Übersinnliche Erfahrung

  • In meiner Jugend hatte ich mal mit einer Freundin bei mir zuhause auf dem Bett gesessen und wir haben uns unterhalten. Naja, unterhalten und so. Plötzlich fiel meiner Freundin auf das sie einen Ring verloren hat. In dem Moment, als sie sagte: "Oh, mein Ring ist weg", hatte ich ein Bild von einem Bett, das in der Ecke stand und einem Ring, der in der Ecke lag, im Kopf. Ganz deutlich für kurze Zeit. Ich sagte meiner Freundin was ich gerade gedacht habe und wir machten erst mal weiter, mit unserer "Unterhaltung". Als wir uns am nächsten Tag wieder trafen sagte sie mir dass sie ihren Ring wieder gefunden hat. Er lag unter ihrem Bett in der Ecke. Ich muss dazu sagen, dass ich vorher noch nie bei ihr zuhause war.

  • Ja, glaube ich dir sofort. Habe solche unerklärbaren, übersinnlichen Erfahrungen schon von vielen Menschen gehört, das zieht sich durch mein ganzes Leben. Auch ich erlebte unglaubliche Dinge.
    Eines der harmlosen war, mir ist bei einem Feuerwehrfest das Feuerzeug beim Anzünden einer Zigarette runtergefallen. Ich war von mindestens zwei Freunden umgeben. Das Feuerzeug fiel so verrückt, daß es genau auf dem Feuerzeugboden stehen blieb. Es stand auf dem Bürgersteig als wäre es mit Absicht so aufgestellt worden, mit dem Feuerzeugunterseite auf dem Boden, kerzengrade in die Luft ragend, und es hat nicht mal gewackelt. Wir waren alle weder unter Alkoholeinfluß, noch auf Drogen, oder anderen Rauschmitteln.
    Die härteren sache waren folgende. In frühster Jugend im Alter von drei oder vier Jahren wurde mein späteres Elternhaus vom Opa renoviert. Ich spielte im Bad, es war noch Rohbau. Die Starkstromkabel vom Durchlauferhitzer hingen frei unisoliert aus der Wand, ich griff dran, und stand wie in der Luft. Es gab natürlich einen Schlag der mich fast bewußtlos machte, aber ich war weder tot, noch verletzt, aber ich hatte das Gefühl wirklich in der Luft zu schweben für eine Sekunde. Mein ganzes folgendes Leben machte ich viele körperliche Erscheinungen für diese Sache verantwortlich, durchaus positive Erscheinungen.
    Das härteste aber war paar Jahre später, muss so in der zweiten oder dritten Klasse gewesen sein. Ein Klassenkamerad, oder Schulfreund wohnte nahe der Bahn. Wir spielten bei ihm im Keller. Ich weiss noch genau er war wohl schlecht drauf, und ärgerte mich und auch andere. Er wurde immer agressiver und stänkerte. Plötzlich wollte er mit irgendwas auf mich losgehen. Wir standen circa zwei Meter auseinander. Ich hielt ohne Absicht, wie so ein Karatekämpfer die Hand ausgestreckt in seine Richtung, die flache Hand gegen in wie eine Abwehrhaltung gerichtet. Und ich schrie nur "Hör auf", oder laut "Ahhhh", gar nicht besonderes. Aber er brach wie aus heiterem Himmel in sich zusammen und riss seine Augen auf. Als hätte ihn selbst der Schlag getroffen. Er war dadurch noch angepisster, aber still, und meinte nur wir sollten jetzt gehen, oder so was in der Art. Es kam uns nur recht. Wir gingen wortlos, und seitdem habe ich ihn nie wieder gesehen, privat. Er ist auch kurz darauf mit seinen Eltern weggezogen.
