Posts by Knutschfussel

    Ich habe lange ĂŒberlegt, ob ich hier darĂŒber schreiben soll. Aber ich bin zu dem Entschluss gekommen, das es jeder wissen kann und auch soll. Ich habe mir mit diesem scheiß Zeug so viel kaputt gemacht, das ich mich heute noch jeden Tag dafĂŒr ohrfeigen könnte, ĂŒberhaupt damit angefangen zu haben.
    Ich hatte nach vielen Jahren die erste Liebe meines Lebens getroffen und es fing alles so wunderbar an. Wir hatten vollstes Vertrauen zueinander, Achtung voreinander und die Liebe und ZÀrtlichkeit war das schönste, was einem Menschen wiederfahren kann.
    Doch dann kam der Tag, an dem wir uns entschlossen ein bisschen zu feiern und Spaß zu haben. Also haben wir uns etwas bestimmtes besorgt. Anfangs war es noch ganz lustig, doch aus dem nur mal Spaß haben, wurde ganz schnell bitterer Ernst. Es ging nur noch darum uns dieses Zeug zu besorgen und zu feiern. Das unsere Beziehung darunter litt, haben wir nicht wahrgenommen. Das Vertrauen und die gegenseitige Achtung wurde immer weniger. Es gab immer hĂ€ufiger EifersĂŒchteleien und böse Worte, die weit unter die GĂŒrtellinie gingen.
    Ich muss jedesmal weinen, wenn ich daran denke. Heute, nach fast einem Jahr ohne diese Droge, kann ich endlich wieder klar denken und realisiere immer mehr, was ich da ĂŒberhaupt getan habe. Ich habe so vieles falsch gemacht. Habe mich gegen meine Liebe gestellt und sie am Ende auch noch verlassen. Klar, er hat genauso Fehler gemacht, aber hĂ€tte ich trotz allem hinter ihm gestanden, hĂ€tten wir es bestimmt auch zusammen geschafft, von dieser Sch.... wegzukommen. Nun habe ich nur noch die Erinnerung an die schöne Zeit, die wir zusammen hatten und zum GlĂŒck kann mir die niemand nehmen!!!
    Ich kann wirklich nur jedem raten...lasst die Finger von Alkohol und Drogen. Ihr macht euch und auch andere damit kaputt. Das Leben ist so schön und viel zu kurz, als das man sich durch so etwas alles verbaut.


    <3 ich denke sehr oft an dich <3

    Laut Mainspitze,


    „Die Kochprofis“ von RTL 2 sind ab Montag, 27. Juni, in der Nauheimer TraditionsgaststĂ€tte „Zum Hessischen Hof“ zu Gast.
    Am Mittwoch, 29. Juni, wird gedreht, dann haben aber nur nur GĂ€ste mit Reservierung Zutritt.
    Endlich ist mal wieder was los in unserem nÀheren Umkreis :cool:
    Nur leider ist das Restaurant in diesen Tagen schon restlos ausgebucht !!!
    Ich wĂŒnsche mir fĂŒr die Wirtin, das dieses Ereignis fĂŒr sie den gewĂŒnschten Erfolg bringt, und wieder mehr GĂ€ste den Weg in diese RĂ€umlichkeiten finden.
    Trotz Baustelle, die zur Zeit fĂŒr einige EinschrĂ€nkungen sorgt, wird man dort immer freundlich empfangen und auch das Essen ist reichhaltig und sehr lecker!
    :lecker: :lecker: :lecker: :lecker: :lecker:


    Ich kann nur sagen, kommt vorbei Leute und ĂŒberzeugt euch selber !!!

    Hier hab ich noch mehr, aus der guten, alten Zeit...


