16-jähriger Ausreißer Andreas in Frankfurt - Bewegende Doku

  • Sehr Schwere Schicksalsschläge für ein 16-jährigen Ausreißer, am besten mal angucken, ist echt traurig. Er hat mir voll leid getan!
    Hi, die Story geht darum das so nen Junge mit 16 Jahren abgehauen ist von daheim, weil seine mutter tot ist und er das nicht verkraftet hat! Und auf der Strasse ist er dann anschaffen gegangen, hat Drogen genommen, und dann wird noch festgestellt er hat HIV! Richtig traurig, und hab gelesen sein Vater ist jetzt mittlerweile auch schon ne zeitlang tot! Finds jedenfalls voll traurig, und lässt einen nachdenken wie Kacke es Menschen gehen kann !



  • Diese Videos sind sehr interessant Inception, habe nicht alle gesehen aber die Einführung war schon supergut. Ja traurig was so passiert. Wo du die Videos alle aufreisst würde mich gerne interessieren, lach. Hammer. Wäre aber schön zu wissen warum du die gewählt hast, bzw was du dazu denkst. Viele Grüsse

  • Hallo Inception, das Thema ist zwar fast genau ein Jahr alt und du bist hier im Forum wohl gar nicht mehr angemeldet, aber trotzdem finde ich dein Beitrag super. Die Geschichte von Andreas, dem erst sechzehn Jahre alten Ausreißer ist erschütternd und dabei auch voll aus dem Leben.
    Wer alles zu locker sieht und immer denkt es passiert ihm nichts der ist dann ganz verwundert wenn das passiert was ihm jeder vorhergesagt hat. Ich spiele natürlich auf HIV an, so schlimm das ist, ich wünsche es wirklich niemand, selbst meinem ärgsten Feind nicht, aber Andreas hat mit dem Leben gespielt, seinem Leben.
    "Übermut tut selten gut" oder "Wer hoch fliegt, fällt tief" sind wahre Worte. Trotzdem fühlt man mit dem Kind, genau wie der Vater, der trotz Alkoholsucht, Krebs, Tod seiner Frau, und der Gewissheit dass sein Sohn wie er selbst dem Tod geweiht ist, dazu noch homosexuell, zu ihm hält ist enorm und anerkennungswürdig.
    Tolle Geschichte. Schade, daß der Film ohne große Erklärungen, Kommentare gepostet wurde. Eine lebendige Diskussion darüber wäre schön. Leider zeigen solche Fernseh-Dokus immer nur einen kleinen Lebensausschnitt, nur den Hype, aber nicht wie die Menschen nach dem Ereignis leben, was danach passiert. Die Dokumentationen lassen uns Zuschauer dann erschüttert und fragend zurück, und zeigen oft keine nachhaltigen Hilfen, oder gar Lebenshilfen für viele Jahre.
    Toll was der Streetworker Thomas aus Berlin für Andreas geleistet hat, er ist ohne zu zögern nachts sechs Stunden von Berlin nach Frankfurt/am Main gefahren um ihm zu helfen. Auch das ist ehrenhafte Hilfe, selbstlos sogar, ziehe den Hut am meisten vor ihm. Klasse Reportage. :thumbsup:

    Liebe ist die stärkste Macht der Welt, und doch ist sie die demütigste, die man sich vorstellen kann.
    Mahatma Gandhi

  • Bin wieder da lol, weisst ja, hahahaha
    Das Thema ist krass, fand diese Story so verdammt traurig :( Das Schicksal hat den Jungen zweimal bestraft, echt schlimm.