♫ Jeffrey Kagel ist "Krishna Das" ♫

  • "Krishna Das" ist unter dem bürgerlichen Namen Jeffrey Kagel am 31. Mai 1947 in Long Island, New York, USA geboren ist der bekannteste US-Sänger von Kirtan Musik. Kirtan Musik ist die hingebungsvolle, indische Form von religiös, spiritueller Andachten, in deenen die Namen Gottes gesungen werden.
    Acht Alben hat Krishna Das seit 1996 veröffentlicht. Jeffrey Kagel war in den 1960er Jahren ein Vertreter der Hippie Musik und hatte wie viele Zeitgenossen Erfahrungen mit Drogen. Nach einem Schlüsselerlebnis mit der Droge "Crack" wuchs die innere Unzufriedenheit und Zerrissenheit von Jeffrey Kagel bis zur totalen seelischen Orientierungslosigkeit, Jeffrey Kagel erzählt seine Selbstfindung in diesem Video.
    Da ihn dieses Leben nicht ausfüllte, reiste er durch die Anregung eines Freundes nach Indien und lernte dort um 1970 den Hindu Guru Neem Karoli Baba (Maharaj-ji) kennen, der fortan sein Lehrer wurde. Jeffrey ließ alles zurück und begann ein neues Leben, geprägt von der Liebe durch die Musik, Meditation, Yoga, um nur einiges zu nennen. Seine Musik ist uneigennützig und bei seinen Konzerten tanzen die Menschen, ergriffen von dem Geist der Liebe, die diese Musik wiederspiegelt.


    „Zum Schluß wird das Ende der Anfang sein, sich zu einem großen Ganzen verbinden, zu einem kosmischen Kreis aller Dimensionen, vereint im Glück dieser Welt, dieses Universums, der unendlichen Liebe Gottes durch seine Schöpfung von Menschen, Tieren, Pflanzen, Planeten, Sternen...
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    Folgen wir der herrlichen Musik von „Krishna DasSingende Gebete * Singende Andachten im September 2009 aus Kakrighat, Indien mit „Hanuman Chalisa“...




    Krishna Das "Jeffrey Kagel" auf Wikipedia.

  • Ein bemerkenswertes Video, denn die Bildersprache ist schon ein Universum für sich. Die Musik untermalt die Hingebung zu Gott. Als ich das zum erstenmal sah, gingen mir die verschiedensten gedanken und Gefühle durch Körper, Seele und Geist. Denn viele Bilder und Arrangements kenne ich, aus den byzantinischen Malereien des vorletzten Jahrtausend (0 bis 1000 n.Chr.). Und ich frage mich, wenn ich an die Eroberungen von Alexander dem Großen denke, der bis tief nach Indien vorgestossen ist, wie gleich die Bilder und ihre Aussagen sind.
    Gut, eins ist sowieso sicher, wir Menschen, egal woher wir kommen sind uns gleich. Wir haben alle die die gleichen täglichen Probleme, Ängste, Nöte, und Vorlieben. Liebe, Glück, Krankheit, Neid, Eifersucht, Intrigen, Freiheitskampf, soziales Denken, Wissenschaft, Spritualität, Religion, Machtstreben und vieles mehr gab es seid es Menschen gibt, in allen Epochen und Weltherrschaften, von Adam und Eva, also den Neandertalern bis zum verweichlichten, naturfremden Menschen der Neuzeit, der sein Glück in Handy, Computer, TV und Communities wie Facebook offenbart, und im Falle eines Supergaus, wie einer gigantischen Naturkatastrophe nicht mal weiss wie er Kühe melkt, oder Hühner Eier legen.
    Fasziniert bin ich durch die gleichen Bilder, die in der Antike Griechenlands, den Pharaonen, bis zur Römischen Weltherrschaft sich ähneln. Selbst bei den Inkas gleichen sich Merkmale mit der neueren Zeit.
    Ich glaube an Gott, den christlichen Gott, der dem jüdischen Gott entspringt, und dem auch der Islam folgt. Denn Islam und Christentum wären ohne den jüdischen Glauben nie und niemals entstanden, deswegen bekämpfen sie sich auch unerbittlich, nur wegen der Frage der Wahrheit welche Religion die wahrhaftigere ist, ein kindisches Spiel. Wir entspringen alle doch gemeinsam dem Kosmos der Einzigartigkeit.
    Das Ganze aber ist Liebe, so kommen wir alle aus der ewigen, schöpferischen Liebe, bewegen uns in ihr, und werden darin immer, zum Glück, immer als großes Ganzes verbunden sein und bleiben.
    Phänomenal darin ist, dass selbst ältere Hochkulturen, wie die asiatischen, ähnliche Merkmale aufweisen wie die neuzeitlichen seit Anbeginn unserer Zeitrechnung.
    Selbst die Indianer in Nordamerika und Inkas tragen Gene die verwandt sind mit den euro-asiatischen. Ergo: Am Ende wird jemand, der aus ganz einfachen Verhältnissen kommt, wieder einmal beweisen daß wir Menschen doch einen gemeinsamen Ursprung haben, und das wir nicht aus Zufall oder Laune der Natur entstanden sind, sondern ein Gott, eine liebende Urkraft dahinter steht, die uns selbst entscheiden lässt was wir tun, ob wir Scheusal, Menschenvernichter oder liebende Menschen sind, die füreinander da sind, egal welche Religion, Herkunft oder sozialen Hintergrund wir haben.
    Meiner Meinung nach befindet sich die Menschheit wieder einmal mehr am Scheideweg.
    In einem bekannten Nachrichtensender sah ich vor zwei Wochen, daß die wir in 20 Jahren noch einen Planet Erde brauchen um die 6 Milliarden Menschen zu versorgen. Es ist globale Politik, oder eher Planung, angesagt um uns zu retten. Denn wenn wir nicht Geburtenkontrolle in den Ländern, die explodieren, einführen und die Ressourcen sinnvoll einsetzen, hat der weise Indianer recht: Dann ist der letzte Fisch gefischt und wir werden erkennen, daß wir Geld nicht essen können. Und ich sage, dann gibt es einen Weltkrieg, der im schlimmsten Fall die ganze Menschheit auslöscht, aber uns zumindest ins frühe Mittelalter zurückwirft "zurück-beamt". "Bitte einmal Beamen, Mister Scotty."
    Alle diejenigen die der Macht oder dem Geld verfallen sind, werden solange weiterpokern, haben sie doch ihre Insel, wo sie schnell hinfliegen, wenn es überall kracht, und bis auch der letzte Mensch verbrannt wird.
    Wir brauchen eine menschliche, vorrausschauende Weltregierung, die den Planet Erde in seinem Elementarfunktionen erhält, die Wege in die richtige Richtung lenkt, in Achtung und Respekt jeder Religion, Rasse, Kultur, mag sie noch so klein und unbedeutend sein.
    Wer soll das machen? Ein Mensch, der alle Völker, alle Menschen gleichermaßen liebt und erhalten will. Wir sind am Scheideweg! Die Wissenschaft weiss das, aber in dem Moment der Sintflut ist sich leider jeder der Nächste. Wir habe noch grade circa 10 Jahre Zeit, bevor das Inferno losbricht. Der Freiheitsdrang in den Ländern Nordafrikas ist ein Vorgeschmack auf das was kommen wird.



  • Eine Stunde des Glücks mit dem erstaunlichen „Krishna Das“ alias „Jeffrey Kagel“
    Entspannen, zurücklehnen, Augen schließen, geniesen...