    Was waren das noch fĂŒr Zeiten, als wir von morgens bis


    abends draußen rumgelaufen sind, mit Murmeln gespielt
    haben und als Mutprobe in eine Dornenhecke springen
    mußten, statt den ganzen Tag am PC oder vor der
    Playstation zu sitzen, als die Eltern nicht gleich
    schreiend zum Arzt gelaufen sind, wenn man blutend nach
    Hause kam, sondern einem einfach nur ein Pflaster
    aufklebten und ein Bonbon zum Trost gaben, als die
    Nachbarn zusammen auf der Treppe vorm Haus gesessen
    haben und sich miteinander unterhalten haben, statt
    sich gegenseitig zu bekriegen, als wir nur 3
    Fernsehprogramme zur Auswahl hatten und nicht laufend
    hin und her zappen mußten.
    Vielleicht geht es uns heute besser im Bezug auf
    Wohlstand, aber wir sind ein gutes StĂŒck Ă€rmer
    geworden, was die Menschlichkeit betrifft.


    .... Klausuren zu schreiben waren den UniversitÀten
    vorbehalten. Im Gymnasium und anderen Schulen hieß es
    einfach nur: "wir schreiben eine Klassenarbeit".


    .... wir fĂŒr schlechte Noten bei Klassenarbeiten mit
    Stubenarrest bestraft wurden, anstatt dass unsere Eltern
    den Lehrern mit nem Rechtsanwalt drohten.


    .... wir noch keine MTBÂŽs mit 27 GĂ€ngen brauchten,
    sondern ein normales Fahrrad mit TORPEDO-3-Gang-Nabenschaltung
    ausreichte um die Berge hochzukommen.


    .... Mutter mit dem Kochlöffel zum Abendessen pfiff
    und wir trotzdem weiter spielten bis es dunkel war.


    .... "Übergewicht" und "Bewegungsarmut
    bei Kindern" noch Fremdworte waren.


    .... wir noch keine Navis hatten und dennoch immer
    unser Ziel fanden weil wir Straßenkarten lesen konnten,
    wußten wo SĂŒden und Westen ist - und notfalls nach dem
    richtigen Weg gefragt haben.


    .... als uns niemand sagen mußte "Alles wird
    gut"


    weil das Meiste wirklich gut war........



    :zwink::zwink::zwink:

    Erinnerst du dich noch?


    Lollys verwandeln sich in Zigaretten,
    Die Unschuldigen werden zu Schlampen,
    Wasser wird gegen Wodka ausgetauscht,
    Erinnerst du dich...
    als Schutz bedeutete,
    einen Helm beim Fahrrad fahren zu tragen?
    Als die schlimmsten Sachen,
    die ein MĂ€dchen von einem Jungen bekommen konnte,
    LĂ€use waren.
    Als Papa's Schultern der höchste Platz der Welt & Mama die grĂ¶ĂŸte Heldin war?
    Die Feinde unsere Geschwister waren...
    Krieg nur ein Kartenspiel war...
    das einzige Rauschgift, das wir kannten,
    Hustensaft war.
    Einen Rock zu tragen noch keine Schlampe sein hieß...
    der grĂ¶ĂŸte Schmerz, den man fĂŒhlen konnte war,
    wenn man derbst auf die Fresse fiel ...
    AbschiedsgrĂŒĂŸe nur bis morgen galten...
    Erinnerst du dich noch?

    Und wir konnten es alle nicht erwarten,
    ERWACHSEN zu werden!!!


    :leicht: :leicht: :leicht: :leicht:

    Das Glaubensbekenntnis in lateinischer Sprache (Ökumenische Fassung)


    Credo in Deum,
    Patrem omnipotentem,
    Creatorem caeli et terrae.


    Et in Iesum Christum,
    Filium eius unicum, Dominum nostrum:
    qui conceptus est de Spiritu Sancto,
    natus ex Maria Virgine,
    passus sub Pontio Pilato,
    crucifixus, mortuus, et sepultus,
    descendit ad inferos:
    tertia die resurrexit a mortuis;
    ascendit ad caelos;
    sedet ad dexteram Dei Patris omnipotentis:
    inde venturus est
    iudicare vivos et mortuos.


