Hallo Websucherin,
mensch, da haste ja wieder einen superkompetenten Beitrag aus dem Ärmel gezaubert. Ich kritisiere auch den Umgang der Arge mit denen, die sich von dieser Institution eigentlich Hilfe erhoffen. Was da gezeigt wird ist fast menschenverachtend. Man darf dabei auch nie vergessen, daß es bei der Arge aber auch tolle Mitarbeiter gibt, die sich über das geforderte Maß hinaus für ihre Klienten engagieren, die mehr tun als sie bräuchten. Das muss auch gesagt werden.
Wo Menschen sind, leben und arbeiten werden Fehler gemacht, denn Fehler sind menschlich. Niemand ist perfekt.
Deshalb bin ich schon jahrelang der überzeugten Meinung, Institutionen und Vereinigungen von Menschen, egal welcher Art, ob es politische Parteien sind, Firmen, Vereine, Gesellschaften, Religionen, Zusammenschlüsse von Menschen, sie alle müssen sich in regelmäßigen Abständen selbst reinigen. Denn je größer die Anzahl der Menschen ist, die miteinander vernetzt sind und miteinander zutun haben, desto leichter können sich schwarze Schafe einschleichen und in der Masse der anderen verstecken. Sie agieren aus dem Schutz ihrer Vereinigung heraus, und schaffen sozusagen eine regelrechte Subkultur in der Vereinigung und schaffen es dabei sogar, selbst von denen in der Vereinigung geschützt zu werden, die ihre Verhaltensweise kritisieren. Man kennt sich doch, und Worte wie "Das der Mitarbeiter oder Kollege sowas macht, kann ich mir niemals vorstellen". Es ist der Anfang der Korruption die schleichend daherkommt und grade durch Wegschauen, Ignoranz und Bequemlichkeit, sagen wir lieber Faulheit, gefördert wird.
Ich will ein paar Beispiele aus meinem Leben nennen. Kunstfehler bei Ärzten im Krankenhaus ist ein Beispiel. Anstatt einfach und ehrlich zu sagen "Ja, es tut mir leid. Ich habe ein Fehler gemacht und ich werde alles dafür tun, daß mir dieser Fehler nie wieder passiert", wird vertuscht, gelogen, und dabei noch Recht und Gerechtigkeit ad absurdum geführt. Im Gegenteil, da helfen Kollegen noch Beweise wie Röntgenbilder verschwinden zu lassen, nur daß der Ruf nicht geschädigt wird und um den Schein zu wahren. Was wäre die Welt um soviel schöner und leichter, wenn wir alle Fehler zugeben könnten. Die Lüge ist der größte Feind der Menschlichkeit und des Menschen selbst!
Am Ende gipfelt unser verabscheuungswürdiges Verhalten noch darin, daß sich die Leute in alkoholgeschwängerten Feierabendsabsacker Atmopshäre noch darüber lustig machen, wie toll sie alle an der Nase herumgeführt haben.
Ein weiteres trauriges Beispiel sind Mißbrauch und Gewalt an Mensch und Tier. Jedoch habe ich mich so in Rage geschrieben, daß ich das nicht ausführen will, was jeder weiss, und was auch in diesen Jahren an anderen Stellen ausführlich diskutiert wird. Korruption ist überall, und sie scheint selbst in unserem angeblich so kontrolliertem Deutschland schon lange salonfähig geworden zu sein.
Und was mir dazu noch einfällt: Verlogen waren wir wahrscheinlich schon zu allen Zeiten, doch leben wir in einer so schnelllebigen, konsumorientierten, und einer von übertriebener Selbstverwirklichung gekennzeichneten Epoche, in der der Glaube an Gott scheinbar lästig und unsinnig erscheint, da fehlt es genau an diesem Glaube, der uns Menschen eindrucksvoll zeigt, daß unser aller Leben unendlich reicher und leichter sein kann, wenn wir diesen Glauben leben. Denn würden alle Menschen sich die zehn Gebote verinnelichen, oder sich im täglichen Leben so gut es geht daran orientieren, dann wären wir alle um vieles glücklicher. Vor allem aber gäbe es viel, viel weniger Leid auf der Welt. Ja, man kann sagen, daß mit der Abkehr Millionen von Menschen vom Glauben seit dem letzten Jahrhundert ein stetig steigende Rate von Gewalt, Terror, Lüge, Korruption, kurz gesagt, eine Verrohung aller weltweiten Gesellschaften zu beobachten ist.
