Interview mit Assad

  • Assad ist gut, fĂŒr Syrien und die ganze Naher Osten Region. Problem ist nur der ewige Nachbarschaftskrieg und Streit der Staaten dort. Dabei geht es um Macht, Einfluss, Geld, Erdöl. Um ihre Ziele zu erreichen werden religiöse GrĂŒnde vorgeschoben wie die Verfeindung von Sunniten, Schiiten und Aleviten untereinander und gleichzeitig mit dem jĂŒdischen Volk in Israel und christlichen Minderheiten.
    Dazu schĂŒren amerikanische Politiker, die von Waffenlobbys geschmiert werden, um ihre Waffen an alle Parteien in der Region gleichzeitig zu verkaufen, dieses politische Feuer rund um Assad und Syrien.
    Nebenbei wollen diese negativen us-amerikanischen KrĂ€fte Assad vertreiben, weil er eine Partnerschaft mit der russischen Förderation hat und Putin mit Syrien einen StĂŒtzpunkt und Hafen im Mittelmeer betreibt.
    Diese Sucht und Gier von verschiedenen Politikern der USA nach der selbstgefÀlligen Weltherrschaft durch immer neue Brandherde in der Welt um MilitÀt und Waffenindustrie zu bedienen ist unertrÀglich.
    Russland ist ein ruhender Pol, der nicht expandiert, sondern nur sein Existenzrecht und Mitspracherecht schĂŒtzen will soll und muss Syrien und die Krim behalten. USA hat in den ehmaligen Oststaaten nichts verloren, dazu zĂ€hlen auch alle neuen Nato und EU LĂ€nder wie Estland, Litauen, und der Balkan. Grade dieses militĂ€rische und politische Gleichgewicht schĂŒtzt nicht nur Europa und den Nahen Osten, sondern die ganze Welt.
    Wenn Syrien fÀllt, dann ist auch Israel, Saudi-Arabien, Libanon, PalÀstina bis zu Irak und Iran verloren.
    Das sollte den Verantwortlichen in USA und Israel, besonders Europa bewusst werden.