    Credo in Spiritum Sanctum,
    sanctam Ecclesiam catholicam,
    Sanctorum communionem,
    remissionem peccatorum,
    carnis resurrectionem,
    vitam aeternam.
    Amen.



    Textfassung aus dem Missale Romanum von 1970.


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    Das Glaubensbekenntnis in deutscher Sprache (Ökumenische Fassung)

    Ich glaube an Gott,
    den Vater, den AllmÀchtigen,
    den Schöpfer des Himmels und der Erde.


    Und an Jesus Christus,
    seinen eingeborenen Sohn, unsern Herrn,
    empfangen durch den Heiligen Geist,
    geboren von der Jungfrau Maria,
    gelitten unter Pontius Pilatus,
    gekreuzigt, gestorben und begraben,
    hinabgestiegen in das Reich des Todes,
    am dritten Tage auferstanden von den Toten,
    aufgefahren in den Himmel;
    er sitzt zur Rechten Gottes, des allmÀchtigen Vaters;
    von dort wird er kommen,
    zu richten die Lebenden und die Toten.


    Ich glaube an den Heiligen Geist,
    die heilige katholische (evangelisch: "christliche") Kirche,
    Gemeinschaft der Heiligen,
    Vergebung der SĂŒnden,
    Auferstehung der Toten
    und das ewige Leben.
    Amen.


    Übersetzung, die am 15./16. Dezember 1970 von der Arbeitsgemeinschaft fĂŒr liturgische Texte der Kirchen des deutschen Sprachgebietes verabschiedet wurde.

    Ein GeschĂ€ftsinhaber hatte ein Schild ĂŒber seine


    TĂŒr genagelt, darauf war zu lesen:


    HUNDEBABYS ZU VERKAUFEN.


    Ein kleiner Junge kam vorbei und sah das Schild.


    Da der Ladenbesitzer gerade an der TĂŒr stand, fragte er ihn:


    "Was kosten die Hundebabys?" "Zwischen 50.- und 80.-


    Dollar" sagte der Mann.


    Der kleine Junge griff in seine Hosentasche und


    zog einige MĂŒnzen heraus. "Ich habe 2,37 Dollar"


    sagte er. "Darf ich sie mir bitte anschauen?"


    Der Ladenbesitzer lÀchelte und pfiff nach seiner


    HĂŒndin. FĂŒnf kleine Hundebabys stolperten hinter ihr her.


    Eines von ihnen war deutlich langsamer als die anderen und


    humpelte auffÀllig. "Was hat denn der Kleine da hinten?"


    fragte der Junge. Der Ladenbesitzer erklÀrte ihm,


    dass der Welpe einen Geburtsfehler hat und nie


    richtig laufen wĂŒrde."Den möchte ich kaufen!"


    sagte der Junge. "Also den wĂŒrde ich nicht nehmen,


    der wird nie ganz gesund." antwortete der Mann.


    "Aber wenn du ihn unbedingt willst, schenke ich ihn dir."


    Da wurde der kleine Junge wĂŒtend. Er blickte dem Mann


    direkt in die Augen und sagte: "Ich möchte ihn nicht


    geschenkt haben. Dieser kleine Hund ist jeden Cent wert,


    genau so wie die anderen auch. Ich gebe ihnen meine


    2,37 Dollar und werde ihnen jede Woche 1 Dollar bringen,


    bis er abbezahlt ist."


    Der Mann entgegnete nur: "Ich wĂŒrde ihn wirklich nicht


    kaufen - er wird niemals in der Lage sein, mit dir zu


    toben wie die anderen."


    Da hob der Junge sein Hosenbein und sichtbar wurde


    eine Metallschiene, die sein verkrĂŒppeltes Bein stĂŒtzte.


