken und Kanten der gesamten letzten dreißig Jahre haben jedes ertrĂ€gliche Maß schon lange ĂŒberschritten. Ihr denkt nur noch in Bahnen, wo ihr bei uns hier oder dort noch etwas wegnehmen könnt.
    Der Kleinverdiener wird zum EmpfĂ€nger von Sozialleistungen. Der Mittelstand verarmt und bricht in sich zusammen. FrĂŒher konnten sich selbst ein Kleinverdiener noch ein kleines HĂ€uschen bauen, oder wenigstens eine Eigentumswohnung erwerben, das war vor 20 Jahren noch so.
    Ihr habt uns so sehr und an allen Ecken und Enden beschnitten, daß nun ein durchschnittlicher Verdiener kein Ende des Monats mehr sieht und solche Vorhaben wie Eigenerwerb ganz schnell verwirft. Oder, was wieder den besten Freunden der Politik und Juristik zugute kommt, die Banken leihen das Geld, der Schuldner bleibt Schuldner, und wenn er GlĂŒck hat, mĂŒssen nicht die nĂ€chste Generation, kurz dessen Kinder, noch dafĂŒr herhalten.


    Der Staat kassiert bei der Erbschaft gnadenlos ab, die Erbschaftssteuer wurde in dreißig Jahren mehr als ebenso viele Male erhöht. Wir haben es jahrzehntelang hingenommen. Es ging uns ja noch gut. Bis die Euro-EinfĂŒhrungs-Verarsche uns vollends zum Trottel machte. In nur 5 Jahren erhöhten sich die Preise 1zu1 auf D-Mark Niveau, die Löhne blieben natĂŒrlich halb so hoch, eine Preissteigerung von 100%. Wohin ging das Geld? Umverteilung nennt man das, den reichen LĂ€ndern nehmen, den armen LĂ€ndern zuschiessen. Dummheit kann grenzenlos sein. Wir alle haben dankbar zugeschaut als uns der Euro kaputt machte, als uns der Euro regelrecht zerschmetterte. PG nennt man das, Pech gehabt. Die reicheren BĂŒrger Deutschlands entschlossen in Massen ihr Geld im Ausland zu erhalten, der Mittelstand und die einkommenschwĂ€cheren traf die volle Breitseite dieser Verarschungspolitik.
    Wir sind zum Opfer unserer eigenen TrĂ€gheit und Bequemlichkeit geworden, haben jede Kampflust verloren, Streik und gegen soziale Ungerechtigkeit aufbegehren, das machten doch nur die belĂ€chelten Achtunsechziger, die Hippies, aber doch nicht die Generation der Computer-, Smartphone- und Multimedia-Nutzer. Nein! Die bleiben zuhause vor der Kiste, stecken den Kopf in den Sand, und warten bis der Sturm vorĂŒber ist, oder bis sie von Sozialhile und Hartz4 geschluckt werden.
    In LĂ€ndern wie Spanien oder Frankreich unterstĂŒtzt so gut wie jeder BĂŒrger, wenn beispielsweise die Fernfahrer streiken, und berechtigterweise mehr Lohn fordern. Jeder Streik ist seit jeher dort ein Erfolg fĂŒr die Streikenden. Da werden die Autobahnen dichtgemacht, bis der Staat vorm Kollaps ist, die Mitmenschen bringen den Streikenden Essen und Trinken, das ist Streikkultur vom Feinsten. Alle fĂŒr einen, einer fĂŒr alle.
    Bei uns haben im Gegensatz zu diesen LĂ€ndern Fernfahrer gar keine Lobby. Die fahrenden Arbeitnehmer in Deutschland sind zu Sklaven ihrer Geldgeber, und ĂŒberwiegend gewissensloser Spediteure geworden. Alle im Einklang mit der Politik. Nehmen, nehmen, nehmen, fĂŒr sich selbst das meiste und beste, und nach mir die Sintflut. Wen juckt's!


    Wenn nur noch der Egoismus, die Bequemlichkeit, und die Angst regiert, dann hat auf lange Sicht, nĂ€mlich unser aller Zukunft, jedes soziales Denken, jedes MitgefĂŒhl fĂŒr andere Menschen, auch keine Chance mehr.
    Werde nun vorgreifen, weil es mich unentwegt beschĂ€ftigt und drĂ€ngt es niederzuschreiben. Eine Lösung von vielschichtigen Probleme was die Vertrauensbildung der BĂŒrger, und somit auch WĂ€hler, ist: Kein Politiker von Abgeordneter bis hin zu den Ministern darf NebeneinkĂŒnfte haben.