Der Glaube an Gott und der Versuch mit den Vorstellungen dieses Glaubens zu leben war fast 2000 Jahre lang der Mörtel, der unsere Gesellschaft zusammengehalten hat. Warum gehen heute Kinder mit Waffen in ihre Schulen und richten Massaker an? Warum lassen wir zu, daß unsere Nahrungsmittel vergiftet werden? Warum lassen wir uns von Politikern belügen? Warum bekämpfen sich Moslems, Juden und Christen, obwohl sie alle an den einen einzigen Gott glauben, und beten nicht miteinander zu ihm? Warum sind wir so faul und bequemlich und kämpfen nicht für eine bessere Welt?
Der Kampf fängt stets und immer wieder in unserer eigenen Seele an. Die menschliche, tierische und wahrscheinlich auch pflanzliche Seele will nur geliebt werden, und genauso Liebe geben, sofern sie gesund ist.
Liebe fängt bei Gott an, denn Gott ist Liebe.
Ich schließe mit den, Worten: "Wehret den Anfängen - Für eine Gesellschaft ohne Lügen, Korruption und Gewalt - Lebt die Liebe!"
Danke für Euer Interesse!
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Beiträge von Duke
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Vielen Dank https://www.cosirex.com/www.wbb-world.de!
Wunderbar, was hier entwickelt wird. Die Design Anpassung von https://www.cosirex.com/www.wbb-world.de für das Cosirex sind super kompetent und die Leistungen sind rundum perfekt in der Umsetzung, dazu noch super preiswert. Von Datenbankimporten in das neue Woltlab Burning Board, oder die Entwicklung, Übertragung und Integration von Designs von älteren WBB Foren zu den neusten WBB Versionen, oder die Entwicklung und Integration von Spiele Lösungen für das WBB, neue Designs, und noch vieles mehr findest Du auf https://www.cosirex.com/www.wbb-world.de
Vielen Dank an die Designschmiede https://www.cosirex.com/www.wbb-world.de im Namen des Cosirexs. -
Ennio Morricone the great composer, and Sergio Leone the amazing film director are here for eternity.
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Ennio Morricone, the great composer and Sergio Leone, amazing film director presented to eternity.
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The master of legendary film music compositions and sountracks, Ennio Morricone is ready to get his place here for eternity. Living in Cosirex for eternity.
The films of Sergio Leone are always unforgettable, I can watch them again and again. And I like them so much that I used this song in the age of 15 years in one of my super 8 movies also as soundtrack and emotional background music. These super 8 movies were digitized in 2009 and could be watched right here in Cosirex film forum.Externer Inhalt www.youtube.comInhalte von externen Seiten werden ohne Ihre Zustimmung nicht automatisch geladen und angezeigt.Durch die Aktivierung der externen Inhalte erklären Sie sich damit einverstanden, dass personenbezogene Daten an Drittplattformen übermittelt werden. Mehr Informationen dazu haben wir in unserer Datenschutzerklärung zur Verfügung gestellt. -
Der Meister legendärer Filmmusikkompositionen Ennio Morricone soll hier seinen Platz für die gelebte Ewigkeit bekommen. Die Filme von Sergio Leone sind unvergesslich, ich sehe sie immer wieder gerne. Und ich mag sie so sehr, daß ich diesen Song als ich 15 Jahre alt war in einen meiner Super8 Spielfilme als Hintergrundmusik einbaute. Habe die drei Spielfilme 2009 digitalisieren lassen und werde sie auch vorstellen.
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This cool music video was shared by Google+ user Andrew Haynes in his circle. So I'm also in his circle, and I share it with you. According to his video Andrew wrote the following words: I think the cicadas on backing vocals only enhanced the experience! Great night.
