Posts by Bayanon

    Mehr als 12 Frauen wurden von Scientology zur Abtreibung gezwungen.


    Sie waren Mitarbeiter der Elite-Organisation Sea-Org.


    FĂŒr Scientology gelten Kinder als Belastung, weil sie ihre Eltern


    zu sehr von der Arbeit fĂŒr die Organisation ablenken.


    Scientology verachtet alles was ablenkt denn es stört die


    Expansion ihrer "Religion"


    Auf dem Altar dieser "Religion" wurden mehr als 12 werdende


    Leben geopfert.


    "Scientology drÀngt junge Frauen zur Abtreibung


    Über ein Dutzend ehemalige Mitarbeiterinnen der Scientology-Eliteeinheit Sea-Org


    mussten Schwangerschaften abbrechen:


    Sie sollten ungestört fĂŒr Scientology arbeiten können.



    (...)


    Laura war oft allein. Mit 16 heiratete sie einen Mitarbeiter der Sekte,


    ein Jahr spÀter war sie schwanger.


    Sie freute sich auf das Kind, doch sie wurde von Scientology-FunktionÀren


    zur Abtreibung gedrÀngt, wie sie heute erklÀrt.


    MĂŒtter sind abgelenkt


    Seit vielen Jahren sieht sich Scientology dem Vorwurf ausgesetzt,


    schwangere Mitarbeiterinnen der Sea-Org zum Abbruch zu drÀngen.


    Der Grund:


    MĂŒtter können sich nicht mehr rund um die Uhr fĂŒr die Sekte engagieren,


    Kinder sind eine Belastung.


    Scientology dementierte die Anschuldigungen jeweils postwendend.


    Nun hat die US-Zeitung "St. Petersburg Times" aus Florida


    ĂŒber ein Dutzend ehemalige Scientology-Mitarbeiterinnen ausfindig gemacht,


    die erklÀren, unfreiwillig abgetrieben zu haben.


    Als Grund fĂŒr die Abtreibungen geben die Frauen mehrheitlich


    die hohen Erwartungen der Sekte an.



    Wer sich nicht mit vollem Einsatz fĂŒr Scientology einsetze und


    private BedĂŒrfnisse in den Hintergrund stelle, gerate rasch in den Verdacht,


    die Ziele von Scientology nicht bedingungslos zu verfolgen.


    Es gehe darum, "den Planeten zu retten", sagt eine ehemalige Scientology-Frau.


    Der Druck geht meist von den direkten Vorgesetzten aus.


    Diese befĂŒrchten, dass die Leistungskurve ihrer Abteilung sinkt,


    wenn eine Mitarbeiterin durch die Kinderbetreuung teilweise absorbiert ist.


    Bricht die Statistik ein, drohen unangenehme Untersuchungen.


    Claire Headley ging es Àhnlich wie ihrer Kollegin Laura.


    Sie kam mit 16 zu Scientology, wurde mit 19 Jahren schwanger und trieb ab.


    Sie erklÀrt, sie sei unter Androhung von Strafen zur Abtreibung gedrÀngt worden.


    Einen Tag nach der Abtreibung


    habe sie wieder im Scientology-Zentrum geschuftet.


    Das Ritual wiederholte sich zwei Jahre spÀter mit einer zweiten Abtreibung.


    "Ich hatte keine Wahl", sagt Claire Headley und fĂŒgt an: "Es war kriminell."


    Sie habe gewusst, dass sie von ihrem Mann getrennt


    und schwer bestraft worden wÀre, wenn sie sich geweigert hÀtte.


    Headley fĂŒhrt eine Scientology-Anweisung an,


    wonach Mitarbeiterinnen der Sea-Org zurĂŒckgestuft werden,


    wenn sie ein Kind austragen.


    Sie erlebte Àhnliche FÀlle bei ihren Kolleginnen.


    (...)


    "Alles, was ablenkt, wird in Scientology verachtet", sagt Sunny Pereira,


    die ebenfalls abgetrieben hat.


    Der Druck sei vor allem bei den Sea-Org-Mitarbeiterinnen gross.


    "Normalerweise ist es nicht erlaubt,


    mit dem Ehemann ĂŒber die Abtreibung zu sprechen", fĂŒgt sie an."


    Quelle:


    Basler Zeitung 20.06.2010


    http://bazonline.ch/panorama/v
Abtreibung/story/31058778

    Hier mussten Mitglieder schwerste Zwangsarbeit unter
    unmenschlichen Bedingungen leisten.


    Ihre "Vergehen" z.B:
    wirkliche Erleuchtung, nÀmlich Zweifel an Hubbards Irrlehre.


    Happy Valley ist inzwischen geschlossen, aber ganz bestimmt nicht aus Einsicht,
    denn diese Lager gibt es immer noch, sogar in Europa.


    Auch skandalös: Der Versuch der Scientology-Organisation
    Berichte ĂŒber Happy Valley durch massive Bedrohung der
    dort recherchierenden Fernsehjournalisten zu unterdrĂŒcken.


    http://bayanon.wordpress.com/2
as-tal-der-unglucklichen/

    Hochrangiger Aussteiger bestÀtigt: Scientology plant Manipulation europÀischer Politik!


    In Deutschland will Scientology die wirklich wichtige und sinnvolle
    Beobachtung durch den Verfassungsschutz sowie kritische Berichte
    beeinflussen.


    Allgemein wollen sie die politische Stimmung zu ihren Gunsten beeinflussen.
    Das wĂŒrde vielleicht dazu fĂŒhren, dass Scientology als Religion anerkannt wird,
    was das Vorgehen gegen diese menschenverachtende Organisation erschweren wĂŒrde.


    Die Beobachtung des Verfassungsschutzes ist unverzichtbar
    denn sie verhindert Unrecht, wie die
    massive Verfolgung von Kritikern und Aussteigern.


    "Geheimpapier: Scientology will Einfluss auf Bundes- und Landespolitiker gewinnen.


    Ein hochrangiger Aussteiger aus der "Scientology-Organisation" (SO) hat aktuell ein geheimes Strategiepapier des SO-Nachrichtendienstes "Office of Special Affairs" (OSA) im Internet veröffentlicht.


    Das sogenannte "Programm" aus dem Jahr 2007 zielt darauf ab,
    unter dem Vorwand des Minderheitenschutzes und der Religionsfreiheit
    Einfluss auf Politiker in verschiedenen europÀischen Staaten zu gewinnen.


    HierfĂŒr bediente sich die SO eines vordergrĂŒndig unabhĂ€ngigen Instituts.
    Das OSA-Papier dĂŒrfte nach wie vor aktuell sein und erscheint
    als typisches Beispiel fĂŒr die taktische Vorgehensweise der SO,
    sich der Hilfe von "Frontgruppen" zu bedienen,
    die scheinbar nichts mit Scientology zu tun haben. (...)
    Scientology legt hier in seltener Deutlichkeit offen,
    dass die Organisation Einfluss auf Politiker erlangen will.


    Und es entlarvt erneut die taktische Vorgehensweise der SO,
    die latent mit einem (berechtigt) schlechten Ruf zu kÀmpfen hat.
    Oft werden Werbeversuche der Organisation aus genau diesem Grund sofort abgeblockt.
    Um trotzdem "andocken" zu können, benutzt die SO deshalb folgende Taktik:
    Man nehme eine hartnÀckig auftretende Institution,
    die scheinbar nichts mit Scientology zu tun hat
    und sich angeblich hehren Zielen verpflichtet - etwa Menschenrechten und Religionsfreiheit -,
    verzichte zunÀchst konsequent auf das Wort "Scientology"
    und versuche auf diese Weise, erste Kontakte zu knĂŒpfen.


    Das veröffentlichte Strategiepapier offenbart nunmehr,
    dass Scientology hierfĂŒr das private "Institute on Religion & Public Policy" (IRPP)
    in Alexandria bei Washington, D.C. benutzt hat.
    Dessen Leiter wurde demnach fĂŒr seine Dienste von der SO bezahlt.


    In dem SchriftstĂŒck wird formuliert, dass das Institut
    "machtvolle" Verbindungen schaffen und "MeinungsfĂŒhrer als VerbĂŒndete"
    in Frankreich, Deutschland, Belgien und Polen gewinnen solle,
    um die Interessen der SO "zu schĂŒtzen und zu fördern".


    [Hier und nachfolgend: ArbeitsĂŒbersetzung.]
    Das Institut sollte in Deutschland Kontakte zu
    Regierungsvertretern bei Bund und LĂ€ndern knĂŒpfen
    , um bezĂŒglich der SO einen "grundlegenden Politikwechsel" zu bewirken.


    Ebenso solle der Kontakt zu FunktionstrÀgern der Amtskirchen gesucht werden,
    "welche in der Position sind, die Politik zu beeinflussen".


    FĂŒr Deutschland zielten die PlĂ€ne konkret darauf ab,
    Einfluss auf die Beobachtung durch den Verfassungsschutz und
    auf kritische Medienberichte zu nehmen.


    Die Anweisungen beschreiben beispielhaft die Vorgehensweise:
    Der Institutsleiter sollte sich möglichst der UnterstĂŒtzung
    von US-Politikern im Senat und im ReprÀsentantenhaus versichern,
    um bei Kontaktaufnahmen dem Ansinnen,
    "repressive Maßnahmen gegen Minderheitsreligionen zu beenden",
    Nachdruck zu verleihen.
    Die Anweisungen betonen ein nachdrĂŒckliches Auftreten und den Aufbau lĂ€ngerfristiger Kontakte.(...)"
    Februar 2012


    Quelle:http://www.verfassungsschutz-bw.de/index.php?option=com_content&view=article&id=1091:geheimpapier-scientology-will-einfluss-auf-bundes-und-landespolitiker-gewinnen&catid=201:meldung&Itemid=327

    Vermutlich der Stress kostete den erst 65 JĂ€hrigen, bis dahin kerngesunden
    Priester und Sektenbeauftragten Antonios Alevizopoulus das Leben.