    Ich fordere und erwarte Politiker aus Leidenschaft und Überzeugung, keine macht -und geldgierigen Menschen, die nur aus Eigennutz handeln, wegen der gegenseitig verflochtenen, sich gegenseitig schĂŒtzenden Verbindung mit der nur sich selbst genĂŒgenden Wirtschaftselite. Zum GlĂŒck gibt es noch verantwortungsvolle, weitsichtige Manager, Unternehmer und auch Politiker, leider siegt doch meist das egoistische Lobbydenken. Die Gier wird zum Lebenselixier, die Weisheit und schöpferische Kraft dem immer nur sich selbst genĂŒgenden Parteiinteresse -und wohl untergeordnet. Mein Beispiel ist das Beispiel meiner Generation, ich hab von links nach rechts alles durchgewĂ€hlt in 22 Jahren, habe wirklich und wahrhaftig alles gewĂ€hlt, SPD, CDU, FDP und GrĂŒne. Aber, ihr habt mich testlos alle enttĂ€uscht. Herr Kohl ist der angebliche Kanzler der Einheit und stopft das gierige Maul seiner Pateikasse mit Schwarzen Kassen und Geldern, und kommt ohne jegliche BeschĂ€digung davon. Herr Schröder organisiert die totale AbhĂ€ngig vom Staat der untersten Einkommensklassen und Bevölkerungsschichten. Zum jahrzehntelangen, monatlichen Einzahlen in die Arbeitslosenversicherung sind wir herzlichst eingeladen, werden wir nur mehr als ein Jahr arbeitslos rutschen selbst Mittelverdiener in den Sozialhilfestatus. Und die beiden kleineren Parteien heulen, oder sind dazu verdammt mit den Wölfen zu heulen. Wir wollen Menschen als Politiker, denen mehr Wohl an unserer aller Zufriedenheit liegt, als an ihrer eigenen Karriere. Politiker sollen menschlich und sozial sein und nicht Egoisten und Scheuklappen tragende MitlĂ€ufer einer Partei, in der kein Herz, sondern nur Machtkampf das tragende Element ist. Ich wĂŒnsche mir einen Politiker fĂŒr den es wichtiger ist bei der Wahrheit zu bleiben und sich nicht stĂ€ndig ĂŒberlegen muss wie er seine LĂŒge am besten verpackt und verschleiert. Ich will nicht mehr in eure Auge sehen und genau zu wissen, jetz werde ich belogen, des Parteisoldatentums. Wahrheit bewegt, LĂŒge stagniert.
    Dann ein anderes Thema, Gesundheitsreform und Rauchen. Wenn man als Raucher einmal realisiert hat, daß man durch die gigantische, schier unglaubliche Höhe des Steueranteils jeder Packung prozentual mehr abfĂŒhrt als jegliche real existierende Steuer, dann ist die Erkenntnis nicht fern, daß unser geliebter Sozialstaat Deutschland, so wie wir ihn kennen, fast am Ende wĂ€re, wenn es keinen Raucher mehr gĂ€be. Und grade diese eine SĂ€ule unseres Gemeinwohls vertreibt und beschneidet ihr, daß sogar noch ein weitere Wirtschaftszweig, nĂ€mlich das große Umfeld des GaststĂ€ttengewerbes in Mitleidenschaft gezogen wird.
    Ihr vergesst wohl, daß es Millionen rauchender Menschen gibt, die trotzdem existieren, auch wenn ihr sie aus der Öffentlichkeit vertreibt und so tut als gĂ€be es keine Raucher mehr.
    Auch hier wieder könnte es Kompromisse geben, Rauchabzugsanlagen, durch die bisherige Tabaksteuer, nicht durch eine neue Erhöhung(!), finanziert, oder abgetrennte Bereiche.
    Das Verhalten ist so arttypisch, wie politisch verinnelicht, zum Zahlen sind wir stets gerne gesehen, oder werden ganz einfach von denen, die wir mit Herzblut gewĂ€hlt haben, dazu gezwungen. Aber wenn wir um eine Erleichterung, in dem großen Melkprozess, dem wir durch unsere eigene Bequemlichkeit selbst unterworfen haben, dann kommt stets die gleiche Ausrede und Ablehnung.
    Denkt ihr denn wirklich, seid ihr so vermessen zu realisieren, daß wir Menschen Eigenarten und Hobbies, kleine oder große Leidenschaften haben, die uns Individium Mensch ĂŒberhaupt erst ausmachen und die unser Leben erst lebenswert und ĂŒberhaupt ertrĂ€glich machen? Lebten wir nicht einst in einer Demokratie und sozialen Marktwirtschaft? Heute leben wir in einer vom Staat geregelten Scheinfreiheit, in meinem Augen haben wir sogut wie alle Freiheiten aus der Hand gegeben. Der Staat reglementiert von der Wiege bis zur Bahre. Deutschland ich liebe Dich!