I say: Great music and great feelings, thanks Andrew for this experience.Externer Inhalt www.youtube.comInhalte von externen Seiten werden ohne Ihre Zustimmung nicht automatisch geladen und angezeigt.Durch die Aktivierung der externen Inhalte erklären Sie sich damit einverstanden, dass personenbezogene Daten an Drittplattformen übermittelt werden. Mehr Informationen dazu haben wir in unserer Datenschutzerklärung zur Verfügung gestellt. -
Dieses coole Musikvideo teilte der Google+ User Andrew Haynes mit seinem Freundeskreis in dem auch ich bin. Er schrieb dazu: Ich denke die Zikaden als Hintergrundsänger haben alles zu einem Erlebnis gemacht. Großartige Nacht.
(Original in englischer Sprache)Externer Inhalt www.youtube.comInhalte von externen Seiten werden ohne Ihre Zustimmung nicht automatisch geladen und angezeigt.Durch die Aktivierung der externen Inhalte erklären Sie sich damit einverstanden, dass personenbezogene Daten an Drittplattformen übermittelt werden. Mehr Informationen dazu haben wir in unserer Datenschutzerklärung zur Verfügung gestellt. -
Greets to you Jumbo,
yes, Ennio Morricone is great. We will introduce him, too. Now, Ennio Morricone is immortalized in Cosirex forum, exactly in this topic. Click the Blue.
Good things belong to good things. -
Grüß' Dich Jumbo,
ja der Ennio Morricone ist klasse. Werden ihn dann auch gleich vorstellen. Jetzt ist auch Enni Morricone im Cosirex Forum verewigt, genau in diesem Thema. Klick das Blaue.
Gutes gehört zu gutem. -
„Große Freude“ von Susanne Hornfischer
Seit langem ist Sabine nicht in der Kirche gewesen. Aber jetzt, nach dem Bummel über den Weihnachtsmarkt, friert es sie durch und durch, und der Bus fährt erst in dreißig Minuten. So gibt sie sich einen Ruck, drückt auf die eiserne Klinke, die fast in Augenhöhe angebracht ist, und öffnet die schwere Holztür. Zögernd betritt sie das Foyer. Durch riesige Glaswände ist es vom Kirchenschiff abgetrennt. Eine umfangreiche Pinnwand mit Zetteln, Postern und kirchlichen Bekanntmachungen erweckt Sabines Interesse:
“Die schönsten Arien aus dem Weihnachtsoratorium am 3. Adventssonntag um 17.00 Uhr” liest sie auf einem großen Plakat. Ein kleineres, bescheiden anmutendes lädt ein zur “Christvesper mit unseren Jungscharkindern am Heiligabend um 16.30 Uhr”.
Sabine späht verstohlen ins Kirchenschiff. Es scheint leer zu sein. Unerwartet leicht lässt sich die dicke Glastür nach außen aufziehen. Wärme strömt Sabine entgegen. Es riecht nach Tannen. Im schwach erleuchteten Chorraum erheben sich zwei riesige Christbäume, über und über mit Strohsternen geschmückt. Langsam und vorsichtig auftretend, um das Geräusch ihrer Stiefelabsätze zu dämpfen, geht Sabine den Mittelgang entlang nach vorn und bleibt vor den Stufen stehen, die zum Chorraum hinaufführen. Auf dem spiegelglatten Steinboden vor dem Altar liegen bemalte Pappen und einige aufgeschichtete Holzscheite.
Sabine geht einige Schritte zurück, schiebt sich seitlich in eine Bankreihe und setzt sich. Die Stille ist ungewohnt, aber Sabine empfindet sie als wohltuend. Nur wenige Meter vom geschäftigen, lauten Markttreiben entfernt ist sie hier in einer anderen Welt. Einige flackernde Kerzen auf den Altarstufen ziehen Sabines Blicke auf sich. Ihre Gedanken beginnen zu wandern. Ihre Hochzeit, die Taufen und Konfirmationen der Kinder: Alles hatte hier in dieser Kirche stattgefunden.