    Das letzte erlebnis ist gar nicht so lange her. Bestimmt gute zehn Jahre, oder eher fünfzehn, aber ich war schon gut über Dreißig. Ich war wieder im Bad, stand am Spiegelschrank, war glaube beim Rasieren oder nach dem Duschen. Ich stand mir dem Rücken zum Waschbecken und Spiegelschrank, wollte schon gehen, das Handtuch aufhängen, weiß es gar nicht mehr. Jedenfalls fiel hinter mir ein Deoroller, Haarfestigersprühdose, oder Rasierwasser aus dem Spiegelschrank. Ich hörte es nur Rutschen. Man glaubt es jetzt gar nicht, aber in tausendstel Sekunden dachte ich im Kopf schon "Oh, das gibt Scherben, oder Dreck". ich drehte miich wie im Reflex um 180° um und fing die Flasche mit einer Hand auf, ohne dabei hinzuschauen. Wie als wäre sie mir in die Hand gefallen, die aber in Bewegung war. Es gi´ng so schnell, daß ich es gar nicht realisierte, es passierte einfach. Ich drhete mich um und hatte das Teil sofort in der Hand. Dabei bin ch selbst erschrocken und hatte urplötzlich auch Schweißperlen auf der Stirn, weil ich selbst so erstaunt war und es kaum glauben konnte.
    So ähnlich war es auch beim Basketballspielen, beim Fußball habe ich zwei linek Füße, aber ich kann wirklich von weiter Entfernung mehr durch Intuition anstatt richtigem Zielen in den Korb treffen, obwohl ich mit max. 180 cm für Basketballer klein bin, ein Zwerg.
    Jedenfalls glaube ich an Kräfte, ähnlich wie hier mal jemand geschrieben hat, wie Infrarotstrahlen, oder Röntgenstrahlen, oder Funk, die sind ja nachweislich da und beeinflußen das tägliche Leben. Aber es gibt noch mehr Kräfte oder Strahlen, die eben noch nicht entdeckt sind von Wissenschaftlern, die können wir auch nicht steuern. Sie treten selten mal in Erscheinung, sind scheinbar unkontrollierbar, und doch existent.
    Habe auch schon erlebt, daß ich zu Zittern anfing, 500 km entfernt war von der Heimat, und es kam jemand aus der Familie unangekündigt vorbei. Ich glaube felsenfest, daß es Telepathie gibt, wir diese aber auch nicht steuern können. Nicht mal Magier oder Möchtegern-Telepathen. Das ist alles Verarschung und Betrug. Aber es gibt es wirklich, nur wissen wir es (noch) nicht zu nutzen. Ist vielleicht auch gut so und Gottes Wille. Apropos Gott, genau aus den eben besagten Gründen glaube ich an Gott. Es gibt zwar noch mehrere Gründe und Beweise, aber diese hier gehören schon zum Kern. Gott ist nämlich auch nicht unser Hampelmann, der in Erscheinung triitt wenn wir grade mal einen Wunsch offen haben. Selbst wenn wir Totkrank sind, oder Katastrophen passieren, er hat sie nicht ausgelöst. Sie sind aber ein Test, wie in der Schule, wer trotz allem Schmerz und Leid trotzdem glaubt, wird nie enttäuscht. Das ganze Leben ist nur ein Test für das ewige Leben. Dort fängt das wirkliche Leben an. das können und wllen wir zwar nicht glauben, weil es hier so schöne viele Versuchungen gibt, wie Liebe, Sex, Lust, Leidenschaft, Essen, Trinken, Rauschmittel aller Form und Variation, Sport und Spaß, aber grade diese Herausforderung ist der große Test. Denn jeder von usn könnte auch körperlich, geistig behindert, oder entstellt auf die welt gekommen sein. Oder wie der eine ind en medien bekannte amerikanische Soldat, der beide Beine durch eine Landmine weggerissen bekam und trotzdem Wingsuit fliegt und ohne Beine Wellen reitet. Das ist das Wunder Leben und Gott im Zentrum dessen.
    Carpe diem.

  • Schöner Bericht, Websucher. Das mit der Telepathie kenn ich auch. Mir ist es schon oft passiert, dass ich an jemanden gedacht habe und in diesem Moment hat das Telefon geklingelt und die Person war dran.