    Steigt um, lasst uns Energien und Ressourcen nutzen die uns Gott gegeben hat, Wind, Wasser, Sonne und Erde. Seit nicht nur gierig auf das was der wirtschaftliche Ertrag bedeutet, sondern genauso wie verantwortungsvoll und schadlos man diese nutzen kann.
    Vor allem, muss in allen LĂ€ndern unseres Planeten das Bewusstsein fĂŒr ein kĂŒnstliches Regulieren der Weltbevölkerung geschaffen werden. Leider ist es eine Tatsache, auch wenn ich das als Christ nicht gerne verstehen und aussprechen will, es gibt zu viele Menschen auf der Welt, zu viel als das es allen gutgehen kann.
    WĂŒrden die Menschen besser ihre KrĂ€fte bĂŒndeln anstatt darĂŒber zu hadern und ihre StĂ€rke damit zu verschwenden Glaubens -oder Machtkriege zu fĂŒhren. Bald werden wir genug damit zu tun haben, die Kriege um das Wasser in wasserarmen Zonen, die dazu noch von der wirtschaftlichen Gier ausgelaugt werden, zu verhindern.
    Die Wissenschaft und Fortschritt ist ein wunderbares Instrument, wenn es von Menschen benutzt wird, die es zu nutzen verstehen. Wenn ihr die gigantischen Zigarettensteuereinnahmen zu unserem aller Wohle verwendet und neue saubere, vor allem ehrliche Wege geht, dann will ich mit euch gehen. Wenn der Staatshaushalt und alle Parteikassen glĂ€sern und fĂŒr jeden einsehbar gemacht werden, erst dann kommen wir zur wahren Demokratie zurĂŒck. Das deutsche Steuersystem ist nur dehalb so kompliziert, damit wir nicht realisieren, daß wir in bestimmten Bereichen mehrfach geschröpft und ausgesaugt werden. Menschen des einundzwanzigsten Jahrhunderts sollten im Hinblick auf die grĂ¶ĂŸten weltweiten Herausforderungen Ehrlichkeit und Offenheit verdient haben.
    Die deutsche Politik hĂ€tte uns allzu liebst nur als geldbringende, steuerzahlende Marionetten, dumme grasfressende Marionetten, deren Lebensziel es ist, den Staat und seine Luxus fröhnenden Bediensteten zu fĂŒttern, Sekt predigen und Wasser trinken das sei unser Schicksal.
    Doch wer Menschenkenntnis hat und ein GefĂŒhl fĂŒr die Gesellschaft und den Zeitgeist unserer Tage, der weiss was die Stunde geschlagen hat. Unsere derzeitige Weltfinanzkrise wird nur der Anfang großer, ja gigantischer, UmbrĂŒche sein.
    Bald wird wirklich nichts mehr so sein wie frĂŒher, nicht nur in der Wirtschaft, sondern genauso in der Politik, sowie in allen Bereichen des Lebens. Ihr sprecht und huldigt denen, die Parteiinteressen ĂŒber alles stellen.
    Oh, nein, wie irrt ihr euch. Bald singt's die Nachtigal von allen DĂ€chern, bis auch der letzte begriffen hat, wir wollen chrismatische Politiker, die ĂŒber jede LĂŒge erhaben sind, die selbst gegen alle Parteigenossen kĂ€mpfen um wirklich etwas zu bewegen.
    Wir wĂ€hlen euch damit ihr unser Schicksal in bestem Wissen lenkt, doch ihr fĂŒhrt uns nur noch im Sinne eures eigenen Wolfsrudels.
    Wo sind die neuen jungen udn alten KĂ€mpfer fĂŒr eine bessere Welt? Wo sind Schmidt, Adenauer, Rathenau, Genscher, Strauss, Brandt, die noch Ideale hatten.
    Ich mag euch nur ein paar wenige Ideale zeigen, Ideale und Ziele des neuen Jahrtausends. Heute muss nicht nur fĂŒr die eine, kommende Generation gekĂ€mpft werden, sondern fĂŒr die nĂ€chsten zehn, zwanzig, dreißig Generationen. Das Erdöl wird versiegen, fast schneller als wir uns das im Geiste vorstellen können. Was kommt danach?
    Aus welchen Elementen unseres Planeten Erde können wir Energie gewinnen? Ist die Wissenschaft in der Lage diesen Meilenstein der Menschheitsgeschichte in gesunde, wirtschaftliche Bahnen zu manövrieren? Ich bin der felsenfesten Überzeugung, daß wir, wenn so gut wie alle Staaten unserer geliebten Welt an einem Strang ziehen, dieses schier unglaubliche Unterfangen gelingen wird. Die Aufgaben der Zukunft werden nur und nur noch weltweit, also global, gemeistert werden können.