Wie oft schon hatte sie den Segenszuspruch der Pfarrer entgegengenommen und auch im Alltag ganz bewußt mit Gottes Wirken gerechnet. Wie viel Gutes hatte sie auch wirklich im Lauf ihres Lebens erfahren. Segen: Gutes aus Gottes Hand und aus Menschenhand. Manchmal auch Schweres, aber immer viel Freude und Momente des Glücks. Bis zu dem Tag, an dem sie den Brief auf ihrem Kopfkissen fand. “Es tut mir leid. Ich habe eine andere Frau lieb gewonnen. Verzeih mir bitte!”, stand da in der Handschrift ihres Mannes. Sabines Welt war zusammengebrochen - und ihr Glaube dazu.
Seit Jahren lebte sie nun schon mit den Kindern allein. Die wurden langsam flügge und zumindest die Großen brauchten sie nur noch wenig.
Hoffentlich bleiben sie wenigstens Heiligabend zu Hause, denkt Sabine und hat doch in Wirklichkeit keine Hoffnung. Die beiden Ältesten würden wohl gleich nach der Bescherung verschwinden und mit Freunden feiern. Und die Kleine sollte sowieso schon nachmittags von ihrem Vater abgeholt werden und die Weihnachtstage bei dessen neuer Familie verbringen. Traurige, einsame Festtage werde ich in diesem Jahr haben, denkt Sabine und gibt sich gleich darauf einen Ruck: Dieses schreckliche Selbstmitleid!
Im gleichen Moment ist es auch mit der äußeren Stille vorbei. Die Tür der Sakristei wird aufgerissen und eine lärmende Schar von Jungen und Mädchen stürmt in den Altarraum. “Macht doch nicht solchen Krach, Kinder!” Die Stimme gehört einer jungen Frau, die als Letzte herein kommt. Mit großen Schritten durcheilt sie den Altarraum, überwindet flink die drei Stufen nach unten und wirft ihren Mantel über die Banklehne der ersten Reihe. Gerade will sie sich setzen, als sie Sabine bemerkt, die zwei Reihen weiter hinten sitzt. Sabine steht schnell auf und ruft der jungen Frau zu: “Ich geh schon. Ich will Sie nicht stören.”
“Nein, nein! Sie stören doch nicht. Bleiben Sie ruhig hier!” Die Frau macht eine beschwichtigende Handbewegung. Sabine nickt und nimmt wieder Platz. Sie wirft einen Blick auf ihre Uhr: Sie kann noch eine Viertelstunde bleiben. “Seid ihr so weit?” Die junge Frau wendet sich den Kindern zu. “Wir proben noch mal die Szene auf dem Feld. Stellt die Pappschafe auf und geht auf eure Plätze! Markus, knips bitte die beiden Taschenlampen unter dem Holz an.
- Ja, so sieht es einigermaßen nach Lagerfeuer aus. Also, fangt an!” Die Kinder sind mit alten Pelzmänteln und löcherigen Felljacken, Schlapphüten und langen Stöcken ausstaffiert. Unverkennbar sind hier Hirten versammelt, Hirten auf den Feldern von Bethlehem.
Der größte von ihnen, ein blonder Junge mit Lockenkopf, beginnt: “Brüder, es ist kalt geworden. Kommt, rückt näher ans Feuer und wärmt euch!” Unter Gemurmel schlurfen die Hirten von den Seiten näher an das Lampen-Lagerfeuer heran. Zwei kauern sich nieder und reiben ihre Hände vor den “Flammen”.
Plötzlich wirft ein Scheinwerfer grelles Licht in ihre Mitte. für kurze Zeit sind die Hirten geblendet und weichen erschrocken einige Schritte zurück. Schreckensrufe werden laut: “Was ist das? - Herr, hilf!” Auch Sabine muß kurz die Augen schließen. Als sie sie wieder öffnet, sieht sie von einer Seite des Altarraums einen als Engel verkleideten Jungen auf die Hirten zugehen. Mit klarer Stimme beginnt er zu sprechen: “Habt keine Angst, ihr Hirten! Der Höchste hat mich zu euch geschickt. Ich bringe euch ...!”
