Gewaltlosigkeit oder Gewalt

  • Hallo Ducke mein alter Freund, ich freue mich mit dir gratuliere dir und denke es ist eine sehr gute Sache, wenn sich alle Nationen gegenseitig respektieren und vertragen
    Helmut

  • Ja, Sareu, danke Dir, schön zu wissen, daß wir mal alle an einem Strang ziehen. Grade in unserer Zeit, wo Terror Menschen spaltet und Vorurteile schafft mĂŒssen wir die Gegenkraft sein. Gewalt ist nie ein Weg zum Erfolg.

  • ja leider ist es so, dass Gewaltlosigkeit nie zu einen Erfolg fĂŒren kann.
    Gewalt regiert eben einmal diese Welt, jedoch ein kleines bischen können auch wir selbst daran Àndern, durch Kampf und nicht wenn einer dich auf die linke Backe schlÀgt, halte die rechte hin.

  • Nun sieht man mal wieder, daß du alles durcheinanderbringst. Zeige doch mal deinen Intellekt, du hast doch einen, oder???
    Kampf hat nichts mit Gewalt zu tun. Die gewaltlosen KĂ€mpfe haben in der Menschheitsgeschichte stets zum alleinigen Erfolg gefĂŒhrt. Gewaltsamer Kampf jedoch bringt wieder und wieder Gegenwalt durch UnterdrĂŒckung, Leid und Tod. Hast angeblich so viele gute BĂŒcher gelesen und doch immer den falschen Schluss, oder gar nichts mitgenommen. Gewalt ist falsch, Kampf ist richtig, aber eben gewaltlos.
    Die grösste Macht zeigt sich grade die Backe hinzuhalten, obwohl ich mich doch zu oft hinreissen lassen, fĂŒr einen Backenschlag gleich voll druff zu hauen. Doch Gewalt hat in allen wichtigen KĂ€mpfen der Menschheitsgeschichte nie zum Erfolg gefĂŒhrt, Gewaltlosigkeit schon.

  • Eine Religion schon, nĂ€mlich die Christliche, entstand durch absolute Gewaltlosigkeit. Im Gegenteil sogar, die Gewalt die Jesus sterben liess, gibt seitdem uns die Möglichkeit zu Gott zu kommen. Danke lieber Sareu fĂŒr die Steilvorlage zum Geheimnis der Vergebung und Wiedergeburt durch Jesu Tod.
    Man muss hier ein klaren Unterschied machen zwischen Religion und Kirche. Das Christentum, nĂ€mlich Jesus und seine JĂŒnger liessen das Christentum entstehen durch das Opfer sich fĂŒr den Glauben sogar töten zu lassen. Stichwort Backen hinhalten, nicht nur beide Backen sondern das ganze Leben und noch die Freiheit dazu.
    Was die Menschen paar hundert Jahren in der Christlichen Kirche dann vollzogen bis hin zur Inquisition war Gewalt pur, Macht durch UnterdrĂŒckung und Verfolgung.
    Wieder einmal mehr zeigt dies wie klar zwischen der Urreligion, den GrĂŒndern der Christenheit, und dem spĂ€teren Treiben der mittelalterlichen Kirche unterschieden werden muss. Der Erfolg und die Ausbreitung der christlichen Kirche in den AnfĂ€ngen von Jerusalem, ĂŒber Byzanz, das spĂ€tere Konstantinopel und Griechenland bis nach Rom war von grenzenloser Gewaltlosigkeit gekennzeichnet.

  • Also ich könnte mich ja jetzt schlau machen und noch mehr Gewalt Aktionen des Christlichen Urglaubens bringen, mir fĂ€llt nur aus dem Stehgreif schon ein, wie dieser Jesus( ein von) Natzaret die ganze Kirche mit Gewalt zerlegt hat und alles zur TĂŒre raus geschmissen hat und danach als Terrorist wegen Volksverhetzung vor Gericht stand !
    Diedie ganzen lebenden Opfergaben, fĂŒr den lieben Gott, waren ja auch nicht von schlechten Eltern !

  • Hahaha, ach, macht einfach kein Spass mit Dir zu diskutieren, weil Du Tatsachen verschleierst und abgrundtief falsch darstellst.
    Man kann keinen einfachen Wutausbruch und den Rauswurf von GeschÀftemachern aus der Kirche mit Gewalt gegen Menschen gleichsetzen. Das ist keine Gewalt, verbale Macht ist unwichtig und kann immer bleiben. Jesus hat die HÀndler und falschen Priester schlicht aus dem Tempel rausgeworfen, da sie auch keine Legitimation hatten ihre GeschÀfte dort zu tÀtigen.
    Ich sehe wieder mal, Du erfindest einfach was anstatt das zuzulassen, was du stĂ€ndig versucht zu bekĂ€mpfen. Du findest das selbst richtig was Jesus getan hat, und wie jeder Mensch trĂ€gst du Gott und die Gewissheit in dir, die wir Glauben nennen, nĂ€mlich daß es Gott gibt.

  • Möchte nur sagen, das war die heilige Kirche von anderen Leuten, wo dieser zum tote verurteilte Terorist Jusus gar nichts drin zu suchen hatte.
    jedoch wenn du meinst, er macht fĂŒr dich auch heute noch aus 1 Liter Wein ein ganzen Rhein voll draus ich lasse dir dein Recht

  • Ja, Gott macht viel, viel mehr als nur aus einem Glas Wein einen Fluss voll davon, namens Rhein. Denn wieso sollte er auch? Wir leben im Überfluss. Und wieder lenkst du vom Thema ab, weil sich Deine Argumente als unwahr und haltlos erweisen.
    Nochmals rufe ich Dir ins Gewissen. GOTT ist KEIN Hampelmann, WunscherfĂŒller und schon lange kein billiger Zauberer, der uns unsere jetzt schon satten MĂ€uler fĂŒllt, oder zappelt wenn wir unten an der Schnur ziehen.
    Die Wunder, die Du erwĂ€hnst, hat er einzig und allein vollbracht um der Welt bei nur einem einzigen Menschen zweifelsfrei zu zeigen, daß dieser Mensch sein Sohn, und gleichzeitig die BrĂŒcke zu ihm selbst, ist. Einzig durch Jesus selbst demonstriert GOTT seine unendliche Macht, das ER ĂŒber Leben und Tod entscheidet, sichtbar durch seine Auferstehung. Das unermessliches Leid und Schmerzen sich in Gnade und Liebe verwandeln können.
    Wir jedoch spĂŒren seine Liebe jeden Tag aufs neue, erstens weil wir leben, jeden Tag aufs neue aufwachen, und zweitens weil es uns so unglaublich gut geht, im Gegensatz zu vielen anderen auf der Welt.
    Ich kann Dir aus eigener Erfahrung sagen, habe ein total verrĂŒcktes Leben gefĂŒhrt, alles mitgemacht, alles an menschlichen Extremen in unserer Welt gesehen, mich auf so gut wie allen gesellschaftlichen Ebenen bewegt, doch niemals war ich so glĂŒcklich wie jetzt, seit ich meinen Glauben lebe, ganz frei und ohne ZwĂ€nge. Man muss nicht bieder oder brav werden um gottesfĂŒrchtig zu leben