    Er wurde jahrelang von Scientology-Agenten bespitzelt.


    Außer ihm wurden noch weitere 2500 Menschen,
    Personen des öffentlichen Lebens teilweise rund um die Uhr bespitzelt.
    Grund: Der grĂ¶ĂŸenwahnsinnige Plan der Organisation gleich 5 Staaten
    auf einmal zu unterjochen.


    Focus: "SCIENTOLOGY Dossiers aus Athen
    (...)
    Die JĂŒnger des SektengrĂŒnders L. Ron Hubbard haben nicht
    weniger vor, als aus Griechenland, Bulgarien, Albanien,
    Mazedonien und Restjugoslawien eine neue Nation
    auf Grundlage scientologischer Heilslehren zu schmieden.
    Einen Namen dafĂŒr fanden sie auch schon: „Bulgravia“.
    (...)


    "Bei einer Razzia im GebÀude des Athener Scientology-Ablegers KEPHE
    (Griechisches Zentrum fĂŒr angewandte Philosophie) fand die Polizei
    auch sogenannte "Tötungspakete“ – Maßnahmenkataloge gegen
    Kritiker des Psychokults.


    Wichtigste Zielperson war Priester Antonios Alevizopoulos, Sektenbeauftragter
    der Orthodoxen Kirche Griechenlands.


    Über Jahre hinweg suchten die Hubbard-JĂŒnger vergeblich nach Fehltritten
    des 65jÀhrigen Priesters. Sie schleusten sogar Agenten
    in sein persönliches Umfeld.
    Im FrĂŒhjahr starb der bis dahin kerngesunde Geistliche an einem Herzversagen.


    FĂŒr den Verdacht der physischen Gewalt fehlen, so der
    Leitende Oberstaatsanwalt Tassos Canellopoulos, "noch die Beweise".


    Aber die Akten seien Beleg genug fĂŒr einen "gnadenlosen, unmoralischen
    Vernichtungskrieg gegen Kritiker, mit allen Mitteln“.


    Man entdeckte noch mehr als nur Bespitzelungsprotokolle
    ĂŒber ausgewiesene Scientology-Kritiker. In meterdicken AktenbĂ€nden steckte
    eine Liste von rund 2500 Namen – Politiker, WirtschaftskapitĂ€ne,
    KulturgrĂ¶ĂŸen, Medienleute, allesamt Personen des öffentlichen Lebens.
    Über sie wurden Dossiers angefertigt.


    Staatsanwalt Canellopoulos:
    "Die Scientologen beobachteten auch potentiell interessante Leute
    mit nachrichtendienstlichen Mitteln,
    Politiker wurden zum Teil rund um die Uhr beschattet.“


    Deswegen mĂŒssen sich die Vorstandsmitglieder von KEPHE Anfang Oktober
    vor Gericht dafĂŒr verantworten.


    "Sie haben staatliche Behörden unterwandert“, sagt Canellopoulos,
    "wir haben bei ihnen sogar militÀrische Informationen
    ĂŒber die Luftwaffe gefunden.“
    (...)


    Auf die Machenschaften der Scientologen war man gestoßen,
    als Beweise fĂŒr "psychische Gewalt" gegen MinderjĂ€hrige gesucht wurden.


    Seit seiner GrĂŒndung im Jahr 1983 hatte KEPHE viele Kinder rekrutiert,
    insgesamt 4000 Eltern stellten im Lauf der Jahre Strafanzeige gegen den Verein.


    Im Juli schlugen die Fahnder zu und beschlagnahmten AktenbÀnde gleich in laufenden Metern.
    (...)


    Dem griechischen Scientology-Ableger stehen ein Straf- und ein Zivilprozeß bevor.


    2500 Personen des öffentlichen Lebens in
    Griechenland wurden von Scientologen bespitzelt – gegen das Gesetz.


    Quelle:
    "Focus" 23.09.1996
    http://www.focus.de/politik/de
aus-athen_aid_161468.html


    Zu dem Prozess sind leider keine Infos zu finden, wohl aber
    die Nachricht vom 22.01.1997 dass Scientology in Griechenland verboten wurde:
    http://www.pewid.ch/SCI/greece4.html


    NatĂŒrlich passte Scientology diese Berichterstattung gar nicht.
    So gab es eine Beschwerde der Scientology-Organisation ZĂŒrich beim
    Schweizer Presserat gegen einen Journalisten des Tagesanzeigers.


    Diese wurde abgewiesen.


    "Die Nachrichten im "Tages-Anzeiger" ĂŒber den griechischen Zweig
    der Scientology sind - im Gegensatz zur Auffassung der
    Scientology Kirche - keine "Enten".


    Dennoch fehlte die erwĂŒnschte Klarheit
    (Wann untersuchte oder beurteilte welche Instanz was?).


    Umgekehrt ist interessant, dass die Scientology Kirche
    gegen den zweiten Artikel im "Tages-Anzeiger" vom 22. Januar 1997
    (auch von S.), der ĂŒber den Gerichtsentscheid berichtete,
    keine Beschwerde erhob."
    http://www.presserat.ch/9804.htm5.


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    Verlorene Kinder


    Das Leid der unschuldigsten Opfer der Organisation.
    Sie haben keine Wahl, ihre Eltern trafen die falsche Entscheidung.


    Schon ins Unheil hineingeboren erwartet sie ein Leben ohne Liebe
    und schwerste Zwangsarbeit.


    Diesen Text haben wir schon in vielen Foren verbreitet.
    Darum nur zur VollstÀndigkeit unserer Chronik dieser Link:


    http://anon030.suedblog.de

    Scientology traktierte sie mit einer "Therapie" bis sie qualvoll starb.
    17 Tage lang musste sie schweres Leid ertragen:
    Ihr wurden Medikamente eingeflĂ¶ĂŸt, sie wurde ans Bett gefesselt, gedemĂŒtigt,
    und bekam tagelang keine FlĂŒssigkeit.


    "Lisa McPherson stammte aus einer christlichen, baptistischen Familie.
    In ihrem 18. Lebensjahr, an ihrer ersten Arbeitsstelle,
    wurde sie fĂŒr Scientology rekrutiert.
    Seit 1982 war sie bei Scientology.


    Mit der Zeit wurde sie zu einer Musterscientologin.
    Immer grĂ¶ĂŸere Geldsummen gab sie fĂŒr die geldschluckende
    Organisation, in den letzten fĂŒnf Jahren ihres Lebens
    ca. 200.000 US-$.


    Unter vielen Schwierigkeiten
    und nach ĂŒber 12 Jahren der Zugehörigkeit und vergeblichen
    Versuchen erreichte sie schließlich den Status "Clear",
    heute eine Stufe nur im unteren Mittelfeld der scientologischen
    Aufstiegsskala, der "BrĂŒcke"


    Bei einer Feier vor 5 Jahren, am 7. September 1995, wurde ihr die
    entsprechende Urkunde ĂŒberreicht, und sie las von einem Zettel,
    der sich heute in polizeilichen Ermittlungsakten befindet,
    bei der Übergabe der Clear-Urkunde dies ab:
    "Clear zu sein ist aufregender als alles andere, daß ich je erlebt habe.
    Ich bin so aufgewĂŒhlt ĂŒber das Leben und zu leben, daß ich es kaum
    aushalten kann"


    Keine drei Monate spÀter war sie tot.
    Tot gepflegt in Zimmer 174 des Scientology-Hauptquartiers Ford-Harrison-Hotel
    in Clearwater.
    (...)


    Die großartigen VerĂ€nderungen und Verbesserungen,
    die Lisa durch ihren Clearstatus im September errungen zu haben meinte,
    hatten sich nicht realisiert. Im Gegenteil: Nicht nur beruflich hatte es
    einige Mißerfolge gegeben.
    (...)


    Mitte Oktober war sie von Scientology, wie aus Unterlagen ersichtlich ist, wegen
    ihrer abnehmenden Erfolge, wegen fallender Statistiken, wie man bei Scientology
    sagt, in den Zustand "Belastung" , noch eine Stufe unterhalb von
    "Nicht-Existenz" versetzt worden. Die offizielle Scientology-Definition fĂŒr diesen
    Zustand: "Das Wesen hat aufgehört, als Gruppenmitglied einfach nichtexistent
    zu sein und hat die Farbe des Feindes angenommen". Es ist eine Belastung, so
    heißt es in den Unterlagen der Gruppe, eine solche Person unbewacht zu lassen.


    Lisa hatte sich wieder von der SO beraten lassen und jetzt als Hauptvorwurf
    sogar gehört, sie hÀtte "die Aufmerksamkeit vom Objekt weggenommen".
    Der Vorwurf bedeutete, sie könne schon nicht mehr mit Menschen in
    scientologischer Weise kommunizieren, und nun auch nicht mehr
    mit GegenstÀnden, sondern sie schaue nur noch nach innen.


    Lisa versuchte verzweifelt, sich gegen diese Zuschreibung zu wehren,
    denn sie bedeutete im Klartext nichts anderes als daß sie verrĂŒckt sei,
    daß sie introvertiert nach innen schaue - und als Kur drohte ihr jetzt
    der sogenannte "Introspection Rundown".


    Lisa versuchte alles andere, um nicht diesen Weg in den
    Introspection Rundown gehen zu mĂŒssen. Sie mußte sich verpflichten,
    durch besondere Leistungen den Schaden, den sie angeblich angerichtet haben
    soll, wieder gut zu machen.
    (...)


    Falls sie das durchhielt und schaffte, hÀtte sie wieder mit vollen Rechten in die
    Gruppe zurĂŒckkehren dĂŒrfen, wenn sie noch eine weitere Bedingung erfĂŒllte:
    Von der Mehrheit der Flag-Land-Scientologen in Clearwater - einige tausend -
    jeweils die persönliche schriftliche Zustimmung zur Wiederaufnahme
    in die Gruppe zu erhalten.