    In der Zukunft wird es einen, beziehungsweise eine, WeltprĂ€sidenten geben, einen Menschen, der reinen Gewissens, und vor allem frei ist von religiösen Machtinteressen, dabei muss es nicht mal ein Atheist sein, sondern ein Mensch fĂŒr Menschen, ein Mensch fĂŒr die Natur, ein Mensch fĂŒr die Rettung der Welt.
    Unsere Welt und Umwelt werden wir niemals erhalten können, es geht vielmehr um grĂ¶ĂŸere, ehere Ziele, entweder den Planeten udn damit uns selbst retten oder zerstören.
    Es geht um Energiegewinnung die nicht zerstört, es mĂŒssen WĂŒsten zu Natur gemacht werden; wir mĂŒssen WĂŒsten in Vorhaben, gewichtiger und gigantischer als der Bau der Chinesischen Mauer, zu lebensspendenden WĂ€ldern, und zum kleineren Teil zu urbarem, nutzbarem Land gewandelt werden.
    Wir fliegen heutzutage fast monatlich ins All, oder pumpen Öl und Gas ĂŒber tausende Kilometer hinweg in ferne LĂ€nder, aber fĂŒr kommende Generationen Wasser in WĂŒsten zu pumpen, mit billiger Wind -oder Solarkraft, dafĂŒr habt ihr nur Schulterzucken ĂŒbrig. Aber dieses Vorhaben, ihr wĂŒrdet es verspielten, romatischen Idealismus nennen, wird eines Tages ĂŒber Krieg und Frieden entscheiden.
    Und wer sich noch so sehr dagegen wehrt, es gibt nur noch das globale und gemeinsame oder eben Tod, Verderben und unermessliches Leid.
    Sich jetzt noch eben schnell die eigenen Taschen vollzumachen, und spĂ€ter die anderen mal machen zu lassen wird nicht gelingen. Genau jetzt, und nur jetzt, haben wir noch die Mittel und Ressourcen, sprich das Öl und die Energie um zu handeln.
    Denn genau diese Menschen der kommenden und spĂ€teren Generationen, auf die ihr heute gerne Verantwortung abschieben wollt, werden noch vor dem totalen Untergang jeglichen Fortschritts, seit der Steinzeit, zu RĂ€chern werden und auch den letzten Schuldigen finden, wo immer er oder sie hinfliehen wird, und zur Verantwortung ziehen- Kein SĂŒdseeparadies mehr wird Zuflucht bieten, wenn die Steinaxt zum Werkzeug des tĂ€glichen Brots wird.
    Nein, meine Lieben, seht mich nicht als apokalyptischen Warner, keinen der den Glauben an alles verloren hat, der den tÀglichen Abzockfrust verinnelicht hat und durch desen abgestumpft und ohne Hoffnung ist.
    Meine Hoffnung ist die Liebe in uns und zu uns Menschen. Mir gibt der Glaube an Gott Kraft und Mut, mich stÀrkt die Liebe zu allen Menschen, Kulturen, Tieren und Pflanzen dieser unser aller Erde.
    Ich glaube an euch und uns. Hört auf den Status Quo zu fĂŒttern, kontaktiert eure Freunde in aller Welt und beginnt unseren gemeinsamen Siegeszug, der VerstĂ€ndigung, des Respekts und des positiven, gesunden Fortschritts, der nicht auf Zerstörung von Tier, Pflanzen oder Menschen gegrĂŒndet ist.
    Mir wurde dieses globale VerstÀndnis schon in die Wiege gelegt, ich liebe Menschen an sich, pur und nackt, ohne jegliches von uns geschaffene Hindernis.

    Just seen some motivation ! Ya boi made the highest honors bulletin at college..! Aint done yet ...leggo #‎findmyname #‎hardwork â€Ș#‎schoolhustle [u]#4.0

  • Sehr gut geschrieben. Interessante Aspekte und Inspirationen, das bringt mich zum Nachdenken ĂŒber die Welt, ihren Sinn, und uns Menschen mit unserem Platz in dieser Welt, welche Aufgabe haben wir, das scheint leider vielen noch nicht klar zu sein.
     :del:

  • Ich sah mal vor langer Zeit ein Statement von Angela Merkel indem sie einen freudschen Versprecher hatte. Es ging in der Rede um unsere Ressourcen. Anstatt "sinnvoll nutzen" sagte sie "ausbeuten". Noch fragen?