    Mir sind noch zwei Sachen eingefallen die mir passiert sind. Die erste Sache war das: ich stand abends vor einer Schaufensterscheibe, dass Geschäft hatte schon geschlossen und ich habe mir rein aus neugier die Auslagen näher betrachtet. An den ausgestellten Sachen hingen die Preisschilder an Bindfäden. Waren also frei Beweglich. Keine Ahnung warum, aber ich konzentrierte mich auf eines dieser Preisschilder und stellte mir vor wie sich das Schild doch mal einfach so hin und her drehen könnte. Zum Glück wars schon Dunkel und keine Leute in der Nähe. Ich muss seltsam gewirkt haben. Steht da jemand spät abends vor dem Schaufenster und starrt bewegungslos durch die Scheibe, haha. Ich stand bestimmt fünf Minuten so da und visualisierte die Bewegung des Schildes. Das Schild fing dann an hin und her zu drehen. Ich schaute auf die anderen Schilder und dachte erst, dass jemand im Laden war und irgendwo eine Tür aufging und es einen Luftzug gab der alle Schilder in Bewegung versetzte. Aber so war es nicht. Alle Schilder hingen bewegungslos herunter, nur das eine nicht. Ich war danach noch den ganzen Abend euphorisiert und versucht es sogar zuhause mit der Kompassnadel, aber es gelang mir nicht mehr.


    Das zweite geschah in meiner frühesten Kindheit. Ich denke, ich war so drei Jahre alt. Meine Mutter führte mich an der Hand. Wir gingen jemanden Besuchen. Ich trappelte so vor mich hin und wir gingen auf ein Haus zu. Plötzlich, eben kann ich mich wieder ganz deutlich daran erinnern als wäre es gestern gewesen, sah ich wie ein Flugzeug hinter dem Haus verschwand. Es war so eine Art Chesna, oder wie die Dinger heißen. Es kam von oben und ist mit einem Affenzahn senkrecht, mit der Spitze zuerst, hinter dem Haus verschwunden. Ich wunderte mich sofort über das ausbleibende Einschlaggeräusch. Ich hätte doch bei dem eben gesehenen einen lauten Knall oder sowas geben müssen. Ich habe das wirklich so gesehen und hab auch meine Mutter darauf aufmerksam gemacht. Ich wollte unbedingt hinter das Haus um mir das anzusehen, aber meine Mutter wollte mich natürlich besänftigen und redete auf mich ein und sagte dass da nichts war. Wir gingen dann in das Haus, hinter dem ja meiner Meinung nach das Flugzeug hätte im Boden stecken müssen..

  • Websucher, deine Feuerzeug-Story hat bei mir noch was in Erinnerung gebracht. Ich fuhr mal auf einer 80er als Sozius mit. Wir sind so mit Vollgas auf einer Hauptstrasse unterwegs, als uns ein Kleinlaster die Vorfahrt genommen hat. Mein Kumpel ging in die Eisen, aber es war schon zu spät. Wir sind mit dem Moped in die Fahrertür reingerauscht. Das Moped war Schrott, mein Kumpel lag mit ein paar kleineren Verletzungen unter dem Moped und ich stand kerzengerade ohne eine Schramme auf dem Moped. Es hat mich wohl nur nach oben katapultiert und ich bin dann einfach auf den Füßen gelandet.

  • Aaaaahhh, da kommen ja Sachen hoch, wenn man so drüber nachdenkt. Das folgende ist allerdings eher sinnlich, nicht gerade übersinnlich :-) Ich hatte auch so meine Erfahrungen mit Strom gemacht. Da war ich so 8 oder 9 Jahre alt. Es war schon Abend und die Lichter in der Wohnung waren an. Ich hatte eine Mücke gefangen und hab die dann in die Steckdose gestopft.....mit einem Nagel. Klasse Gefühl bekommen und die Sicherungen rausgehauen. Hahaha. Durch die plötzlich eintretende Dunkelheit hatte ich erst gedacht ich wäre Blind geworden. Bis meine Mutter mit der Taschenlampe durch die Wohnung lief und die Sicherung wieder reindrehte. Ich war gut geschockt und hab was gelernt, hahaha.

  • Sehr schöne Geschichten, EknAd und Websucher, ich habe auch mehrmals Sachen erlebt, die unglaublich klingen, es kann jetzt länger dauern ein paar davon zu erzählen.


    1) Ich war mit meinem Baby, damals ein halbes Jahr alt auf dem Weg zum Kinderarzt, ich saß mit meinem Baby
    auf dem Rücksitz in eine Taxi. Den ganzen Tag lang habe ich immer den gleichen Gedanken:"Fahr heute nicht", immer und immer wiederholte sich diese Gedanke, ich fühlte mich mit dieser Gedanke nicht Wohl.
    Aber ich dachte: was soll schon passieren, ich muß zum Arzt. Nach ein paar Minuten Fahrt, krachte plötzlich ein Auto seitlich in den Taxi rein und wir konnten nicht weiter fahren.
    Es entstanden Blechschaden, ich war wie geschockt, uns ist Gott sein Dank nicht passiert und nach dem die Polizei ihre Arbeit beendet hat, konnte die Fahrt mit dem Taxi weiter fortgesetzt werden. Bin dann mit 45 Minuten Verspätung angekommen.
    Dachte mir nachhinein, das ich gewarnt worden bin, aber ich wollte die Stimme in mir nicht Wahr haben wollen.