    War sie von ihren WiedergutmachungsaktivitĂ€ten ĂŒberarbeitet, ĂŒberlastet?
    War sie ĂŒbermĂŒdet? Hatte sie deshalb auch zu spĂ€t auf die Bremse getreten?


    Sie hatte bei einem unfallverursachten Stau, in den sie hineingeriet,
    den Boots-AnhĂ€nger eines vor ihr haltenden Fahrzeuges angestoßen.
    SanitÀter, die bereits am Unfallort waren, kamen auch zu den Beteiligten des
    kleinen Auffahrunfalls.


    Alles wurde von der Polizei aufgenommen.
    Alles wurde gut geregelt. Lisa war nicht verletzt.
    Sie konnte selbst ihr Auto beiseite an den Straßenrand fahren,
    hinter das SanitÀtsfahrzeug.
    Lisa hatte den SanitÀtern im Ambulanzauto schon den Zettel unterschrieben,
    daß sie nicht verletzt sei und keine Erste Hilfe brauche.
    Die SanitÀter wollten schon zu ihrem nÀchsten Einsatz fahren.


    Da sah Mark Fabyonic im RĂŒckspiegel, das Lisa zu ihnen nach vorn lief,
    wobei sie sich auszog, sich die Kleider vom Leibe riß.
    Bonnie Portolano, die nette SanitÀterin, fragte Lisa (Ich zitiere aus dem
    öffentlichen Protokoll der Vernehmung der SanitÀterin):


    "'Warum hast Du alle Deine Kleider ausgezogen,
    was ist los?' Und sie sagt: ‚Well, ich wollte, daß die Leute denken, ich bin verrĂŒckt,
    weil ich Hilfe brauche'. Und von da an sprachen wir ĂŒber Hilfe,
    was schief gelaufen war mit ihr, und eine ganze Menge anderer Fragen.


    Und ihre Antwort war grundsĂ€tzlich: ‚Ich bin eine schlechte Person.'
    Und ich fragte sie ‚Warum denkst Du, daß du eine schlechte Person bist?'
    Und sie sagte ‚Weil ich herausgefunden habe, daß ich schlechte Gedanken habe.
    Ich mache schlechte Sachen in meinen Gedanken'...."


    Die SO habe herausgefunden , daß sie etwas falsch gemacht habe, aber sie
    selbst wisse nicht was. Die SanitÀterin nahm sie dann in den Ambulanz-Wagen,
    deckte sie mit einer Decke zu und fragte weiter einfĂŒhlsam nach ihren
    Problemen und sprach weiter mit Lisa. Sie berichtet:


    "Und Lisa sagte, die Hauptsache, die sie falsch gemacht habe sei, daß sie ihre
    Augen vom Objekt abgewendet habe.
    Das ist ein Zitat: ‚Ich wendete meine Augen vom Objekt ab'.
    Das schien fĂŒr sie wirklich eine Riesensache zu sein."


    Sanft unterhielt sich diese barmherzige Samariterin weiter mit Lisa.
    Im großen und ganzen, so das Protokoll, sagte Lisa, sie wollte Hilfe.


    Sie wußte, daß sie Erholung brauchte.
    Sie wußte,daß sie so nicht weitermachen konnte.


    "Sie sagte wörtlich: ‚Ich brauche jemand, mit dem ich sprechen kann.'
    Ich bin SanitÀterin. Ich sagte ihr, ich könne nicht hier bleiben,
    aber ich könnte sie zu einer Stelle bringen, wo die Leute ihr zuhören wĂŒrden.
    Da könntest Du mit ihnen reden. Ist es das, was du willst?'"


    Und Lisa sagte ja.
    UrsprĂŒnglich hatte sie so etwa gesagt:
    'Nein, nein, ich bin okay'. Aber ich hatte zu ihr gesagt,
    ‚Es hört sich alles so an, daß mit Dir eine Menge los ist'.
    Und ‚Es wĂŒrde gut sein fĂŒr dich, dir jetzt Zeit zu nehmen und zu reden'.
    Weil sie gesagt hatte, sie wollte reden aber vielleicht nicht zu diesem Zeitpunkt.


    Lisa brauchte Hilfe und wir brachten sie in ein Hospital
    wo sie auch eine Patientin psychologisch untersuchen können."
    Dort erklÀrte Bonnie alles der Schwester, die in der Notaufnahme Dienst hatte.
    Es schien so, daß Lisa gut untergebracht war.
    (...)


    Ein scientologischer Suchtrupp hatte Lisa schnell aufgespĂŒrt
    und holte sie gegen den ausdrĂŒcklichen Ă€rztlichen Rat aus dem Krankenhaus.
    Denn die SO behauptet ja, etwas viel besseres und wirksameres fĂŒr Leute
    mit Nervenzusammenbruch als Psychotherapie zu besitzen,
    nÀmlich den sogenannten Introspection-Rundown.


    In der Klinik sagten sie allerdings nichts von dieser Behandlung, sondern nur,
    Lisa wĂŒrde im Ford Harrison Hotel, dem Hauptquartier der SO
    in Clearwater/Florida, Ruhe und Erholung finden.
    (...)


    Lisa wurde nach ihrer Entlassung aus dem Krankenhaus einen
    Introspection Rundown ausgesetzt. Das ist eine von Hubbard entwickelte
    Pseudotherapie bei Nervenzusammmenbruch.


    Dieser IRD beinhaltet die Isolation von Betroffenen auch gegen ihren Willen.


    Nach Hubbard grenzt der IRD an ein Wunder,
    es sei der grĂ¶ĂŸte technische Durchbruch von 1973.


    Der erste Schritt des RD ist es "die Person völlig zu isolieren.
    Alle Anwesenden mĂŒssen absolut den Mund halten (nicht reden). ...
    Erst wenn es offensichtlich ist, daß die Person aus ihrer Psychose raus ist
    und der Verantwortung gewachsen ist, mit anderen zusammenzuleben,
    wird die Isolation beendet."
    (...)


    Hubbard war sehr stolz ĂŒber den IR und sagte:
    "Das bedeutet, daß der letzte Grund fĂŒr die Existenz der Psychiatrie fortgefallen
    ist. Ich habe einen technischen Durchbruch erzielt,
    der möglicherweise zu den grĂ¶ĂŸten Entdeckungen des 20. Jahrhunderts zĂ€hlt."


    Siebzehn Tage nach Anwendung dieser Errungenschaft, am 5. Dezember 1995,
    starb Lisa McPherson im Alter von 36 Jahren.


    Siebzehn Tage lang hatte sie vergeblich versucht,
    der Introspection Rundown genannten Isolationsfolter zu entkommen.


    Vor der TĂŒr stand ein WĂ€chter;
    bei ihr im Zimmer war stÀndige Aufsicht von mindestens einer,
    meist mehreren Personen.


    Lisa versuchte alles, herauszukommen.
    Sie ĂŒbte Selbstkritik:
    "Ich habe bei der Handhabung meiner Mutter versagt."
    (...)


    Sie versuchte es mit Unterwerfungsgesten:
    "Ich möchte die ZahnbĂŒrste nehmen
    und den Fußboden putzen bis ich eine Erkenntnis habe"


    Sie bat um andere GesprÀchspartner:
    "Kann ich bitte meinen Auditor Vatisinski sprechen."


    Und immer wieder versucht sie, mal aus der TĂŒr,
    mal aus dem Fenster zu entkommen.


    Die Protokolle, die bei der Isolation angefertigt wurden
    und die Aussagen der Bewacher stimmen darin ĂŒberein:
    Lisa versuchte, aus der Isolationsfolter auszubrechen.
    (...)


    17 Tage lang versucht sie verzweifelt zu verhindern,
    daß ihr Drogen eingeflĂ¶ĂŸt werden.


    Benutzt wurden Benadryl, ein Beruhigungsmittel und Chloralhydrat,
    ein stark wirkendes Beruhigungsmittel.


    Das und andere SO-Medikamente wurden ihr immer wieder in das Essen
    gemischt oder ihr mit einer KanĂŒlenspritze in den Mund gespritzt.
    Sie wehrte sich, indem sie so viel wie möglich wieder ausspuckte.


    Tage lang versucht sie auszubrechen - bis sie schließlich an das Bett
    gefesselt wird.


    Einmal war sie schon bis zur TĂŒr gekommen;ihre Hand war schon am TĂŒrgriff.
    Da fallen mehrer WĂ€chter ĂŒber sie her, werfen sie aufs Bett und halten sie nieder,
    indem sich einer ĂŒber sie wirft, andere ihre Beine festhalten - fast eine Stunde,
    bis sie sich "beruhigt" hat.


    Lisa starb am Abend des 5.12. zwischen 21.30 und 22.00.
    (...)


    Der Totenschein nennt als Todesursache ein Blutgerinnsel,
    das durch Bettruhe und schweren FlĂŒssigkeitsverlust herbeigefĂŒhrt wurde.
    Lisa hat nach SchÀtzungen der Autopsie 5-10 Tage kein Wasser,
    auch keine Infusionen bekommen.


    Scientology machte der Mutter und den Angehörigen zunÀchst weis,
    Lisa sei an einer schnellen ansteckenden Meningitis gestorben
    und sorgte fĂŒr eine rasche EinĂ€scherung.


    Die SO-ler, die Lisa ins Krankenhaus brachten,
    sind nach Bekanntwerden des Falls aus den USA ausgereist."


    Quelle:
    http://www.ingo-heinemann.de/lisa2.htm


    Mehrere Medien berichteten:
    http://www.ingo-heinemann.de/lisa1

    FAQ - HÄUFIG gestellte FRAGEN zu "Scientology-Gefahr fĂŒr jeden!":


    MANIPULATION, DIE UNTERSCHÄTZTE GEFAHR!


