OberflÀche gegen Keime und Bakterien

  • Hab gerade das Ende einer wohl sehr interessanten Sendung im TV gesehen und somit fast alles verpasst. Alles was ich noch mitbekommen habe war dies: Wissenschaftlern ist es gelungen eine OberflĂ€che herzustellen, welche alle Arten von Keimen und Bakterien vernichtet (auch Antibiotikaresistente). Das Prinzip haben sie von den Libellen stibitzt. Es war wohl aufgefallen, dass die FlĂŒgel der Libelle völlig frei von Bakterien und Keimen sind. Nach genauer Untersuchung dieses Umstandes fand man heraus, dass die FlĂŒgel ĂŒbersĂ€t mit lauter kleinen Spitzen sind. Diese Spitzen sind so winzig, dass wir sie nicht spĂŒren können. Wir fĂŒhlen nur eine glatte OberflĂ€che. Diese Spitzen sorgen bei Kontakt mit Bakterien und Keimen dafĂŒr, dass die HĂŒlle von Selbigen aufreist und sie somit unschĂ€dlich macht.


    Jetzt wird weiter geforscht um die OberflĂ€che ĂŒberall aufbringen zu können. Schon bald könnten TĂŒrklinken und was weiß ich noch alles in KrankenhĂ€usern damit ĂŒberzogen werden und somit manchen Erreger abtöten. Klasse Sache, finde ich.

  • im kh wĂ€re das gut
    wo ich im kh war sah ich als diese dinger wo man sich die hÀnde desinfizieren konnte,nur das bringt sicher nicht viel!
    Da wÀre so eine oberflÀche die keimfrei bleibt perfekt!Warum im kh sich bakterien usw bilden ist auch klar,man hat probleme sich richtig zu duschen usw
    merk das selbst durch die einschrĂ€nkung gerade,das absolut Ă€tzend da ich halt ziemlich sauber bin und hygiene fĂŒr mich sehr wichtig ist
    angst vor dem gips nach der op hab ich,alltÀgliche dinge werden damit zur qual
    und glaub mit gips duschen darf man nicht,frag mich dann ob ich 6wochen rumstinken soll im sommer?da kommt mir selbst das kotzen !wasserdichter gips wÀre was,glaub sowas gibts auch
    wenn die 6 wochen verlangen das ich nicht dusche und das im sommer spinnen die

  • oder gibt ein gipsschutz zu kaufen der wasserdicht ist,oder hab gelesen man nimmt ne mĂŒlltĂŒte un klebeband und dichtet dasa ab
    aber gibt echt fĂŒr gips am arm ,oder bein usw schon vorgfertigte ĂŒberzĂŒge,ist zwar nicht billig 14-20 euro aber sicher keine schlechte sache wenn man damit duschen kann
    2 wochen kein haare waschen geht ja noch,wohl meine kopfhaut sehr trocken ist oft leider
    links bin ich leider total untrainiert,aber man lernt vieles mit links merk ich wohl es schwer ist bsonders beim zÀhne putzen