Er gerät ins Stocken. “Ich bringe euch...!” Auch ein verzweifelter Blick an die Decke hilft ihm nicht weiter. Die anderen Kinder stöhnen und verdrehen die Augen. “Scheinwerfer aus!” Die junge Frau ist hastig aufgesprungen. Sabine hört Ärger in ihrer Stimme. “Freude! Ich bringe euch Freude! Wir haben das doch schon so oft geübt. Ich versteh einfach nicht, dass du an dieser Stelle immer nicht weiter weißt. Versuch´s noch mal, Christian. Und denk an die Freude! Konzentrier dich auf die Freude!”
Sabine hört nicht mehr zu, als die Kinder weiter proben. Sie bekommt nicht mit, dass der Engel schließlich seinen Text ohne Schwierigkeiten spricht und die Probe auch sonst reibungslos verläuft. Der letzte Satz der jungen Frau hat Sabine tief getroffen: “Konzentrier dich auf die Freude!”
Sabine hat den starken Eindruck, dass Gott dadurch direkt zu ihr gesprochen hat. Auf was habe ich mich in den letzten Jahren konzentriert? Ständig bin ich um meine Sorgen und Ängste gekreist. Dabei sollte ich die Freude fest im Auge behalten, die der Engel damals den Hirten angekündigt hat. Die Hauptsache festhalten: Jesus ist in eine kaputte, dunkle Welt gekommen, um die Menschen der Finsternis zu entreißen und sie heil zu machen. So kommt er auch noch heute zu den Menschen, die sich auf ihn einlassen. Und er bringt Freude mit.
Ich habe zugelassen, dass mein Leben sich verfinsterte, weil ich Jesus ausgesperrt habe. Ich war von ihm enttäuscht und drehte ihm den Rücken zu. Dabei hätte ich ihn gerade in der schwersten Zeit gebraucht. Ich habe mich all die Jahre selbst um die Quelle des Trostes, der Kraft und der Freude gebracht. Dabei hatte ich es doch vorher so oft geübt, diese Quelle anzuzapfen...Bietet mein verschmähter Herr mir hier neu die Freude an? Seine Freude?
Der freundliche Gruß: “Auf Wiedersehn, und ein gesegnetes Fest!” reißt Sabine aus ihren Gedanken. Sie blickt hoch und sieht die junge Frau vor sich stehen, die sich mit diesen Worten von ihr verabschiedet. “Danke, gleichfalls!”, erwidert Sabine. “Und vielen Dank auch für Ihre Worte.” - “Meine Worte? Was meinen Sie?” Die junge Frau zieht die Stirn in Falten. “Das mit der Konzentration auf die Freude”, antwortet Sabine. “Ach so! Na, das war eigentlich nicht so schön, dass ich da die Geduld verloren habe. Aber wir haben diese Stelle schon so oft...” “Nein, nein!”, fällt Sabine ihr ins Wort. “Das mußten Sie wohl sagen. Das war für mich sehr wichtig. Und deshalb habe ich mich dafür bedankt. Bitte sagen Sie auch Christian einen Gruß und Dank von mir.”
Der Bus ist längst weg, als Sabine endlich die Kirche verläßt. Sie muß auf den nächsten warten. Aber das stört sie nicht. Auch nicht die schneidende Kälte und der beginnende Schneefall. Sie ist wieder auf den Zug aufgesprungen, den sie lange Zeit für abgefahren gehalten hat.
"Große Freude" © Susanne Hornfischer
Diese wunderschöne Erzählung ist von Susanne Hornfischer. Ich bekam sie als Weihnachtsgruß zu Weihnachten 2008 von Thomas Stüber, dem Gemeindevorstand der Rüsselsheimer ev. Stadtmission, per E-Mail zugesandt. Schon beim ersten Lesen war ich beeindruckt von dieser tiefgründigen Geschichte.
Danke, Susanne! Danke, Thomas!
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Welch' schöne poetische Worte, so kurz, so innig, so treffend und so genau, einfach wunderbar....