    WARUM DIESE PANIKMACHE UM DEN KONTAKT MIT SCIENTOLOGY?



    Wir empfehlen nur was selbstverstÀndlich
    ist im Umgang mit Gefahren:
    Lieber zu viel Vorsicht als zu wenig!
    Wir behaupten auch nicht,
    dass man sofort diesem Irrglauben verfÀllt,
    weil man mal flĂŒchtig mit
    Scientology in BerĂŒhrung kommt.
    Aber es erhöht das Risiko!


    Hier einige Zitate und Links dazu:


    -Die Warnung des bayerischen Innenministeriums:

    Quote

    "Scientology versteht es, jedem seine Trainings zur angeblichen Verbesserung seiner persönlichen oder beruflichen Situation anzudienen. Die raffinierten Psycho- und Sozialtechniken wirken schneller, als der Betroffene glaubt. Wer aus Neugierde mit Scientology spielen will, wird schnell selbst zum Spielball."

    Aus: "Das System Scientology", eine InfobroschĂŒre vom Bayerischen Innenministerium, Seite 56/57



    -Antworten von Anonymous:
    Ist Kontakt mit Scientology wirklich so gefÀhrlich?


    Quote

    "All die Leute, die ich kennen lernte und meinten, immun zu sein, hatten null Ahnung, wie Scientology funktioniert und manipuliert. Wer aufgeklĂ€rt ist weiß dagegen ganz genau, dass -egal ob Scientology auf dem Etikett steht oder Universelles Leben oder Fiat Lux oder Baghwan oder was auch immer - er immer derartige Angebote auf dem Markt der Lebenshilfe hinterfragen muss. Und er kennt das Risiko und die VerfĂŒhrung fĂŒr jeden!!, auf ein solches Angebot in einer besonderen Lebenssituation zu reagieren/einzugehen." "Scientology ist gut darin, SchwĂ€chen und das BedĂŒrfnis nach Verbesserung zu erkennen und auszunutzen. Im Umgang mit Feinden zeigt sich psychologisches GespĂŒr vermischt mit Bösartigkeit. Im Kommunikationskurs lernt man, wie man andere kontrolliert und selbst kontrolliert wird. Kommunikation verlernt man." "Besonders gefĂ€hrlich ist es, wenn jemand darauf geschult ist, die Tatsachen positiv fĂŒr sich selbst bzw eine Organisation, die hinter dieser Person steht, zu verdrehen. Und fĂŒr denjenigen, der denkt, er ist nicht so leicht zu beeinflussen, ist das Risiko noch grĂ¶ĂŸer, beispielsweise von Scientologen - die die SchwĂ€che des GegenĂŒber erkennen und ausnutzen - angeworben zu werden. Wenn man die Gefahr nicht (er)kennt bzw sie einfach ĂŒbersieht oder nicht ernst nimmt, dann kann das problematisch werden." "Ich kenne mich wie die meisten hier sehr gut mit Scientology aus und TROTZDEM wĂŒrde ich niemals behaupten, dass die mich niemals "erwischen" und hirnwaschen könnten. Also unterschĂ€tzt die nicht."

    -Ingo Heinemann:
    "Scientology, GehirnwÀsche und psychischer Zwang
    Der Scientology-Organisation wird GehirnwÀsche vorgeworfen.
    Was hat es damit auf sich?"-
    http://www.ingo-heinemann.de/Gehirnwaesche2.htm


    -Scientology Kritiker stellen das Training nach, mit dem Scientologen das Manipulieren lernen: (englisch)
    http://video.google.de/videoplay?docid=-799954787514590907&q=scientology#




    Manipulieren ist nichts außergewöhnliches sondern
    einfach Psychologie!
    Psychotricks zur Manipulation werden
    auch in unserem Alltag angewendet
    z.B. um uns mehr zu verkaufen.
    Aber ĂŒber diese Tricks wissen wir mittlerweile alle Bescheid,
    also haben sie ihre Wirkung auf die meisten von uns verloren.


    Aber guckt Euch doch mal diesen Farbentrick an.
    Man denkt doch mehr an die Farbe
    in der das Wort geschrieben ist
    als an die, die das Wort bezeichnet:
    http://dennis2591.elf24.de/text/Farben-test



    SIND SCIENTOLOGY-WEBSEITEN GEFÄHRLICH?



    NatĂŒrlich verfĂ€llt man nicht gleich diesem Irrglauben, weil man
    auf eine scientologische Seite geht aber es erhöht das Risiko.


    Warnungen klingen oft ĂŒbertrieben, sind aber trotzdem wahr!


    Um jedes Risiko auszuschließen,
    sollte eben jeder Kontakt mit Scientology vermieden werden.
    Das ist doch bei dieser manipulativen Sekte mehr als berechtigt.


    Es ist doch auch so:
    Man geht mal so aus Neugier auf einen Link der Scientologen; man
    lÀsst sich schon nicht beeinflussen, glaubt man.
    Mach doch mal unseren Stresstest,
    ganz unverbindlich, wird geworben.


    Na ja, kann man ja mal machen, denkt man. Ist ja nur am PC.
    Ach ja und es ist ja ganz unverbindlich.
    Das Ergebnis fÀllt besorgniserregend aus.
    (Bei jedem, scientologische Taktik zum Opferfang!)
    Komm doch mal zu uns und informiere dich,
    ganz UNVERBINDLICH, wird empfohlen.


    Und dann schnappt die Falle zu, ganz VERBINDLICH!!!




    IST SCIENTOLOGY EINE RELIGION?



    Nein, Scientology ist mit Sicherheit keine Religion, sondern eine
    gefÀhrliche Psychosekte!


    Die Anerkennung als Religion streben sie nur an, um eine rechtlich bessere Position gegen ihre Kritiker zu bekommen.
    NatĂŒrlich auch um die finanziellen Vorteile
    einer Religionsgemeinschaft beanspruchen zu können.



    -WILL SCIENTOLOGY POLITISCHE MACHT?



    Ursula Caberta, ehemalige Leiterin der Arbeitsgruppe Scientology (dem Sparwillen der Politik geopfert) Hamburg, anerkannte Sektenexpertin:


    Quote

    "Das endgĂŒltige Ziel ist ein politisches Ziel, die Lehre von Scientology soll in jedem Land der Welt als Regierungsphilosophie eingefĂŒhrt werden. Die deutschen Gerichte sagen dazu: "Scientology arbeitet daran, unsere freiheitlich demokratische Grundordnung abzuschaffen." "In der Hauptstadt sind alle wichtigen Organisationen vertreten. Da wollen wir nicht fehlen", sagte ein Scientology-Sprecher damals. In einem internen Strategiepapier stand: "Um unsere planetarischen Rettungskampagnen in Anwendung zu bringen, mĂŒssen wir die obersten Ebenen der deutschen Regierung in Berlin erreichen." In einer internen Stellenausschreibung hatte es außerdem geheißen, die Berliner Mitarbeiter sollten die nötigen Zufahrtsstraßen in das deutsche Parlament bauen, um unsere Lösungen tatsĂ€chlich eingearbeitet zu bekommen in die gesamte deutsche Gesellschaft."

    Quelle:
    http://www.tagesspiegel.de/ber
cientology;art270,2455168


    Als der Verfassungsschutz dagegen protestierte,
    wurde diese Äußerung schnellstens zurĂŒckgezogen.




    IST ES NICHT EHER KONTRAPRODUKTIV DIE SEKTE DURCH WARNUNGEN
    ERST INTERESSANT ZU MACHEN?



    Bei jeder Warnung gibt es das Risiko,
    dass die Gefahr fĂŒr einige Menschen
    erst recht interessant wird.
    Die meisten aber werden
    durch Warnungen vor Gefahren bewahrt.


    Nur eine Minderheit meint immer
    alles besser zu wissen, als die Experten.
    Menschen, die Warnungen nur akzeptieren
    wenn sie sie 100% verstehen.


    Wir können aber gar nicht alles verstehen.
    Auf jeden Gebiet alles verstehen, geht nicht.
    DafĂŒr gibt es ja die Experten.
    Deren Rat sollten wir vertrauen.
    Besonders dann wenn er so bestÀtigt wird
    wie die Scientology-AufklÀrung!


    Die Experten sind sich einig:
    AufklÀrung ist der beste Schutz vor Scientology.


    Seit es Menschen gibt, schĂŒtzen Warnungen vor Gefahren!
    Jahrtausende alte Erfahrung und noch niemals
    hat man auf Warnungen verzichtet nur
    weil einige wenige unvernĂŒnftige Menschen sich erst
    recht in Gefahr begeben könnten.


    Immer ging und geht es um das Wohl der Mehrheit:
    Menschen, die verantwortungsvoll mit Gefahren umgehen
    und Warnungen beachten!


    Scientology manipuliert,
    nicht nur einzelne Menschen,
    sondern auch die Öffentlichkeit.
    Vielleicht sind diese immer wieder auftauchenden Bedenken,
    Warnungen machen die Sekte erst recht interessant,
    werben sogar fĂŒr sie, von Scientology lanciert,
    damit Kritiker ihre AufklÀrungsarbeit einstellen.


    Nein, niemals AufklÀrung wirkt wie ein gutes,
    altbewÀhrtes Arzneimittel,
    nur leider wie dieses auch nicht ganz
    ohne Risiken und Nebenwirkungen.
    Aber ein Verzicht hÀtte weit schlimmere Folgen:
    Den Verlust unserer Freiheit!


    In den 1990er Jahren hatten die Medien mehr Mut aufzuklÀren.
    Damals hatte Tom Cruise den Start
    seines Filmes "Mission:Impossible" dazu genutzt,
    Scientology-Propaganda zu machen.


    Aussteiger und Sektenexperten konnten in
    allen Medien warnen und haben
    bestimmt viele vor dieser Sekte bewahrt!



    -WARUM STIMMEN TEILE DER AUFKLÄRUNG NICHT?



