Sind wir noch zu retten?

  • Gott, der HERR, brachte also den Menschen in den Garten Eden. Er übertrug ihm die Aufgabe, den Garten zu pflegen und zu schützen. 1.Mose/Genesis, 2,15


    Vor etwa 3000 Jahren schrieben die Autoren des Alten Testaments viermal in ihrem Schöpfungsbericht: "Und Gott sah das alles an: Es war gut."


    Würden sie das heute im dritten nachchristlichen Jahrtausend beim Anblick des Planeten wieder schreiben?
    Dass wir das STAUNEN über die Wunder des Lebens verlernt haben, ist wahrscheinlich unser größter moralischer Defekt.
    Wir wissen zwar, daß die chemische Formel für Wasser H2O ist - Aber das Wasser weit mehr ist als eine chemische Verbindung.
    Wir wissen auch, wie sich das Licht bricht, wie ein Baby und eine Pflanze wachsen, aber das Licht, das Baby, und die Pflanze bleiben ein Wunder.


    LEBEN IST MEHR ALS CHEMIE UND PHYSIK.


    Wer nur etwas von Chemie und Physik versteht, versteht wahrscheinlich auch dieses nicht.


    Alle Dinge kann man doppelt betrachten: Als Faktum und als Geheimnis....


    In diesem Sinne grüße ich euch
    Eala :)

    „Es gehört mehr Mut dazu seine Meinung zu ändern, als ihr treu zu bleiben.“


    Friedrich Hebbel

  • Liebe Eala, es tut so gut Dich als einen mitfühlenden und christlich inspirierenden Menschen bei uns im Cosirex zu haben. Ich weiss gar nicht mal ob Du dich selbst als lebendige Christin siehst, und gar dazu bekennst, jedoch ist es wegen der Tatsache, daß Du bereits Gott und sein gewaltiges Werk sehen und spüren kannst, auch gar nicht mal so wichtig. Denn das Bekennen kommt von ganz alleine.
    Auf jeden Fall ist es toll, daß Du die Welt nicht nur unter starr wissenschaftlichen Aspekten betrachtest, sondern auch hinter deren Gesetze, Auswirkungen und Erscheinungsformen sehen kannst. Eine Fähigkeit, die leider vielen Menschen vergönnt bleibt, weil sie Angst vor der Wahrheit haben oder fälschlicherweise denken, daß es nur ein Entweder-Oder gibt, nämlich entweder an die biblische Schöpfungsgeschichte glauben, oder an Darwin's wissenschaftliche Theorie der Entstehung der Arten. Das in Wirklichkeit beides gleichzeitig die Realität darstellt und sich nicht gegenseitig ausschliesst, das wollen viele nicht wahrhaben.
    Dafür habe ich Dir etwas im Christenforum geschrieben. Ursprünglich, habe ich es hier rein getippt, aber dann doch getrennt, weil ich finde, das es ins Christenforum gehört, auch wenn es für Moslems, Juden und Christen gleichermaßen gilt, da wir ja an den gleichen Gott glauben.

  • Inspiration zur Spiritualität, dem Geheimnis des Seins, Daseins und Sinn des Lebens, der vielleicht wichtigsten Frage von Menschen zu allen Zeiten und besonders jetzt in diesen schwierigen Zeiten in der Welt.
    Kraft und Trost ist ein Geschenk aus dem Universum, der Ewigkeit, und der Formel von einem Leben in der Schöpfung auf einem Planet, in dem vielleicht Lebensfeindlichkeit das Maß aller Dinge ist.
    Warum fällt es Menschen nur so schwer, zu verstehen, wie groß das Glück ist, in der Unendlichkeit von Multi-Mega-Milliarden Planeten, Sternen und Galaxien zu leben? Weil wir an das Dasein unseres kleinen, überschaubaren Umfeld mit seinen alltäglichen Herausforderungen und Problemen gebunden sind.
    Unsere kleinen Alltagssorgen zu unüberwindlichen Bergen und Problemen aufzublasen, uns selbst zum Mittelpunkt des Universums zu erklären und viel zu wichtig zu nehmen. Wir vergessen in diesem selbst gebauten Käfig mit turmhohen, breiten Mauern zu verstehen uns als Teil der großen, wunderbaren Schöpfung zu begreifen, und wie groß unser Glück ist ein Teil der Unendlichkeit zu sein, als auch wie zerbrechlich Glück und Dasein sind.
    Wir haben alle Werkzeuge von unserem Schöpfer mitbekommen: den Geist mit Intelligenz, Verständnis und Gehirn, die Seele mit Gefühlen, und den Körper als Gefäß für diese Eigenschaften und Instrument für mechanische Handlungen, und um die anderen Eigenschaften Geist und Seele auszudrückem und darzustellen.
    Wir müssen uns jeden Tag fragen, was wir mit unseren Geschenken des Schöpfers tun. Wie wir sie nutzen.
    So erkennen wir die Kraft der Gemeinsamkeit: Menschen bilden Gemeinschaften um Positives und Großes zu vollbringen.
    Wichtig für das eigene und gemeinsame Glück ist es jeden Tag zu nutzen um Gutes zu tun, um die Weltgemeinschaft aus Menschen, Tieren, Pflanzen und Elementen (Steinen, chemischen Elementen aus denen unser Planet besteht) voranzubringen.
    Unsere positiven, und nur die positiven, Eigenschaften ausbilden, fördern um unseren Planeten vor inneren und äußeren Gefahren zu schützen.
    Anstatt übertrieben zu versuchen Planeten zu finden um dort neue Welten für Menschen zu gründen, was kein Fehler an sich ist, aber erst einmal dafür sorgen, daß Menschen hier auf der Erde in Frieden zusammen leben, essen, trinken, einen Lebensinhalt wie Arbeit zu bieten.
    Auf unserem Planet Erde gibt es zu viele Menschen, der Planet und seine Ressourcen reichen nicht um alle ausreichend zu versorgen.
    Wir müssen die Überbevölkerung mit aller Kraft eindämmen um Kriege um Chancengleichheit und Ressourcen zu vermeiden.
    Sonst wird alles in einer nie dagewesenen Zerstörung, Kriegen, Völkerwanderungen mit unmenschlicher Gewalt enden, und damit wird auch der ganze lang erarbeitete, globale Fortschritt wieder kaputt gemacht. Die Menschheit wird leben wie vor Jahrtausenden, falls sie überhaupt überlebt.
    Unser Intelligenz kann Rettung oder Verderben sein, Menschen müssen sich jeden Tag bewusst machen, daß die Erde nur Platz für eine bestimmte Anzahl für Menschen bietet um im Einklang mit Natur, Ressourcen, Energie, Fortschritt leben zu können.