    Liebevoll auf den Hund blickend sagte er: "Ach, ich renne


    selbst auch nicht gut und dieser kleine Hund wird jemanden


    brauchen, der ihn versteht!"Der Mann biss sich auf die


    Unterlippe. TrÀnen stiegen in seine Augen, er lÀchelte und


    sagte: "Mein Junge, ich hoffe und bete, dass jedes einzelne


    dieser Hundebabys einen Besitzer wie dich haben wird."

    Hab hier auch ein schönes Kindergebet...



    Wer hat die Sonne denn gemacht,
    den Mond und all die Sterne?
    Wer hat den Baum hervorgebracht,
    die Blumen, nah und ferne?
    Wer schuf die Tiere, groß und klein?
    Wer gab auch mir das Leben?
    Das tat der liebe Gott allein,
    drum will ich Dank ihm geben.

    :king:

    Wer ist Jesus Christus ?


    Jesus Christus ist der Sohn Gottes. Er war der Schöpfer, ist unser Erretter und wird unser Richter sein.


    Unter der Leitung unseres himmlischenVaters erschuf Jesus Christus die Erde. (Johannes 1:10; HebrÀer 1:2)


    Als Jesus auf der Erde lebte (vor ungefĂ€hr 2000 Jahren), fĂŒhrte er ein vollkommenes Leben. Er lehrte durch sein Wort und durch sein Beispiel, wie der Mensch leben und Gott und seinen NĂ€chsten lieben soll.


    Indem Jesus Christus im Garten Getsemani litt und sein Leben am Kreuz hingab - wodurch er das SĂŒhnopfer vollbrachte -, errettete er alle, die ihm nachfolgen, von ihren SĂŒnden (1 Petrus 2:21). Aufgrund des SĂŒhnopfers können Ihnen Ihre SĂŒnden vergeben werden, wenn Sie aufrichtig umkehren (Buch Mormon, Mosia 26:30).


    Durch seine Auferstehung errettete uns Jesus Christus vom Tod. Weil er den Tod ĂŒberwand, wird uns allen das Geschenk der Auferstehung zuteil. (Apostelgeschichte 24:15; 1 Korinther 15:22.) Wenn das irdische Leben vorĂŒber ist, wird Jesus Christus unser letzter Richter sein (Apostelgeschichte 17:31; Johannes 5:21,22; Apostelgeschichte 10:42).

    GlĂŒcklich ist der Mensch,
    der seinen NÀchsten trÀgt
    in seiner ganzen Gebrechlichkeit,
    wie er sich wĂŒnscht,
    von jenem getragen zu werden,
    in seiner eigenen
    SchwÀche.

    Wir sind Helden!


    Wenn du NACH 1980 geboren wurdest, hat das hier nichts mit dir zu tun!
    Aber du solltest trotzdem weiterlesen.
    Schon allein, um zu verstehen, warum die PAMPERS-Generation (zu der du vielleicht auch gehörst) keine Helden hervorbringen wird.


    Als Kinder saßen wir in Autos ohne Sicherheitsgurte und ohne Airbags. Unsere Bettchen waren angemalt mit Farben voller Blei und Cadmium.
    Das FlÀschchen aus der Apotheke konnten wir ohne Schwierigkeiten öffnen, genauso wie die Flasche mit Bleichmittel.
    TĂŒren und SchrĂ€nke waren eine stĂ€ndige Bedrohung fĂŒr unsere Finger,
    und auf dem Fahrrad trugen wir nie einen Helm.
    Wir tranken Wasser aus WasserhÀhnen und nicht aus Flaschen.
    Wir bauten Wagen aus Seifenkisten und entdeckten wÀhrend der ersten Fahrt den Hang hinunter, dass wir die Bremsen vergessen hatten. Damit kamen wir nach
    einigen UnfÀllen klar.
    Wir verließen morgens das Haus zum Spielen. Wir blieben den ganzen Tag weg und mussten erst zu Hause sein, wenn die Straßenlaternen angingen.
    Niemand wusste, wo wir waren und wir hatten nicht einmal ein HANDY dabei!


