Suchmaschinenoptimierung ist Spam durch Abzocker

    • Official Post

    Die SEO-Abzocker - Die dunkle Seite der Macht
    Wir machen ihre Webseite/Internetpräsenz bekannt! Wir machen ihren Online-Shop populär! Vertrauen Sie auf unsere langjährige Erfahrung im Online-Marketing und der Suchmaschinenoptimierung!
    "Bekanntmachen" heisst nichts anderes, als die eigene Webseite durch falsche SEO-Anbieter in Sozialen Netzwerken, Blogs, Foren, Gästebüchern gespammt wird, kurz die eigene, geliebte Webpräsenz wird als Spam mißbraucht. Und der ahnungslose, gutgläubige Kunde einer angeblichen und lauthals mit großen Worten beworbenen SEO-Agentur fällt wieder voll drauf rein. "Reingefallen" und "Abgezockt" ist das richtige Wort und beschreibt genau die Geldmacherei und den Betrug an den Kunden von kriminellen Web-Agenturen. Großspurige Möchtegern-SEOs, die sich sogar mit ihren Mitbewerbern, ihren Konkurrenten über die Dummheit der rechtschaffenden, unwissenden Betreibern der Webseiten von großen und kleinen Unternehmen, E-Shops, und privaten Internetangeboten lustig machen.


    Große Falle Suchmaschinenoptimierung - E-Commerce durch Abzocker
    So schnell wird man als harmloser, gutgläubiger Betreiber einer Webseite, eines Online-Shops selbst zum Opfer, indirekt sogar zum Täter, nämlich in Form der Beihilfe als Kunde einer SEO-Agentur der man die Erlaubnis erteilt, die eigene Webseite im Internet bekannt und populär zu machen.Dabei hat man nicht nur das moralische Problem Spamauftraggeber zum Spammen der eigenen Webseite zu sein, sondern das Schlimmste daran ist: Die eigene Webseite wird von den Suchmaschinen als Spam klassifiziert und gnadenlos abgewertet.
    Nicht die Win-Win-Situation, sondern die Looser-Looser-Situation, man bezahlt die ohnehin überteuerte Suchmaschinenoptimierung und bekommt als Dank noch die eigene Internetseite abgewertet und auf den letzten Plätzen der Suchmaschinen gelistet, sofern man nicht ganz aus dem Index rausfliegt.



    Gestern meldete sich in dieser Community, in diesem Forum, ein neuer Nutzer an, und schrieb ein Themenbeitrag mit diesen tausendfach gelesenen Worten:


    Quote

    „Hallo
    wer kann mir ein gutes Online Casino nennen das Paypal zum Einzahlen und vielleicht sogar zum
    Auszahlen anbietet. Die meisten Spieleseiten werden immer nur von sich selber hoch gelobt.
    Wer hat schon gute Erfahrungen gemacht und seinen Gewinn auch in Echtgeld bekommen?“

    Diese scheinbar ausgehungerte, ehrlich wirkende Frage ist in Wirklichkeit der täglich millionfache praktizierte Angriff eines Spammers aus der weltweiten und gut organisierten Spammer-Community.
    Das hinterhältige und korrupte bei Spam und Spamming ist die Tatsache, daß sie in Wirklichkeit von SEO-Anbietern praktiziert werden.
    Die dunkle Seite der Macht im SEO-Business wirbt Kunden mit dem trojanischen Pferd der "Bekanntheitssteigerung durch Verlinkungen in großen Internet-Communities und anderen populären Webseiten und "Sozialen Netzwerken".



    Wie oft bekomme ich selbst E-Mails mit dem Inhalt "Wir optimieren ihre Webseite/Internetpräsenz und machen sie im Internet bekannt. Profitieren sie von unserer langjährigen Erfahrung in der Suchmaschinenoptimierung und im Online-Business....blabla...blabla.."


    Große Falle - Die SEO-Abzocker - Suchmaschinenoptimierung-) Abzocker - Die dunkle Seite der Macht
    Bekanntmachen heisst nichts anderes als dass die eigene Webseite durch falsche SEO-Anbieter in Sozialen Netzwerken, Blogs, Foren, Gästebüchern gespammt wird.
    So schnell wird man als harmloser, gutgläubiger Betreiber einer Webseite, eines Online-Shops selbst zum Opfer, indirekt sogar zum Täter, nämlich in Form der Beihilfe als Kunde einer SEO-Agentur der man die Erlaubnis erteilt, die eigene Webseite im Internet bekannt und populär zu machen.
    Dabei hat man nicht nur das moralische Problem Spamauftraggeber zum Spammen der eigenen Webseite zu sein, sondern das Schlimmste daran ist: Die eigene Webseite wird von den Suchmaschinen als Spam klassifiziert und gnadenlos abgewertet.
    Nicht die Win-Win-Situation, sondern die Loose-Loose-Situation, man bezahlt die ohnehin überteuerte Suchmaschinenoptimierung und bekommt als Dank noch die eigene Internetseite abgewertet und auf den letzten Plätzen der Suchmaschinen gelistet, sofern man nicht ganz aus dem Index rausfliegt.


    Die Taktik bei Angriffen durch Online-Spam oder Web-Spam in Foren, Blogs, Gästebüchern, Communities läuft immer auf die gleiche Weise ab.
    Hier wird die Bearbeitungsfunktion ausgenutzt und infiltriert, sie wird auch als "Freie Editierung(-szeit)" bezeichnet.
    Dies geschieht kinderleicht und effektiv: Der zumeist neue Nutzer stellt harmlos wirkende Fragen zu irgendeinem Thema, das oft diskutiert wird. Meistens kann man bereits an dem Inhalt dieses Themas, bzw der Frage, erkennen in welche Zielrichtung gespammt wird.
    Mit Zielrichtung ist ganz einfach der Inhalt der Internetseite gemeint auf die später verlinkt werden soll: Das hinterhältige Spamziel.


    Spamfunktion kurz und auf den Punkt genau erklärt:
    Heute wird ein neuer Beitrag geschrieben, oft als Frage an die Allgemeinheit getarnt, und Tage, Wochen, manchmal sogar Monate später wird durch die Beitragsänderung-, Beitragseditierungsfunktion nachträglich Links eingefügt.


    Das hat den gemeinen Vorteil, daß Forenbetreiber, Moderatoren, Supermoderatoren, Administratoren die Spam-Links gar nicht, oder allerhöchstens durch Zufall entdecken. Denn in der Regel sind durch die als harmlos getarnte Frage bereits Diskussionen entstanden, in denen der letzte oder jüngste Beitrag/Antwort durch die Standard-Sortierung als erstes in den Themen angezeigt werden.
    Die älteren Beiträge und am wichtigsten: Der Beitrag der Themenerstellung mit der Frage verschwindet in der Vielzahl der zeitlich geordneten Beiträge.


    Ergo: Die verlinkte Internetseite im Spambeitrag wird nicht entdeckt, aber trotzdem sind die Spambeiträge in den Suchmaschinen verlinkt und entfaltenen somit ihre hinterhältige Funktion.