    OberflÀchlich betrachtet stimmen einige Fakten aus der AufklÀrung nicht,
    aber das ist von Scientology gewollt:



    GAR NICHT MANIPULATIV WIRKENDE REPRÄSENTANTEN
    DER SCIENTOLOGY-ORGANISATION IN DER ÖFFENTLICHKEIT!



    Das ist ja gerade die Manipulation.
    Man soll Scientologen fĂŒr harmlos halten.


    Stellt Euch folgende Situation vor:
    Eine Talkshow,
    ein ReprÀsentant der Sekte manipuliert einen oder auch
    mehrere der GĂ€ste so,
    dass die Stimmung zugunsten
    der Scientologen kippt
    oder sogar jemand diesem Irrglauben verfÀllt,
    sofort wÀre das Verbot der Sekte durch!


    Ein besseres Argument dafĂŒr
    könnte es doch gar nicht geben!




    UNTERDRÜCKT SCIENTOLOGY KRITIK?



    Kritiker werden verfolgt!


    Die FĂŒhrung der Scientology-Organisation einschließlich ihres GrĂŒnders L.Ron Hubbard geben selber diese widerwĂ€rtigen Anweisungen zur Kritikerverfolgung:

    Quote

    "Bei der Berichterstattung ĂŒber den Umgang mit Kritikern muß immer wieder auf die Anweisungen des GrĂŒnders Hubbard zurĂŒckgekommen werden, denn die ĂŒbelsten Methoden beruhen auf diesen Anweisungen. Immer wieder wird den Berichterstattern vorgehalten, das sei nicht aktuell. TatsĂ€chlich ist jede Anweisung des Scientology-GrĂŒnders immer aktuell. Die Scientology-Organisation ist weder bereit, noch in der Lage, sich von diesen Anweisungen zu lösen. Das gilt zum Beispiel auch fĂŒr die folgende Bemerkung, die wohl jeder Scientologe als Anweisungen und als Freibrief fĂŒr Methoden aller Art betrachten wird: "Wir machen den Feind fertig, wann immer er zum Vorschein kommt." Scientology-Chef David Miscavige zitiert L.Ron Hubbard in einer Rede, in der er erlĂ€utert, was nötig sei, um weltweite Expansion durchzusetzen. Abgedruckt in der Zeitschrift International Scientology News, deutschsprachige Ausgabe 11/1999"

    Quelle: http://www.ingo-heinemann.de/Feind.htm




    Hier Berichte ĂŒber Kritikerverfolgung:




    -"Ich bin ja nicht paranoid-
    Die CDU-Abgeordnete Antje Blumenthal und ihr Kampf
    gegen den Scientologen Tom Cruise":
    http://www.spiegel.de/spiegel/print/d-52185975.html


    -"Freiwild auf der Autobahn"-Scientology verfolgt einen Priester:
    http://www.dialogzentrum.de/body_autobahnbericht.htm


    -"Scientology im Umgang mit Kritik":
    http://chanology-wiki.info/sci
efahren/umgang-mit-kritik


    -"Warum die Masken?" Anonymous:
    http://berlinonymus.wordpress.com/anonymous/warum-masken/


    -"Warum Scientology-Kritik?":
    http://www.ingo-heinemann.de/


    -"Das 'Handbuch des Rechts' (Manual of Justice)
    der Scientology-Organisation
    enthĂ€lt Anweisungen fĂŒr die Verletzung
    von Grundrechten und Menschenrechten":
    http://www.ingo-heinemann.de/Handbuch-des-Rechts.htm


    -"Der Kampf der Scientology-Organisation gegen Kritiker":
    http://www.ingo-heinemann.de/Kritiker.htm


    -"HirnwÀscher - Wie gefÀhrlich ist Scientology?" ARD:
    http://www.youtube.com/watch?v=2tjR6gWR_L8&NR=1
    http://www.youtube.com/watch?v=1NQSgR9mBXQ&feature=related
    http://www.youtube.com/watch?v=_2Xtt1p7q88&feature=related
    http://www.youtube.com/watch?v=41yZ-fJgf0k&feature=related
    http://www.youtube.com/watch?v=Y-W0CC0KUkc&feature=related


    Die Sektenpropaganda behauptet, die Grundrechte zu achten.
    Wir und alle informierte BĂŒrger wissen, dass dem nicht so ist!
    Quellen: Verfassungsschutz, Aussteiger und Sektenexperten.




    WARUM WIRD EURE AUFKLÄRUNG IN DEN FOREN
    NICHT UNTERDRÜCKT?



    Scientology will nach außen auf keinen Fall
    verfassungswidrig auftreten.
    WĂŒrden sie unsere Postings, die ausschließlich
    Tatsachen enthalten, durch Druck auf Admins o.Ä.
    löschen lassen, wÀre dies eine Verletzung unseres Grundrechts
    auf Meinungsfreiheit!


    Ja, sogar noch mehr:
    UnterdrĂŒckung der Wahrheit, wie in einer Diktatur!
    Und genau das geht nicht wenn man behauptet,
    auf dem Boden des Grundgesetzes zu stehen.


    Viele tausend Menschen wĂŒrden das Gegenteil live miterleben!
    Viele tausend Zeugen fĂŒr eine Grundrechtsverletzung durch Scientology.
    Zeugen dafĂŒr, dass Scientology-Kritiker recht haben!




    STIMMEN EURE ANGABEN, SIND EURE QUELLEN GLAUBWÜRDIG?



    Biggi, die Autorin des AufklĂ€rungstextes hat ausschließlich
    glaubwĂŒrdige Quellen verwendet:
    Behörden, Aussteiger (ĂŒbereinstimmende Aussagen) und anerkannte Sektenexperten.
    Sie hat auch darauf geachtet, dass Aussagen von mehreren
    Quellen bestÀtigt sind.


    Außerdem verklagt Scientology jeden, der es wagt, sie zu kritisieren!
    Das "ĂŒberlebt" nur die Wahrheit.
    Und das schon jahrzehntelang und mit Übereinstimmung der Aussagen aller Quellen!




    WER SEID IHR?
    Warum engagiert ihr euch gegen Scientology?



    Hier ein Bericht ĂŒber uns:
    http://chanology-wiki.info/anonymous


    Wir Anons wollen mit unseren Engagement
    gegen Scientology unsere Freiheit bewahren.


    Hitler hÀtte man verhindern können,
    wÀre man wachsamer, hÀtte man mehr Ahnung
    von den Mechanismen der Manipulation,
    dem langsamen Vergehen der Freiheit.


    Menschenverachtende Systeme sollen
    nie wieder an die Macht kommen!
    DafĂŒr setzen wir uns ein!

    Hier dokumentieren wir in loser Folge die schlimmsten Verfehlungen
    dieser Organisation, damit endlich der Irrtum ausgerÀumt
    wird, Scientology wÀre harmlos!


    Wir berichten vom schweren Leid der Scientology-Opfer:


    Paulette Cooper,
    Scientology schickte sie ins GefÀngnis!
    Ihr "Vergehen":
    Ein Buch ĂŒber die Organisation.


    Nachdem der ĂŒbliche Terror gegen Kritiker sie
    nicht einschĂŒchtern konnte, beschloss die
    Organisation, "entweder Irrenhaus oder GefÀngnis
    fĂŒr Paulette Cooper"


    "(...) 1971 veröffentlichte die New Yorker Schriftstellerin Paulette Cooper das Buch
    " The Scandal of Scientology"


    Die Sekte reagierte mit einer bis ins letzte ausgetĂŒftelten
    Kampagne aus Prozessen,
    Diebstahl, Rufmord und falschen Beschuldigungen.
    Die Autorin bekam telefonische Morddrohungen.
    Das Ziel der Kampagne war nach spÀter aufgefundenen Unterlagen der Sekte,
    "P. C. in ein Irrenhaus oder ins GefÀngnis zu bringen".
    (...)


    Am schlimmsten war, sagt Paulette Cooper,
    daß ein Agent der Scientology Briefpapier von ihr stahl
    und damit Bombendrohungen fÀlschte, die er ihr unterschob.


    Sie wurde vor einem Bundesgericht angeklagt.
    Zwei Jahre lang machte sie die Hölle durch,
    bis das Verfahren schließlich eingestellt wurde."


    Quelle:
    http://www.ingo-heinemann.de/Das-Beste80.htm#Paulette


    Aus Paulette Coopers Tagebuch:
    "(...)
    Im Sommer 1968 versuchte ein ehemaliger Freund, der nach meiner
    Trennung von ihm Scientologe wurde, mich zum Beitritt zu bewegen.
    Ich besuchte einen Wochenendkurs und entschied,
    die Sache weiter zu untersuchen.


    Ich hatte mich zu diesem Zeitpunkt bereits als eine mutige Schriftstellerin etabliert
    indem ich mich erfolgreich wÀhrend einer Woche als blinder Passagier auf einem
    Ozeandampfer versteckte.


    Aber ich hatte keine Ahnung auf was ich mich da einliess.
    Die meisten Leute hatten Angst mit mir darĂŒber zu reden,
    einige erzÀhlten von Todesdrohungen, BelÀstigungen usw.,
    und schriftliche Unterlagen waren aus den Bibliotheken vollstÀndig verschwunden.
    (...)
    Im Dezember 1969 publizierte ich in England
    meinen ersten Artikel ĂŒber Scientology.
    Und im gleichen Monat erhielt ich auch meine erste Todesdrohung.


    WĂ€hrend dem ich 1969/70 "The Scandal of Scientology"
    schrieb wusste ich, dass ich damit spĂ€ter Probleme bekommen wĂŒrde.
    Scientology bot mir auch an, mir das Schreiben eines anderen Buches
    zu ermöglichen, das viel Geld einbringen könnte,
    falls ich auf dieses verzichten wĂŒrde; mit anderen Worten versuchten sie,
    mich zu kaufen.
    Aber ich wusste, dass alles was ich in dem Buch mitteilte richtig war
    -- und immer noch ist -- und dass sie im Zugszwang waren
    um nicht blossgestellt zu werden.