    Wir haben uns geschnitten, brachen uns Knochen und ZÀhne und niemand wurde deswegen verklagt. Es waren eben UnfÀlle. NIEMAND HATTE SCHULD AUSSER UNS SELBER!


    Keiner fragte nach „Aufsichtspflicht“. Kannst Du Dich noch an „UnfĂ€lle“ erinnern?


    Wir kĂ€mpften und schlugen einander manchmal grĂŒn und blau. Damit mussten wir leben, denn es interessierte die Erwachsenen nicht besonders.


    Wir aßen ungesundes Zeug (Schmalzbrote, Schweinsbraten usw.), keiner scherte sich um die Kalorien und trotzdem war keiner fett. Wir tranken Alkohol und trotzdem wurde keiner alkoholsĂŒchtig. Wir tranken mit unseren Freunden aus einer Flasche und niemand starb an den Folgen.


    Wir hatten nicht: Playstation, Nintendo64, X-Box, Video-Spiele, 64 FernsehkanÀle, Filme auf Video und DVD, Surround-Sound, eigene Fernseher, Computer, Internet-Chat-Rooms, Jahreskarten im Fitness-Club, Handys etc.


    WIR HATTEN FREUNDE!


    Wir gingen einfach raus und trafen sie auf der Straße. Oder wir marschierten einfach zu denen nach Hause und klingelten. Manchmal gingen wir auch ganz einfach so hinein. Ohne Termin und Wissen unserer gegenseitigen Eltern. Keiner brachte uns und keiner holte uns 



    Wie war das nur möglich?
    Wir dachten uns Spiele selber aus. Wir aßen WĂŒrmer und es traf nicht ein, dass die WĂŒrmer in uns weiterleben. Beim Straßenfußball durfte nur mitmachen, wer gut war. Wer nicht gut war, musste lernen, mit EnttĂ€uschungen klarzukommen.


    FahrrĂ€der (nicht Mountain-Bikes) wurden von uns selber repariert. Manche SchĂŒler waren nicht so schlau wie andere. Sie rasselten durch PrĂŒfungen und wiederholten Klassen. Das fĂŒhrte damals nicht zu emotionalen Elternabenden oder gar zur Änderung der Leistungsbewertung.


    Wir bumsten quer durch den GemĂŒsegarten, hatten jede Menge Sex. Wir wussten zwar nicht immer, wer gerade mit wem, aber das war egal. Wir mussten uns nicht Pornos aus dem Internet laden, wir machten sie selber.


    Unsere Taten hatten manchmal Konsequenzen. Das war klar und keiner konnte sich verstecken.Wenn einer von uns gegen das Gesetz verstoßen hat war klar, dass die Eltern ihn nicht automatisch aus dem Schlamassel herausholen. Im Gegenteil...


    : Sie waren oft der gleichen Meinung wie die Polizei.


    Na so was !
    Unsere Generation hat eine FĂŒlle von innovativen Problemlösern und Erfindern mit Risikobereitschaft hervorgebracht.


    Wir hatten Freiheit, Misserfolg, Erfolg und Verantwortung. Mit allem mussten wir umgehen, wussten wir umzugehen!
    Und du gehörst auch dazu?!


    Herzlichen GlĂŒckwunsch!
    Geboren nach 1980 
 SO, JETZT WISST IHR WARMDUSCHER DAS AUCH!


    Geboren vor 1980: Wir sind HELDEN! ...

    Wie groß ist deine Freundlichkeit,
    nach der du mein gedenkest.
    Wie groß ist deine GĂŒtigkeit,
    dass du so viel mir schenkest.
    Durch dich werd‘ ich erfreut und satt,
    drum soll, solang er Odem hat,
    mein Mund dir Gott lobsingen.
    Kommt Menschen, kommt und schmeckt und seht
    des großen Gottes Werke.
    Erhebet seine MajestÀt,
    singt: Preis und Kraft und StÀrke
    sei dir du Gott in Ewigkeit,
    der uns erhÀlt, erquickt, erfreut,
    gelobet sei dein Name.