    2) Ein anderes mal fuhr ich mein Sohn- damals 8 Jahre zu Schule. Es staute sich etwas auf der Straße, ich mußte in Schneckentempo fahren. Ein Autofahrer der hinter mir fuhr, ein junger Mann, war das alles zu langsam, er versuchte nach Links, dann nach rechts zu überholen, betätigte Lichthupe und machte sich mit lauten Hupen bemerkbar.
    Dann fuhr er agressiv von links ins meine Spur direkt vor mir rein, das ich stark bremsen musste. Ich habe ihn den "Vogel" gezeigt, dann ist er aus seinen Auto ausgestiegen und agressiv gestikulierend ging auf mich los.
    Er hat mich übels beschimmpft. Ich konnte noch rechtzeitig die Fenster schließen. Habe fürchterliche Angst bekommen.
    Im Gedanken habe ich gesagt: " du Idiot fahre weiter, fahre dich kaputt."
    In den Moment schaltete die Ampel auf grün und wir fuhren weiter.
    An der nächsten Ampel ist der Autofahrer tatsächlich jemanden hinten ins Auto reingefahren. Was für Pech für ihn, dachte ich und musste grinsen.



    3) Wir sind bei Besprechung in Dienstzimmer über Dienstpläne und Verschiedenes.
    Plötzlich sagte ich: " ich möchte wissen wie die Arbeit in der Chirurgischen Rettungsstelle abläuft , ohne das ich jemals zuvor darüber nachgedacht habe, ohne jeglichen Zusammenhalt über die Themen die wir gerade besprochen haben.
    Ale schauten mich verwundert an und mir war total unangenehm und peinlich.
    Was ich mir nicht erklären kann, nach etwa 2 Minuten kommt aus dem Lautsprecher Durchsage, es sei dringend und es soll eine Diensthabende Krankenschwester sofort und unverzüglich sich in der Rettungshilfe melden. Dann lachten mich meine Kollegen aus und sagten: "na dann mal los, gehe du, du hast es schließlich das Vorhergesagt du wolltes es wissen, jetzt hast du die Gelegenheit dazu". In der Rettungsstelle wurden wir informiert, das ein Zugunglück passiert ist und zahlreiche leichte und schwer Verletzte jeder Moment ankommen werden. Ich habe erfahren, das Ärzte und Pflegepersonal, die zu Verfügung standen und aus jeder Abteilung kommen sollten um die Verletzte gut zu versorgen. Wir wurden in kleine Gruppen eingeteil, ich war für die Wunden versorgung zuständigt. Es wurden etwa 80 verletzte Personen eingeliefert, auch sehr schwer Verletzte, aber alles verlief gut mit etwas Hektik und mein Nachmittagsdienst verlief sehr schnell. Nachhinein fragte ich mich immer wieder, was war das?



    4) Nach der Beerdigung meinen Neffen in Südfrankreich waren wir nur Schatten unserer Selbst. Am nächsten Tag bin ich mit meiner Schwester zur Friedhof gefahren um zu beten. Plötzlich mitten im Gebet sagte ich: "das Geburtstag und Todestag auf den Kreuz stimmt nicht," ohne das ich das Kreuz vorhier angeschaut habe. Wir schauten uns entsetzlich an und ich war wie gelähmt, es stimmte;- das Datum auf dem Kreuz war falsch, hat keiner vorhier es gemerkt. Ich fragte mich immer wieder: was war das?