    (...)
    Aber trotz diesem nach aussen mutigen Auftreten wurde ich
    1970 und 1971 schon etwas beÀngstigt und besorgt,
    da doch schon einige BelÀstigungen erfolgten
    (Verfolgung, Telefonanrufe, Bespitzelung durch Scientology,
    verleumderische ErklÀrungen, vier leichtfertige Klagen usw.).
    Als ich 1972 die Überreste einer Telefonabhöreinrichtung fand,
    verklagte ich sie in New York -- in der falschen Annahme,
    dass sie mich dann in Ruhe lassen wĂŒrden.
    (...)


    Es war im Sommer 1972
    -- einige Monate nach meiner Klage gegen sie -- als sie das erste
    Mal entschieden mich fÀlschlich zu bezichtigen.
    (Ich erkannte dies Jahre spÀter aus ihren eigenen Papieren,
    die 1977 vom FBI beschlagnahmt wurden
    und die von nun an als 'Washingtoner Dokumente' erwÀhnt werden).
    Ihr Ziel war die Zerstörung meiner GlaubwĂŒrdigweit durch den Versuch
    mich zu institutionalisieren (was sie damit zu erreichen hofften,
    mich entweder als geisteskrank erscheinen zu lassen oder
    spĂ€ter als sich 1976 jemand fĂŒr mich ausgab und sich öffentlich als
    geisteskrank in Szene setzte), oder mich einsperren zu lassen,
    was offenbar auch meine GlaubwĂŒrdigkeit zerstören
    und meine AktivitÀten einschrÀnken sollte.
    (...)


    GefÀlschte Bombendrohung


    Mitte Februar bekam ich eine Vorladung, vor dem Gericht zu erscheinen.
    (...)
    Vor dem Gericht sagte Gordon zu meiner VerblĂŒffung,
    dass ich der Grund der Ermittlungen war.
    Und ich fiel beinahe tot um als er mir erklÀrte,
    dass ich 15 Jahre bekommen könnte
    falls ich schuldig gesprochen wĂŒrde.
    Ich denke, dass dies der Moment war an dem mein Alptraum tatsÀchlich begann.
    (John Gordon war der stellvertretende Staatsanwalt.)
    (...)


    Den ganzen Nachmittag [an der Gerichtsverhandlung] versuchte ich verzweifelt,
    jede Frage so wahrheitsgetreu wie ich konnte zu beantworten.
    (...)


    Ich wurde gefragt, ob ich das Briefpapier schon gesehen habe (nein),
    ob ich es berĂŒhrt habe (nein), beschrieben habe (nein),
    irgendeine Idee habe, wer darauf schrieb (Meisler) usw.
    Ich beantwortete wÀhrend Stunden alle Fragen wahrheitsgetreu
    und verweigerte keine Auskunft.


    Aber ich wusste, dass ich trotzdem in Schwierigkeiten war, als Gordon
    [der stellvertretende Staatsanwalt in diesem Verfahren]
    mich spÀter nach meiner Sozialversicherungsnummer fragte,
    ob ich unter Drogen stehe, ob ich verstehe, was sich hier abspiele usw.
    Dann beugte er sich vor und fragte so etwas wie
    "nun gut, können sie erklÀren wie
    ihre FingerabdrĂŒcke auf den zweiten Brief kamen?
    (...)


    Äusserlich erschien ich zwar noch gefasst,
    aber darauf war ich vollstÀndig unvorbereitet,
    und ich hatte wirklich keine ErklÀrung.


    (Obschon ich spĂ€ter wĂŒnschte, ich hĂ€tte gesagt, dass in der Kriminalistik
    ein Fingerabdruck auf einem StĂŒck Papier nicht mit einem Fingerabdruck
    auf einem Piano verglichen werden darf.
    Ein StĂŒck Papier kann leicht umhergetragen werden und somit
    FingerabdrĂŒcke enthalten, bevor jemand etwas darauf schreibt.)
    (...)


    An diesem Abend war ich trotz dem Desaster an dem Tag sehr erleichtert,
    ĂŒberzeugt alles wĂŒrde gut werden, da ich so offensichtlich die Wahrheit sagte.


    Darum war ich am nÀchsten Tag entsetzt und wie gelÀhmt, als Gorden zu
    Jay [meinem Hauptanwalt] sagte, er denke dass ich lĂŒge
    und ich wegen Meineid wie auch fĂŒr das Senden
    der beiden Bombendrohungen angeklagt werde.
    (...)


    Ich rief meine (Adoptiv) Eltern an und erzÀhlte meinem Vater traurig
    was sich ereignet hatte (dass ich angeklagt werden sollte, wenn ich nicht die
    Bombendrohungen zugeben wĂŒrde, die gar nicht von mir stammten) und was
    der Staat von mir verlangte.
    (Sagen sie doch 'ich habe sie geschickt', erklÀren sie sich schuldig.)


    Dad versicherte mir, dass er mir jede finanzielle oder moralische UnterstĂŒtzung
    leisten werde unabhÀngig davon, ob ich es getan hÀtte oder nicht.
    "Aber nur aus Neugier," fragte er: "hast du es getan?"


    Ich antwortete:
    "Dad, ich habe dich in der Vergangenheit ĂŒber einige Dinge belogen,
    wie etwa um welche Zeit ich in einigen NÀchten tatsÀchlich nach Hause kam.
    Aber diese Angelegenheit ist zu wichtig und
    ich werde dir gegenĂŒber nicht lĂŒgen. Ich war es nicht."


    Mein Dad sagte darauf:
    "Mom und ich lassen nicht zu, dass du vor Gericht einen Meineid leistest
    und ein von dir nicht begangenes Vergehen zugibst, nur um uns Geld zu sparen.
    Und wenn wir fĂŒr deine Verteidigung
    unser Haus verkaufen mĂŒssen, dann tun wir es".
    Ich begann zu weinen, auch Dad versuchte seine TrĂ€nen zurĂŒckzuhalten und
    Paula Tyler, die beim Anruf mit dabei war, weinte ebenfalls.
    (...)


    Am 9. Mai 1973 wurde ich in drei Punkten angeklagt, zweimal fĂŒr das Senden
    der zwei Bombendrohungen per Post und einmal wegen Meineid,
    weil ich stets verneinte dies getan zu haben (und stets erklÀrte,
    dass Meisler (der NY Scientologe, der fĂŒr PR
    und meine Handhabung verantwortlich war)
    diese Briefe sich selbst geschickt hatte).


    Jeder Anklagepunkt konnte zu 5 Jahren (insgesamt 15 Jahre)
    und einer Geldbusse von $5'000 ($15'000) fĂŒhren.


    Ich werde die schreckliche DemĂŒtigung meiner Anklage am 19. Mai
    (nachdem ich auf "nicht schuldig" plÀdierte) nie vergessen,
    als ich in diesem grossen Gerichtsaal wie eine der vielen Kriminellen stand
    und dann hinunter gefĂŒhrt wurde, an allen anderen Gefangenen vorbei,
    um mich zu fotografieren,
    mir die FingerabdrĂŒcke zu nehmen und mich zu inhaftieren."


    Quelle:
    http://www.pewid.ch/dia/diary1.html

    Der Verfassungsschutz warnt:


    GEFAHR FÜR USER DER SOZIALEN NETZWERKE
    WIE FACEBOOK UND CO!


    Tarnvereine der gefÀhrlichen Psychosekte sind dort aktiv.
    Scientologen melden sich mit harmlos klingenden Nicks an,
    um User, besonders junge Leute in ihre FĂ€nge zu locken.


    Aus dem
    Verfassungsschutzbericht des
    Landes Nordrhein-Westfalen ĂŒber das Jahr 2010:

    Quote

    "Dass ‘Scientology’ nicht nur unter offizieller Bezeichnung auftritt, sondern auch ĂŒber Tarnorganisationen Mitglieder wirbt, haben viele BĂŒrgerinnen und BĂŒrger unseres Landes schon einmal gehört. Wenige haben sich allerdings die Namen dieser Tarnorganisationen gemerkt. Und nur die Wenigsten wissen etwas ĂŒber das neueste Werbungs- und Ansprachemedium der Organisation, das Internet, und darĂŒber, wie ‘Scientology’ dieses fĂŒr seine Manipulationen stĂ€ndig nutzt. VIDEOPLATTFORMEN ALS WERBEMEDIUM FÜR "JUGEND FÜR MENSCHENRECHTE" SOWIE "SAG NEIN ZU DROGEN-SAG JA ZUM LEBEN" (...) Treffen Kinder und Jugendliche, z.B. auf der Suche nach Materialien fĂŒr ein Referat, auf den Kanal „Deine Menschenrechte“, finden sie folgende ErlĂ€uterung: „In dem Menschenrechte Video Kanal „Deine Menschenrechte“ möchte Jugend fĂŒr Menschenrechte die wichtige Botschaft der Menschenrechte in einer jugendgerechten Form prĂ€sentieren und so auch besonders jĂŒngeres Publikum fĂŒr diese Thematik interessieren – so dass diese sich in ihrem tĂ€glichen Leben (hier in Deutschland) fĂŒr ihre Rechte und die Rechte anderer einsetzen und ihnen dadurch helfen wertvolle Verfechter bei der Förderung von Toleranz und Frieden zu werden.“ Die Passage endet mit dem Aufruf: „Hilf mit!“ – ein Aufruf, der inhaltlich nicht zu beanstanden ist, der vielmehr dem Grundgedanken unserer Verfassung entspricht. Zur VerstĂ€rkung dieses Appells gibt es abrufbare Videos, die die 30 Menschenrechte der UN Menschenrechtscharta verdeutlichen. Jedem Menschenrecht ist dabei ein Video zugeordnet. Die professionell produzierten Kurzclips richten sich schwerpunktmĂ€ĂŸig an Jugendliche. Diese werden vor allem dadurch angesprochen, dass junge Menschen die Hauptrollen darin spielen. Es sind Szenen aus dem alltĂ€glichen Leben, in denen Menschen Ungerechtigkeit widerfĂ€hrt. Szenen, in denen aber dann letztlich durch beharrlichen Einsatz jugendlicher Protagonisten die Gerechtigkeit siegt und anschließend wiederum Jugendliche – mit großem Sendungsbewusstsein – erstaunte Erwachsene ĂŒber ihre Menschenrechte aufklĂ€ren. Dazu hat die Betreiberin „Youth for human rights“ („Jugend fĂŒr Menschenrechte“) zeit- und zielgruppengerecht ein eigenes Musikvideo namens „United“ auf Youtube eingestellt. Auch hier kĂ€mpfen Jugendliche, denen Unrecht widerfĂ€hrt, gewaltfrei fĂŒr mehr Gerechtigkeit. Das Video unterscheidet sich in seiner professionellen Machart nicht von anderen tĂ€glich auf Musiksendern wie MTV oder VIVA laufenden Produktionen. Auf diese Videos trifft man nicht nur, wenn man gezielt „Jugend fĂŒr Menschenrechte“ eingibt, man wird vielmehr auch dorthin gefĂŒhrt, wenn man bedeutende internationale Organisationen anklickt. (...) Eine Ă€hnlich gestaltete Kampagne der ‘Scientology Organisation’ trĂ€gt den Namen „Sag nein zu Drogen – sag ja zum Leben“. Auch hier unterhĂ€lt ‘Scientology’ auf Youtube den Kanal „Keine Drogen“. Wiederum sind professionell gestaltete Clips eingefĂŒgt, die sich gezielt an Jugendliche richten und vor der Einnahme von Drogen warnen. Auch wird auf die Homepage der Bewegung „Sag nein zu Drogen– sag ja zum Leben“ verwiesen, wo man sich Material – auch fĂŒr den Schulunterricht – bestellen kann. Ein sinnvolles Anliegen, diente es nicht lediglich als Vorwand, um jugendliche Kunden fĂŒr das System ‘Scientology’ zu werben. SOCIAL NETWORKS ALS MEDIUM DIREKTER KONTAKTANBAHNUNG Aber ‘Scientology’ betĂ€tigt sich nicht nur auf Videoplattformen wie Youtube oder der Ă€hnlich gestalteten Plattform MyVideo, sondern nutzt darĂŒber hinaus alle Möglichkeiten, im Internet zu manipulieren und Kontakte anzubahnen. In den Medien wird in jĂŒngster Zeit regelmĂ€ĂŸig der blauĂ€ugige Umgang von Nutzern mit den eigenen persönlichen Daten im Internet problematisiert. In sogenannten Sozialen Netzwerken (Social Networks) geben sie hĂ€ufig nicht nur Name und E-Mail-Adresse, sondern auch Hobbys, Vorlieben, Freundeskreis und vieles mehr preis. Das grĂ¶ĂŸte und bekannteste dieser Sozialen Netzwerke ist das Internetportal Facebook. In Facebook tummeln sich weltweit ca. 500 Millionen Benutzer. In Deutschland sind es alleine ĂŒber 12 Millionen, die dort mehr oder weniger viel von ihrer Person offen legen. Diesen Datenfundus weiß auch die ‘Scientology Organisation’ fĂŒr sich zu nutzen. Sowohl mit offenen als auch verdeckten Nutzerprofilen geht ‘Scientology’ in Sozialen Netzwerken auf Kundenfang. Wie GesprĂ€che mit zahlreichen Nutzern zeigten, wissen diese oftmals nicht, dass hinter dem neuen Freund oder der gut klingenden Tarnorganisation ‘Scientology’ steckt. Ist der vertrauensvolle Kontakt erst einmal hergestellt, ist es fĂŒr ‘Scientology’ ein leichtes, den neuen Kunden immer weiter in die auf AbhĂ€ngigkeit ausgerichteten Angebote der Organisation hineinzuziehen. (...) Die intensive Beobachtung Sozialer Netzwerke durch ‘Scientology’ zeigt sich auch darin, dass die Organisation technische Schwachstellen eines Portals sofort ausnutzt. Als im Februar 2010 durch einen technischen Defekt kurzfristig ĂŒber 100 Millionen DatensĂ€tze von Benutzern bei Facebook frei verfĂŒgbar waren, gehörte die ‘Scientology Organisation’ zu den ersten Usern, die sich diese herunter geladen hatten. (...) HOMEPAGES, BLOGS, FOREN UND WISSENSDATENBANKEN ALS MEDIUM FÜR WERBUNG UND MANIPULATION (...) Auch Blogs und Foren sind mittlerweile fĂŒr viele eine willkommene Möglichkeit, Meinungsmache zu betreiben. So erstaunt es nicht, dass auch ‘Scientology’ dieses Medium nutzt. Sobald ein scientologykritischer Artikel in der Internetausgabe einer Zeitung erscheint, wird dieser in kĂŒrzester Zeit durch viele augenscheinlich neutrale User mit eigenen BeitrĂ€gen diskreditiert. In Wirklichkeit handelt es sich aber nicht etwa um neutrale Personen, die einfach ihre Meinung zu diesem Artikel kundtun. Hinter einer solchen Aktion verbergen sich Scientologen, die sich gezielt und ohne ihre Mitgliedschaft offenzulegen, negativ Ă€ußern. Damit soll beim Leser der Eindruck erzeugt werden, der grĂ¶ĂŸte Teil der Gesellschaft stĂŒnde ‘Scientology’ nicht kritisch gegenĂŒber und wĂŒrde sich ganz im Gegenteil ĂŒber einen scientologykritischen Artikel empören."


    http://www.im.nrw.de/sch/doks/
tzbericht_2010_presse.pdf


    "Scientology-Gefahr fĂŒr jeden" - Allgemeine Infos und Links:
    http://anon123.blog.de/

    Wehrlose Kinder in den FĂ€ngen der
    gefÀhrlichen Psychosekte Scientology.


    Unfassbares Leid unschuldiger Kinder!
    GequÀlte kleine Seelen.


    Ohne Chance diesem
    menschenverachtenden System zu entkommen.


    Politiker und Behörden sehen “keine Handhabe”


    Sind diese erschĂŒtternden Kinderschicksale keine Handhabe
    gegen diese furchtbare Organisation?


    Ist DAS alles nicht genug fĂŒr ein VERBOT?


    Eine Gesellschaft, die ihre Kinder nicht schĂŒtzt
    ist eine verlorene Gesellschaft.


    Verlorene Kinder, verlorene Gesellschaft, verlorene Freiheit,
    wenn nicht bald etwas geschieht!


    -”Beckstein: “Scientology ist ein System
    organisierter Kindsmißhandlung”


    Bayerns Innenminister Dr. GĂŒnther Beckstein bezeichnet
    die Scientology-Organisation (SO) als ein System
    organisierter Kindsmißhandlung.
    Aussteigerberichte belegten, daß bereits Kinder entwĂŒrdigender
    und hÀrtester Zwangsarbeit unterworfen werden:


    “Das System SO zielt darauf,
    das natĂŒrliche Eltern-Kind-VerhĂ€ltnis zu zerstören mit der
    Gefahr schwerster psychischer SchĂ€den bei Kindern.”


    “Mit ihrer RoboterpĂ€dagogik zur Erschaffung einer
    kybernetisch gesteuerten Technokratie, also einem
    Cyberfaschismus, verletzt SO die Menschenrechte von
    Eltern und Kindern”, kritisiert Beckstein das System SO.”
    



    -Kinderarbeit bei Scientology:


    “Das wahre Gesicht der SO-PĂ€dagogik zeigt sich laut
    Beckstein am Beispiel der jugendlichen Aussteigerin Tanya.
    Diese mußte bei der Scientology-Elite-Einheit SeaOrg neben
    anderen Jugendlichen und auch Kindern Zwangsarbeit verrichten.
    Unter gĂ€nzlicher Mißachtung ihrer Menschenrechte werden dort
    Kinder und Jugendliche systematisch mißhandelt und ihre
    Arbeitskraft durch das System ausgebeutet.
    Dabei wird hÀrteste körperliche Arbeit
    von 8.30 Uhr bis 22.00 Uhr von Kindern und Jugendlichen bis
    zu sieben Tage die Woche gefordert.


    Weitere Beispiele:
    Nachtarbeit; GrÀben ausheben, verstopfte Abwassersiele
    reinigen; WÀnde mauern; sÀckeweise Post sortieren
    bis 3.00 Uhr morgens durch 13-jÀhrige;
    keine ausreichende Zeit zum Mittagessen;
    Bestrafung beim unerlaubten Aufsuchen
    der Toilette wĂ€hrend der Arbeit”


    Dieses Video zeigt in erschĂŒtternden Bildern
    das Leid der Kinder:
    http://www.youtube.com/watch?v=Ywk2UdsW9I0&feature=player_embedded


    -Liebe wird verboten!


    “Eltern, die dem Erziehungsrezept Hubbards
    folgen und ihre Kinder nach ‘Kinder-Dianetik’ erziehen,
    gefĂ€hrden die Entwicklung ihrer Kinder”, warnte Beckstein.
    Zu den brutalen Erziehungsmethoden, die Hubbard empfiehlt,
    gehören inquisitorische Frageprozeduren und lieblose Dressur
    bereits von Kleinkindern. FunktionÀre werden im Umgang mit
    ihren Kindern oft auf ein Minimum beschrÀnkt.
    Gegebenenfalls werden Kinder, die die Arbeit ihrer Eltern
    fĂŒr SO stören, zur “UnterdrĂŒckerischen Person” erklĂ€rt.


    Dies heißt: Eltern und Kind mĂŒssen sich trennen.”


