• Arm, arbeitslos, und ohne Zukunft,
    ins Abseits hat man euch gestellt.
    Jeder Tag, den ihr beginnt,
    ein Schritt, in eine kalte Welt.


    Jeder Tag, ein Kampf ums Dasein,
    jeder Tag, Erniedrigung!
    Doch, es gab auch schöne Tage,
    aber die sind Erinnerung!


    Hoffnungslos und ohne Zukunft,
    sind Millionen hier im Land.
    Und die GrĂŒnde fĂŒr das Elend,
    die sind oben wohl bekannt.


    Es sind jene die Regieren,
    die mit dem Euroglanz im Blick.
    Um möglichst viel davon zu raffen,
    schrecken sie vor nichts zurĂŒck!


    Die Manager, vernichten Arbeit,
    sie denken nur, an den Profit.
    Denn jede Stelle, die sie streichen,
    bringt fĂŒr sie, den besseren Schnitt.


    Euch geht es schlecht, Ihr seid ganz unten,
    in euch herrscht nur noch, Angst und Wut!
    Und so seid ihr, leichte Opfer,
    fĂŒr rechtes Gedankengut!


    Ihr da Oben !!!


    Schaut hin zum Tief, das rechts sich bildet,
    noch ist es klein und ohne Saft.
    Doch wenn zum Sturm, es erst geworden,
    dann schlÀgt der zu, mit aller Kraft !!!



    © Helmut Becker

  • Klasse, Helmut. Wehret den AnfĂ€ngen.
    Aber mittlerweile denke ich, rechts oder links, diese alte Geige, darĂŒber lachen die MĂ€chtigen nur noch. Denn sie haben in Europa und der Welt still und heimlich innerstaatliche Armeen von SpezialkrĂ€ften geschaffen, die bei VolksaufstĂ€nden mit höchster Technik zum Einsatz kommen, sie wurden in den letzten Jahren durch Notstandsgesetze manifestiert. Habe Dokumentationen ĂŒber die europĂ€ischen, innerstaatlichen EinsatzkrĂ€fte, es sind echte hochspezialisierte Armeen mit besserer AusrĂŒstung als die außenstaatlichen Verteidigungsarmeen.
    Alles in allem sind es Instrumente die nicht anders sind wie in den Diktaturen seid Jahrtausenden. Wie vor zwei Jahren auf Zypern haben auch bei uns Banken das mit dem dem Staat vereinbarte, uneingeschrĂ€nkte Recht uns BĂŒrgern, und wohl in jedem Land der westlichen und östlichen HemisphĂ€re von einem auf den anderen Tag alle Konten einzufrieren und uns, wenn wir GlĂŒck haben grade so viel Geld auszahlen, daß wir nicht verhungern.
    Dies dient alles nur zum Wohle aller, zum Wohle des Staats, also uns, oder so...
    Manchmal denke ich die Menschen in der Aristokratie von bis zu Kaiser Wilhelm waren freier wie wir heute in den angeblichen Demokratien.
    Demokratie hat sich zur Diktatur von Geld und Macht entwickelt.
    Ich denke, egal ob du nach Westen oder Osten, Norden oder SĂŒden schaust, Geld- und Machtgier beherrschen uns in einem Absolutismus und die schmerzendenen Worte eines "Totalen Kriegs" sind lĂ€ngst Wirklichkeit geworden. Der Krieg von arm gegen reich, Hunger gegen Überfluss, Chancenlosigkeit gegen Technologiewahnsinn.
    Die Politik ist gut beraten weise und in Vorraussicht zu handeln, nicht auf Jahre, sondern, auf Jahrhunderte, auch wenn es schwerfÀllt weiter als zum nÀchsten Kiez zu schauen.

  • Sehr Guter Text von dir Helmut und Helmut!
    Wir gehen echt unter oder landen in einem Weltkrieg,und die Zukunft ist irgendwie schon geschrieben.
    Wir sollten unsere Welt mal mit offenen Augen sehen,und wenn wir dauernd nur wegschauen wird sich nichts Àndern .