    5) Im Januar 2011 bekam ich eine schreckliche Nachricht vom Tod meines Mannes, der damals im Krankenhaus lag.
    Nachdem ich die Nachricht bekommen habe, habe ich das Gefühl gehabt als der Boden unter meinen Füßen weggerissen worden ist und ich sank und sank immer tiefer, ich war in eine Art Schwerelosigkeit gefallen, unfähig irgendetwas zu denken, machen, mich zu bewegen, ich war irgendwie erstarrt, ich war nicht ich. Ich weiß nicht wie lange es dauerte, als plötzlich ein helles, grelles Lichtgestalt vor mir stand und umhüllte mich mit seiner weiß-blauen- silberner und goldener Lichtstrahl und ich vernahm eine Stimme die zu mir sprach: " fürchte dich nicht mein geliebtes Wesen, alles ist im Göttlichen Ordnung, du bist nicht allein. Ich bin immer bei dir, wann immer du mich brauchst, rufe mich und ich bin bei dir. Du bist geliebt und geschützt."
    Ich fühlte unendliche Dankbarkeit und Liebe.
    Das war meine erste Begegnung mit meinem wunderbaren Schutzengel, davon bin ich überzeugt. :engel: 

  • Hi Shakini. Schöne Geschichten. Nummer Fünf bewegt mich ganz besonders. Meine Mutter hat mir ähnliches erzählt, von daher bin ich da sehr offen.


    Kennst du das tibetanische Totenbuch?

  • Danke EknAd, auch deine Übersinnliche Erfahrungen sind schön. Zu 5) Ich befand mich wie in Trance und danach bin ich zu mir gekommen. Diese Lichtgestalt und seine Stimme habe ich wahrhaftig erlebt und gehört. Ein wunderschönes, glückliches, kaum zu beschreiben Erlebnis, den ich nie vergessen werde. Ich glaube an diese Phänomene.
    Ich glaube auch fest daran das wir alle die Fähigkeiten haben, manche mehr andere weniger die Ereignisse vorher zu ahnen, sehen, sprechen, fühlen, sogar riechen und mit der Kraft unserer Geistes können wir - als simpler Beispiel, Löffel, Gabel verbiegen (habe mit meinen Sohn die Gabel verbogen, einen alten Wecker zum laufen gebracht). Auch Telepathie und Wunschdenken ist möglich. Habe
    des öfteren ausprobiert, wenn ich Parkplatz gesucht habe, oder auch finanzielle Probleme hatte. Sehr oft hat das Wunschdenken funktioniert, oder eine Stimme warnte mich auf der Autobahn, ich sollte rechts fahren. Bin dann rechts gefahren und von links kam ein Geisterfahrer, war ich dankbar auf die innere Stimme gehört zu haben.
    Da ist mehr in unseren Leben, als wir es ahnen und wissen. Es ist wie ein Vorhang der sich erst dann öffnet und offenbart, wenn wir oder unsere Bewusstsein reif dafür sind. Und dann sieht man das Leben in ganz anderen Dimensionen.
    Nein, das tibetanische Totenbuch habe ich nicht gelesen, aber ich weiß das sind uralte fernöstliche Weisheiten der Buddhistischen Spiritualität, die beschreiben die Wanderung der Seele zwischen Tod und Wiedergeburt, eine Nahtodeszustand, Visionen die Projektionen des eigenen Geistes. Bestimmt interessant, aber zu Zeit verschlinge ich Bücher von Doreen Virtue über "Botschaften der Engel" und "Der baum des Lebens" über Kabbala.
    Gruß

  • Die Kabbala und deren Hauptthema "Der Baum des Lebens" hatte ich auch schon gelesen. Interessante Thesen, durchaus. Doreen Virtue sagt mir jetzt nichts, aber ich werd mal danach schauen. Das tibetanische Totenbuch ist ein Buch, wie du schon richtig geschrieben hast, über Nachtoderfahrung handelt. Ich hab es leider noch nicht selbst gelesen, werd es mir aber in kürze bestellen.


    Deine Erfahrungen zeigen sehr schön dass der Geist an der Gestaltung unserer Realität maßgeblich und effektiv beteiligt ist und wir mitnichten davon auszugehen haben, dass alles nur Schicksal ist. Vieles was uns geschieht ist auf unserem eigenen Mist gewachsen. Wir verlieren nur manchmal den Blick dafür :-)


    PS. Bei den Lottozahlen hörts aber auf, leider. Obwohl, ich habe heute erfahren dass ein Engländer innerhalb von 2 Jahren zwei mal über eine Million Pfund gewonnen hat. Seinen Aussagen zufolge hatte er jedesmal "so ein bestimmtes Gefühl das es klappen wird".