    Quelle:
    http://www.ingo-heinemann.de/kinder7.html


    -L.Ron Hubbards (GrĂŒnder der Scientology)
    Meinung ĂŒber fröhlich spielende Kinder:


    “Wenn sie den Unterschied zwischen einer Gruppe
    tobender Kinder und psychisch gestörten Menschen erklÀren
    können, gebe ich ihnen einen Orden.”


    Originalzitat:
    “If you can tell the difference between a lot of little kids you
    run into, and psychos, I’ll give you a medal.”


    Professional Auditors Bulletin No. 119,
    “The Big Auditing Problem”,
    1 September 1957 by L. Ron Hubbard


    Allgemeine Infos ĂŒber Scientology:


    Scientology-Gefahr fĂŒr jeden:
    http://anon123.blog.de/

    Ein Alptraum in 3 Worten:
    Tagesschau: " Bundeskanzlerin Sabine Weber..."


    Frau Weber ist PrÀsidentin der Scientology
    Organisation Berlin, sie leitet außerdem den
    scientologischen Geheimdienst OSA,
    der jetzt schon fĂŒr UnterdrĂŒckung
    der Meinungsfreiheit sorgt:
    Er verfolgt und terrorisiert Kritiker.


    Ist Scientology erstmal an der Macht, gibt es ĂŒberhaupt
    keine Freiheit mehr.


    Durch AufklÀrung wollen wir verhindern, dass
    dieser Alptraum Wirklichkeit wird!



    Text von biggi309:


    "AufklÀrung ist der beste Schutz vor Scientology.
    Da die Medien diese weitgehendst eingestellt haben,
    ist sie jetzt Aufgabe engagierter User im Internet.
    DafĂŒr habe ich diesen Text geschrieben.
    Jeder darf ihn ohne jede EinschrÀnkung veröffentlichen!
    --------------------
    Sektenexperten warnen:
    Ein Leben ohne Freiheit, ohne Menschlichkeit,
    ohne den Glauben an Gott,
    eine eiskalte Gesellschaft droht uns,
    falls Scientology die Macht erringen sollte.


    Nur Scientologen werden die bĂŒrgerlichen Ehrenrechte erhalten,
    Menschen die Scientology ablehnen,
    werden zu BĂŒrger zweiter Klasse.
    Genauso wie Alte, Kranke und Behinderte.
    Ins scientologische Weltbild passen nur
    gesunde, perfekte Menschen.
    Man hat zu funktionieren wie eine Maschine.


    Noch ist Scientology "nur" eine der gefÀhrlichsten Psychosekten.


    Der Einstieg beginnt scheinbar ganz harmlos:
    Z.B. mit einem kostenlosen Persönlichkeitstest.
    Das Ergebnis ist bei jedem, man habe schwerwiegende Probleme
    bei deren Lösung Scientology helfen kann.
    Ein falsches Versprechen!
    Eindringlich wird einem nun empfohlen einen (noch) preiswerten Kurs bei ihnen zu belegen.
    Damit schnappt die Falle zu.
    Denn dieser Kurs ist ein sogenanntes Auditing, GehirnwĂ€sche die den Menschen gefĂŒgig macht.
    Scientologen glauben, durch Auditings werden sie zu Übermenschen.
    In Wirklichkeit machen diese Auditings abhÀngig,
    zerstören die Seele und bringen den Menschen dazu,
    seine intimsten Geheimnisse preiszugeben.
    Will man aussteigen, wird man damit unter Druck gesetzt.


    Mit immer mehr und immer teurer
    werdenden Auditings und Seminare
    bemĂŒht man sich, natĂŒrlich vergebens,
    zum Übermenschen zu werden.
    Man verschuldet sich und gerÀt auch noch in eine finanzielle AbhÀngigkeit von der Sekte.
    Man braucht also Geld.
    Geld gibt es fĂŒr die Anwerbung neuer Mitglieder.


    Ein beliebter Trick bei der Straßenwerbung:
    Scientologen positionieren sich vor und hinter ihren Stand.
    Die davor stehen, mimen Interessierte,
    um so mit zögerlichen Passanten
    ins GesprÀch zu kommen und ihnen Bedenken auszureden.


    Ein weiterer Trick:
    Sie schwÀrmen aus und laden unerkannt Leute zu Stresstests ein.
    Der einzige Hinweis, wenn ĂŒberhaupt, ist der Schriftzug "Dianetics" auf ihren Jacken.


    Scientology will jeden in ihren Bann ziehen.
    Denn sie will die Weltherrschaft und einzige "Religion" sein.
    Das zu erreichen ist die wichtigste Pflicht eines jeden Scientologen.
    Scientology duldet Kontakt zu Nicht-Scientologen nur zur Anwerbung.
    Also muss man den Kontakt zu Familie und Freunde
    abbrechen oder sie mit ins Verderben ziehen.


    Kinder trifft es besonders hart.
    Auch sie mĂŒssen wie die Erwachsenen in dieser Sekte,
    stundenlangeGehirnwÀsche ertragen
    und auf Àrztliche Behandlung verzichten,
    denn Scientology lehnt die Schulmedizin ab.


    Neueinsteiger erfahren anfangs
    nichts von menschenverachtenden Methoden und Ansichten.


    Man gibt den Gutmenschen, den Helfer, den Weltverbesserer um
    die AufklÀrung als falsch darzustellen.
    Der Neueinsteiger und sein Umfeld sollen denken, Scientology
    wĂ€re harmlos und die Warnungen ĂŒbertrieben.
    Mit DIESEM Gedanken fÀngt das scientologische Psychogift an zu wirken...


    Aber Scientology-AufklÀrung ist wahr!
    Aussteiger, Sektenexperten und VerfassungsschĂŒtzer berichten
    seit Jahren(!) ĂŒbereinstimmend(!) dasselbe.
    Klagen gegen Kritiker scheitern meist, trotz der Tatsache,
    dass Scientology sich die besten AnwÀlte leisten kann.
    Bessere Beweise dafĂŒr, dass die Berichte und Warnungen wahr sind, gibt es nicht!


    Um AufklĂ€rung zu verhindern, schĂŒchtern Scientologen
    Kritiker mit massiven Psychoterror,
    Klagen und Diffamierungen ein.
    Das wĂ€re unnötig, wĂ€ren die VorwĂŒrfe der Kritiker falsch.
    So handelt man nur, wenn man die WAHRHEIT unterdrĂŒcken will!


    Scientologen wollen an die Schaltstellen der Macht.
    Dazu unterwandern sie unsere Gesellschaft,
    die Medien und die Wirtschaft.
    Z.B. als Unternehmungsberater erschleichen sie
    sich das Vertrauen der FĂŒhrung
    einer Firma, die anfangs gar nicht weiß,
    dass sie es mit Scientology zu tun hat.
    Nach und nach wird die ganze Firma infiltriert.


    Besonders verwerflich ist der Trick der Scientologen
    durch Tarnvereine (Lebenshilfe,Nachhilfe, Jugendvereine...)
    arglose, in Not geratene Menschen in die Sektenfalle zu locken.
    Scientology nutzt gnadenlos die Nöte und SchwÀchen
    der Menschen aus, um ihren unheilvollen Einfluss
    immer weiter zu vergrĂ¶ĂŸern.


    Scientologen können nicht mehr als andere, denn Übermenschen gibt es nicht!
    Ihre "Hilfe" fĂŒhrt ins Verderben!
    Wenn Ihr Probleme habt, wendet Euch an vertrauenswĂŒrdige Fachleute!
    Aber fallt bitte nicht auf diesen destruktiven Irrglauben herein!


    !!! Sektenexperten WARNEN DRINGEND VOR JEDEM KONTAKT mit Scientology !!!


    Scientologen beherrschen unterschwellig
    wirkende Manipulationstechniken,
    sowie Psychotricks gegen die kaum jemand gefeit ist!
    Falls ein Link zu Scientology gepostet wird,
    denkt daran, auch mit ihren Seiten
    wollen sie uns manipulieren und in ihre FĂ€nge locken!


    Dieser Text ist eine Zusammenfassung bekannter
    aber leider durch mangelnder
    AufklĂ€rung in Vergessenheit geratener Fakten ĂŒber Scientology.
    Quellen sind Sektenexperten, Aussteiger und verschiedene Behörden.


    Also solche, denen man kein Konkurrenzdenken vorwerfen kann.


    -Copyright frei zur uneingeschrÀnkter Verbreitung-
    biggi309."
    --------------------


    Hier weitere Infos:


    >Bericht einer Aussteigerin:
    http://www.welt.de/vermischtes
ie_Sekte_Scientology.html


    >Die TARNVEREINE der Scientologen:
    http://www.ingo-heinemann.de/Vereine.htm



    >BestĂ€tigung fĂŒr die Kontaktwarnung:


    Zitat:
    "Scientology versteht es, jedem seine Trainings zur angeblichen
    Verbesserung seiner persönlichen oder beruflichen
    Situation anzudienen. Die raffinierten Psycho- und Sozialtechniken
    wirken schneller, als der Betroffene glaubt. Wer aus Neugierde
    mit Scientology spielen will, wird schnell selbst zum
    Spielball."


    Aus: "Das System Scientology", eine InfobroschĂŒre vom Bayerischen Innenministerium, Seite 56/57
    http://www.stmi.bayern.de/impe
system_scientology_25.pdf



    >>>Gegner: Anonymous


    >Infos ĂŒber Anonymous:
    http://chanology-wiki.info/anonymous


    >Anonymous Berlin:
    http://berlinonymus.wordpress.com/


    >Forum fĂŒr Scientology-Gegner:
    http://forums.whyweprotest.net/222-deutsch/


    >Weitere Infos:
    http://www.ingo-heinemann.de/



    >>>Noch Fragen zum Text?
    Antworten und weitere ErklÀrungen findet Ihr hier:
    http://anon111.blog.de/