I only want to say, "It's amazing..."Gehst du den Weg
in der Weise
wie er dir entspricht,
ist dieser Weg
der einzig wahre,
ist dies dein Weg.© Wilma Eudenbach (*1959) deutsche Publizistin
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Was ist das Geheimnis von ewigem Leben?
Stell' Dir vor: Du kannst ewig leben. Was tust Du, was machst Du, wie gestaltest Du deinen Alltag? Was tust Du langfristig, was kurzfristig?
Dazu bedarf es zunächst einiger Definitionen. Ewig leben bedeutet nicht zu sterben. Die nächste Frage dazu bedeutet. Können wir einfach nicht sterben, weil wir ein Gen zum Überleben haben, aber durch Gewalt von aussen, das heisst zum Beispiel, starke Verletzungen können uns doch töten, oder sind wir gänzlich Supermänner und Superfrauen denen nichts, ausser vielleicht Kryptonit den Garaus machen kann.
Nein! Mein Thema soll weitaus ernsthafter, und dadurch auch komplexer gestaltet sein.
Es geht darum, ganz normal unsterblich zu sein. Wir können auch sterben, durch äußere oder innere Verletzungen, eben nur nicht durch Krankheiten und den Verschleiss, der die meisten Menschen von uns dahinrafft.
Dies soll jeglichen irrationalen Gedankenvorstellungen vorbeugen, die Superman, Highlander, oder Vampir behaftet sind.
Wir stellen uns ganz einfach vor wir leben ganz normal, sind circa 30 Jahre alt, haben die größte Kraft, Ausdauer und Leistungsfähigkeit in uns, sind in der Blüte eines jeden Menschenlebens, haben keine großen oder kleinen Wehwechen, also keine größeren Krankheiten oder Handicaps, wir können tun und lassen was wir wollen.
Es geht hier um die alles entscheidende Frage: Was würden wir tun? Wie würden wir kurz -und langfristig unseren Tag, unsere zeit gestalten?
Als Beispiel möchte ich meine Vorstellung zeigen. Ich würde gern jedes Tier, jede Pflanze, jede Wettererscheinung kennenlernen, vielleicht jeden Beruf, sofern es mir die Bildung gestattet, wenigstens einmal ausgeübt zu haben. So gerne würde ich immer und immer wieder sehen und erleben wie Leben entsteht und gedeiht. Inspiriert wurde ich zu diesem Thema durch unseren neuen drei Monate alten Hund "Samson", den wir morgen seid zwei Wochen haben. Der mir mit seinen messerscharfen Zähnchen meine Hände, Beine zerkratzt hat, mich jeden Tag zum bluten bringt, Hemdsärmel zerfetzt, wie eben, beim wilden Toben.
Gerne erinnere ich mich an meinen letzten Hund, eine Hündin namens "Daisy", die ich Ende Mitte der 90er Jahre bekam, die vor vier Jahren wegen eines handballgroßen Lebertumors eingeschläfert werden musste. Ganz genauso wie bei "Samson" erlebte ich das große Glück Leben entstehen und wachsen zu sehen. Die unendliche Geschichte in der Natur. Die winter sind kahl und leblos, dann erwacht die Natur im Frühling, alles wächst und blüht, in der Mitte scheint sie auch unsterblich zu sein, voller Kraft und schier unendlicher Stärke und Ausdauer, und doch kommt der Herbst in der alles welkt, bis es im Winter zuende ist und die Natur zu sterben scheint. Jedenfalls der Großteil von Flora und Fauna.
Wie schön wäre es nicht nur Hunde entstehen, leben und sterben zu sehen, sondern auch alle anderen Tiere. Nicht nur Tiere, sondern auch Pflanzen, Bäume und Landschaften, die gänzliche Veränderung der Natur zu erleben. Wir Menschen erhalten in unserem Leben doch immer nur den Einblick in Teile dieser Welt. Mit der Natur haben heute wahrscheinlich nur weniger als die Hälfte aller Menschen zu tun. Aber selbst wenn sie wie Biologen, Förster, Wildhüter, Bauern, Hirten, Geologen, und viele mehr, wenigstens in einen spezifischen Teil der Natur Einblick haben dürfen, dafür fehlt ihnen dann wiederum der Einblick in andere Lebensbereiche.