  • Wirklich interessant, die Wissenschaft in der heutigen Zeit arbeitet mehr themenĂŒbergreifend. So lernen die Physiker und Chemikanten von den Biologen und Astrologen, ja sogar von den Psychologen und Theologen, und die Philosophie spielt ĂŒberall ein wenig mit. Das beste dabei, die Technik lernt von der Natur und Evolution. In Millionen von Jahren haben Tiere und Pflanzen perfekte Abwehrmechanismen gebildet und sich ihrer Umwelt faszinierend angepasst.
    Habe darĂŒber auch schon einiges gesehen und gelesen, die wasserabweisenden Pflanzen und Tiere aus dem Urwald sind ein lange bekannt und werden in der OberflĂ€chentechnik verwendet, wie Glas, Lacke, Kunststoffe. Es ist nicht nur das Material selbst, manchmal spielt die Struktur eine wichtige Rolle bei der Erschaffung neuer Materialien und Techniken. Das ist ein eigenes Fachgebiet geworden.
    Oder wie sie von Insekten, wie Spinnenarten, oder Leguanen lernen wie diese dem Vielfachen des Gewichts und der GrĂ¶ĂŸe von ihren mikroskopisch kleinen SaugnĂ€pfen ihrer FĂŒĂŸe an glatten OberflĂ€chen hochklettern können. Glaube es sind nicht einmal SaugnĂ€pfe, sondern eine ganz andere faszinierende Technik mit Hebeln, Widerhaken, oder sogar Mikroeletronik, oder Biochemie.
    Jedenfalls sehe ich persönlich die einzige Möglichkeit damit die Menschheit ĂŒberleben kann ohne sich selbst und die Natur zu zerstören.
    In deinem Beispiel @EknAd wird die Biologie, fast Chemie, mit einfacher Physik, nĂ€mlich der OberflĂ€chenstruktur, bekĂ€mpft, besser gesagt miteinander in einen Austausch gebracht. Die Mikrobiologie und Mikrochemie werden in der Zukunft noch viele Lösungen fĂŒr bisher unlösbare Probleme und PhĂ€nomene schaffen, da bin ich sicher.
    Zu @Tokarev Krankenhaus Problematik der Viren und Bakterien sage ich nur, die Menschen stecken sich nicht an weil sie sich nicht waschen, denn in frĂŒheren Jahrzehnten wurden die Patienten noch viel weniger gewaschen, selbst die, die es konnten oder heute noch können waschen sich nicht. Weil sie ihre Faulheit auf ihre seelischen Probleme mit der Krankheit schieben, nach dem Motto "Ich hab doch jetzt wirklich Schlimmeres am Hals. Da ist die Körperpflege das Letzte an was ich denke...". Viele Ausreden, wie eh und je.
    Aber es liegt gar nicht an der Körperpflege, sondern erstens sind die Menschen immer weniger geimpft als frĂŒher, nach dem Motto "Die alten Krankheiten gibt's doch nicht mehr, die sind doch ausgerottet bei uns", zweitens die mangelnde Hygiene im Krankenhaus selbst, die ReinigungskrĂ€fte kommen teilweise aus anderen Kontinenten, verstehen die deutsche Sprache nicht, und können dementsprechend auch nicht in einfachsten Hygienemaßnahmen ausgebildet werden. Die wissen gar nicht was ein Virus ist.
    Ursache es wird am Personal gespart, und die reinigungskrÀfte kommen aus den tiefsten landprovinzen in Indien, Pakistan, etc, zumindestens in der Umgebung hier in den KrankenhÀusern.
    Der dritte und wichtigste Faktor ist unsere Resistenz vor Keimen, Viren, Bakterien durch die Nahrungskette, weil Schweine, Rinder, HĂŒhner mit Antbiotika vollgepumpt werden, oder Pangasius mehr Chemie enthĂ€lt als wichtige, lebensnotwendige Bestandteile. Viertens machen wir uns selbst resistent, weil Eltenr schon wegen jedem Furz von Husten, oder Niesen zum Kinderarzt rennen und die Ärzte in ihrer Not von ihnen wirklich genötigt werden irgendetwas zu verschreiben. Habe dazu auch ein Dokumentation gesehen. Es sind gleich mehrere TeufelskreislĂ€ufe, wie auch Ă­mmer ungesĂŒndere Nahrung und GetrĂ€nke, auch Kosmetika, Körperpflegemittel, Reinigungsmittel, die uns Menschen immer schwĂ€cher machen, und anfĂ€lliger gegen Autoimmunkrankheiten, Allergien, Krankheiten jeglicher Art und Weise.
    FrĂŒher spielten die Kinder im Dreck, wir aßen noch Kaugummi oder Schokolade die auch den Boden gefallen ist. Heute werfen junge Leute Nahrungsmittel ungeöffnet in den MĂŒlleimer, nur weil er grade am Verfallsdatum ist, oder wundern sich, daß sie immer öfter krank sind, oder gar chronische Erkrankungen haben.
    Wir sind das Opfer unseres eigenen Wohlstands. Aber es sind wirklich zwei verschiedene Themen, die auch getrennt diskutiert werden sollten, Technik und Wissenschaft einerseits, und die Heilmethoden, sowie der Umgang und das Leben mit einem Gips-Verband nach einem Knochenbruch andererseits. Doch treffen sich beide Themen im Krankenhaus , die alltÀgliche Krankenhaus-Romantik, die keiner wirklich will.
    Viele GrĂŒĂŸe

  • Geiler Bericht ĂŒber den Schutz vor Keimen und schlimmen Bakterien. Diese Krankenhaus-Infektionen wie Novo-Virus, MRSA-Infekt, breiten sich mehr und mehr aus. Dagegen muss etwas unternommen werden.
    Da ist die Wissenschaft genauso gefragt wie die PrÀvention und Hygiene in den KrankenhÀusern selbst.
    Das Wort "Krankenhaus" bedeutet demnach wirklich "krank-machend". Nicht Haus fĂŒr Kranke, die gesund werden wollen, sondern Haus fĂŒr Kranke, die noch krĂ€nker werden sollen.
    Das ist alles Politik, die immer mehr wachsende Zahl der ĂŒberalternden Gesellschaft soll dezimiert werden. Dadurch spart der Staat Kosten. Der einzige Trost, der bleibt, ist: Auch Politiker werden alt, schwach und sind dann auf Hilfe und KrankenhĂ€user angewiesen. Dann dĂŒrfen sie ihre Zeche zahlen und ihre Entscheidungen am eigenen Leib erfahren. Die denken natĂŒrlich sie sind gut versichert und bekommen alles Beste angediehen. Große Falle, Ärzte können, oder könnten nach Versicherungsstatus und Gesellschaftsstatus entscheiden, Viren, keime, Bakterien fragen nicht nach dem Geld, sie sind wie Zecken, sie gehen nach dem Geruch des Bluts, nach dem fressen, nach dem Wirt, sie unterscheiden Menschen nur nach der Gefahr, die ihnen selbst drohen könnte, Chemie im Körper, aber selbst da snicht, sie gehen einfach drauf, auf alles was bei zwei nicht auf den BĂ€umen ist.
    Im ernst, es muss wirklich gehandlet werden, mit Vernunft, und nicht nach eigener Bereicherung.
    Viel Spaß

    Lasse nie zu, dass du jemand begegnest, der nicht nach der Begegnung mit dir glĂŒcklicher ist.
    Mutter Teresa