    © Studio Steinhoff 2009

    Ich und mein Haus,
    wir sind bereit,
    Dir, Herr, die ganze Lebenszeit
    mit Seel und Leib zu dienen.
    Du sollst der Herr im Hause sein.
    Gib deinen Segen nur darein,
    dass wir dir willig dienen.
    Eine kleine, fromme, reine
    Hausgemeinde
    mach aus allen!
    Dir nur soll sie wohlgefallen.






    © Studio Steinhoff 2009

    Gib uns, wie dein Wort verheißt,
    gib uns deinen guten Geist,
    dass er unsern Geist regiere
    und in alle Wahrheit fĂŒhre.
    Lehre uns das Leben lieben
    fest umsorgt und nicht getrieben,
    gib uns Zeit und Kraft dazu
    und am Schluss die ewige Ruh.








    © Studio Steinhoff 2009

    Dies ist die Nacht, da mir erschienen,
    des großen Gottes Freundlichkeit;
    Das Kind, dem alle Engel dienen,
    bringt Licht in meine Dunkelheit.
    Und dieses Welt und Himmelslicht
    weicht hunderttausend Sonnen nicht.
    Lass sich erleuchten, meine Seele,
    versÀume nicht den Gnadenschein;
    Der Glanz aus dieser Liebeshöhle
    streckt sich in alle Welt hinein.
    Er treibet weg, der TrĂŒbsal Nacht,
    der SĂŒnde und des Todes Macht.
    Lass nur indessen helle scheinen
    dein Glaubens- und dein Lebenslicht;
    Mit Gott musst du es treulich meinen,
    sonst hilft dir diese Sonne nicht.
    Willst du genießen diesen Schein,
    so darfst du nicht mehr dunkel sein.


    Eine gesegnete Weihnacht!





    © Studio Steinhoff 2009

    Du kannst Dir nicht immer aussuchen
    was Dir im Leben passiert, aber du
    kannst Dir aussuchen wie Du damit
    umgehst.
    Lass Dir Deine Gegenwart nicht von
    der Vergangenheit bestimmen, aber
    lass die Vergangenheit ein guter
    Ratgeber fĂŒr die Zukunft sein...
    :leicht:

    So lass mich wandeln, wo ich bin,
    vor deinem Angesicht.
    Mein Tun und Lassen immerhin
    sei lauter, rein und licht.
    Dein Auge leite meinen Gang,
    dass ich nicht irre geh,
    und bleib mir nah mein Leben lang,
    bis ich dich ewig seh.










    © Studio Steinhoff 2009

    Der Glaube sieht das WeltgetĂŒmmel,
    das eitle Wesen dieser Welt,
    indem er sich zum ewigen Himmel,
    als wenn er ihn schon sÀhe, hÀlt.
    Er ziehet an den neuen Sinn:
    Herr, dieser Sinn, sei mein Gewinn.










    © Studio Steinhoff 2009

    Aufrichtigkeit, Herr, liebet deine Seele;
    Oh gib, dass ich die Wahrheit mir erwÀhle.
    Aufrichtig hast den Menschen du gemacht
    nach deinem Bild, hast du ihn bedacht.
    Aufrichtigkeit, Herr, Lass mich ewig lieben,
    Aufrichtigkeit an Freund und Feinden ĂŒben,
    Aufrichtigkeit in Freud und Leidenszeit,
    Aufrichtigkeit in Zeit und Ewigkeit.










    © Studio Steinhoff 2009

    Die Herde, die du hast erwÀhlt,
    die setze dir zum Segen
    und schenke was uns auch noch fehlt,
    zu gehen auf rechten Wegen;
    Herr, lass dein Auge, Herz und Hand,
    den deinen bleiben wohlbekannt,
    die deiner GĂŒte trauen.










    © Studio Steinhoff 2009