Wie ist ist Einblicke in das Leben als Weber, als Schuster, Maurer, Schreiner, Zimmermann, Programmierer, Designer, Künstler zu haben, oder in die Welten und das Leben von Menschen schauen zu dürfen, die mit der unendlichen Vielfalt von Medizin, Soziologie, Psychologie, oder der Erforschung von Welt und Universum beschäftigt sind, oder die allesumfassende Religion zu ihrem Beruf und ihrer Berufung machen. Die einen erbauen mit ihrem Geist und ihren Händen, die anderen haben die Zerstörung zu ihrem Metier gemacht.
So vielfältig das Leben auch ist, genauso vielfältig sind die Menschen und Erscheinungen, ihre Ansichten, Denk -und Lebensweisen. Ich liebe das Leben, das tue ich mein ganzes Leben lang. ich wurde als Kind erweckt und hatte keine Chance dem zu entfliehen. Das Leben ist wie die Welt, prallgefüllt mit tausenden von Geheimnissen und unentdeckten Dingen, die nur darauf warten, erlebt, und manchmal auch gelebt zu werden, es gibt jeden tag etwas neues, selbst im dunkelsten Kerker, in einer Höhle, Höhlenforscher wissen, welche Artenvielfalt im dunkelsten Loch unserer Welt steckt, selbst wenn wir dabei die Vielfalt sind.
Es sind Licht und Schatten, buntes und einfarbiges, es sind Gemeinsamkeiten, und genauso Gegensätze, die uns unendliches Leben bescheren.
Ich liebe das Leben...
Ich wünschte ich könnte ewig leben, die ganze Pracht der Welt, die ganze Vielfalt, aber auch Gleichheit, der Elemente, das ganze Glück und die Liebe zum Detail, die uns der Schöpfer dieser unendlichen Welt geschenkt hat, erkunden und leben. Das Leben ist leider so kurz, es kommt uns allzuoft unendlich lange vor, ein harter, steiniger Weg, der gekämpft werden will und muss, und doch steckt soviel wunderbare Erkenntnis darin...
Lasst und das Leben leben...gemeinsam..mit Sinn und Verstand...dann können wir Berge versetzen...die Welt aus den Angeln heben, Krankheiten besiegen und unser Leben wirklich lebenswert machen...
Danke! Danke für alles Leben!
Was würdest Du tun, wenn Du ewig leben könntest?
Bitte sag' es mir. Aber sag' es mir erst nach reiflicher Überlegung. Am besten nach einem Wochende im Winter, verschneit, oder verregnet, nach einem tag wo man Zeit hat über den Sinn des Lebens nachzudenken, dann wünsche ich mir Deine Antwort, Deine Vorstellung vom Sein und Tun im ewigen Leben zu hören...
Ich danke Dir. -
Fantastic song of Hans Zimmer "Time (Inception)" found onhttps://www.cosirex.com/www.youtube.com
✩☾ ♥ ♫Externer Inhalt www.youtube.comInhalte von externen Seiten werden ohne Ihre Zustimmung nicht automatisch geladen und angezeigt.Durch die Aktivierung der externen Inhalte erklären Sie sich damit einverstanden, dass personenbezogene Daten an Drittplattformen übermittelt werden. Mehr Informationen dazu haben wir in unserer Datenschutzerklärung zur Verfügung gestellt. -
Phantastischer Song von Hans Zimmer "Time (Inception)", gefunden auf https://www.cosirex.com/www.youtube.com
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Hans Zimmer with his timeless, epical composition "Chevaliers de Sangreal", found on https://www.cosirex.com/www.youtube.com. Wonderful! Also on the super website E-Water to hear in the form of a slideshow with music in the super article "A simple carpenter".
