Krebs durch jahrzehntelange Verschmutzung des Grundwassers

  • Die mannigfaltigen GrĂŒnde fĂŒr die hohen Krebsraten liegen meines Erachtens schon lange auf der Hand. Sie kommen nicht nur von mit Chemikalien und Medikamenten vollgepumptem Pangasius Fisch, sondern dadurch, dass wir verpasst haben, oder zu selbstgerecht in unserer TrĂ€gheit unbequeme Fragen zu stellen und auch der Politik zu vertrauen die uns seit Jahrzehnten vorgaukelt, daß die Wissenschaft alles unter Kontrolle hĂ€lt. Wir haben uns viel zu lange nur auf die Gefahr der nuklearen Kernspaltung und RadioaktivitĂ€t konzentriert und dabei schĂ€ndlich die anderen Gefahren, wie das Eindringen von Giften in unsere Nahrungskette, unterschĂ€tzt.
    Veranschaulichen will ich es kurz an einem anderen Beispiel.
    Ich schaue aus dem Fenster und sehe den Regen von den DÀchern der NebengebÀude wie Garage, ehemaliger Holzschuppen, Schweinestall auf den Eternitplatten in die Regenrinne laufen, von dort geht das Wasser schnurstracks abwÀrts in den Boden und damit ins Grundwasser.
    Wer jemals gesehen hat, wie solche EternitdĂ€cher demontiert werden, von Arbeitern mit Atemschutzmaske und astronautenĂ€hnlichen SchutzanzĂŒgen, der bekommt eine Ahnung von der GefĂ€hrlichkeit von Eternit, das das hochgradig krebserregende Asbest enthĂ€lt.
    Vögel laufen ĂŒber das dach und kratzen dabei jedesmal Spuren vom Eternit ab, Frostsprung jedes Jahr sprengt auch von mikroskopisch kleinen Teilchen bis Fasern im Millimeterbereich ab. Das wird nun von der Regenrinne ins Grundwasser durch Absickerung befördert. das Grundwasser wiederum trinken wir.
    Ebenfalls kommt eine Gefahr der Versickerung von Chemikalien aus den Kampfmitteln, den Bomben, des II.Weltkriegs dazu, die jahrzehntelang verharmlost, verschwiegen und geleugnet wurde. Hierbei sind nicht mal die noch im Boden verrottenden BlindgĂ€nger gemeint, nein, sondern die Bomben die damals explodierten und den verbrannten Sprengstoff oder den Phosphor von den Brandbomben in die Erde sickern ließen. Wer denkt das Asche nicht gefĂ€hrlich sein kann, sei hiermit eines besseren belehrt. Und diese Chemikalien halte ich fĂŒr die grĂ¶ĂŸte Ursache von Krebs in den Nachkriegsgenerationen, denn Millionen haben im Garten, Schrebergarten, Hof sich Brunnen bohren lassen und das billige, angeblich leckere und gesunde Grundwasser getrunken. Und da wir heute immer mehr auf Skandale der staatlichen Vertuschung und Verharmlosung stossen, befĂŒrchte ich auch hier, daß die Grenzwerte extra hoch gesetzt wurden, oder einfach als natĂŒrlich klassifiziert wurden, oder gar manipuliert worden sind, besonders in den ersten Jahrzehnten nach dem Krieg bis Anfang der Achtziger Jahre die GrĂŒnen mehr und mehr an Einfluss gewannen und begannen die Forschung in alle Richtungen auszudehnen. Sogar das schon im I.Weltkrieg benutze Giftgas im französisch-deutschen Grenzgebiet dĂŒrfte sich durch unterirdische Grundwasserströme weitrĂ€umiger verteilt haben. Nachgefragt hat in all den Jahrzehnten niemand. Die Felder in der ganzen Republik und unseren NachbarlĂ€ndern werden mit Grundwasser bewĂ€ssert. So bahnten sich die Krebserreger, Chemikalien, Gifte unaufhaltsam ihren Weg in unsere Nahrungskette, genetisch weitervererbt von Generation zu Generation.
    Wie doof sind wir eigentlich, den Wald vor BĂ€umen nicht zu sehen.