I love this endless wonderful composition...Externer Inhalt www.youtube.comInhalte von externen Seiten werden ohne Ihre Zustimmung nicht automatisch geladen und angezeigt.Durch die Aktivierung der externen Inhalte erklären Sie sich damit einverstanden, dass personenbezogene Daten an Drittplattformen übermittelt werden. Mehr Informationen dazu haben wir in unserer Datenschutzerklärung zur Verfügung gestellt. -
Hans Zimmer mit seinem zeitlosen, epischen Werk "Chevaliers de Sangreal", gefunden auf https://www.cosirex.com/www.youtube.com. Wunderbar! Ebenfalls auf der super Webseite E-Water in dem super Beitrag "Ein einfacher Zimmermann" in Form einer mit Musik untermalten Diashow zu hören.
Ich liebe diese unendlich schöne Komposition...Externer Inhalt www.youtube.comInhalte von externen Seiten werden ohne Ihre Zustimmung nicht automatisch geladen und angezeigt.Durch die Aktivierung der externen Inhalte erklären Sie sich damit einverstanden, dass personenbezogene Daten an Drittplattformen übermittelt werden. Mehr Informationen dazu haben wir in unserer Datenschutzerklärung zur Verfügung gestellt. -
Hans Zimmer is one of the greatest composers of the modern era. How much feeling you can put in a piece of music? Hans Zimmer shows us spheres where no one has ever been. Hans Zimmer creates music which reflects our feelings and emotions in an epic, timeless and completesd way.
I'm a macho, but I'm inclined to cry with most of his songs. Because Hans Zimmer shows us our sensibility, our sensitivity, our feelings, our thoughts, the desires of everyone, so the music reflects each person individually and lead us to our strengths and weaknesses of human existence.
For me it's remarkable that Hans Zimmer is almost born and raised in Frankfurt/Main, which is only a 6 miles away from my hometown. The current logo and image of Cosirex incidentally shows the city of Frankfurt am Main.
Hans Zimmer is a genius, no matter where he comes from or wherever he lives.
The first song that I impressed me for a lot of reasons is "Les Chevaliers de Sangreal" in french language, translated as "The Knights of Sangreal."
Music Masterpieces by Hans Zimmer ...Watch and hear this amazing song in the next posting
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Hans Zimmer ist einer der grossartigsten Komponisten der Neuzeit. Wieviel Gefühl kann man in ein musikalisches Werk legen? Hans Zimmer zeigt uns Sphären, die niemand je beschritten hat. Hans Zimmer macht Musik, die episch, zeitlos und vollendet unsere Gefühle wiedergeben.
Ich bin ein Macho, doch bin ich geneigt bei jedem Song zu weinen. Denn Hans Zimmer zeigt uns die eigene Verletzlichkeit, unsere Sensibilität, unsere Gefühle, unser Denken, die Wünsche eines jeden, Musik die jeden Mensch individuell wiederspiegelt, Musik die uns Stärken und Schwächen menschlichen Daseins vor Augen führt.
Für mich ist es übrigens bemerkenswert, daß Hans Zimmer in Frankfurt/Main geboren und aufgewachsen ist, das nur wenige Kilometer von mir entfernt liegt. Das aktuelle Logo und Bild des Cosirex Forum zeigt im übrigen die Stadt Frankfurt am Main.
Hans Zimmer ist ein Genie, unwichtig wo er herkommt, oder wo auch immer er leben mag.
Das erste Lied, das mich aus vielerlei Gründen beeindruckte ist "Les Chevaliers de Sangreal" in französischer Sprache, übersetzt "Die Ritter von Sangreal".
Ein Musikalisches Meisterwerk Von Hans Zimmer...Zu Sehen und zu Hören im nächsten Beitrag!
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Hallo liebe Cosirex Besucher und Freunde
Gerne würde mich interessieren, wie Ihr das Frankfurt Panorama Photo findet, das wir seit neustem im Forum als Logo haben.
Die Einzelphotos wurde mit dem Xperia Neo Handy gemacht und später mit dem Adobe Photoshop CS4 zu einem Panoramabild zusammengefügt.
Das Bild zeigt die Frankfurter Skyline von der Schaumainkai-Uferseite aus.
